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Jahresbericht 2020 der Stiftung Liebenau

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WEIL SOZIALE

WEIL SOZIALE VERANTWORTUNG ANSTECKEND WIRKT Zufriedene Mitarbeitende im solidarischen Miteinander Um eine gute Betreuung im solidarischen Miteinander zu gewährleisten, braucht es Fachwissen, Empathie sowie viele neue Ideen, und das rund um die Uhr. Träger dieser Ressourcen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit sie ihre Potenziale zum Wohle der von ihnen betreuten Menschen und gemeinsam im Team entfalten können, müssen sie sich selbst sicher, anerkannt und wohl fühlen. Wie das der Liebenau Österreich gelingt, beschreiben Verantwortliche und Mitarbeitende. Für die österreichische Tochter der Stiftung Liebenau stehen eine wertschätzende Grundhaltung und gegenseitiges Vertrauen im Fokus der Unternehmenskultur. „Zwei Haltungsansätze, die auf allen Ebenen für eine energiereiche und gute Zusammenarbeit nötig sind”, sagt Dr. Dennis Roth, Leiter der Qualitätsentwicklung. „Beide haben sich als beste Grundlage für ein verantwortungsvolles Management erwiesen.” Im Corona-Krisenjahr hat sich die Zusammenarbeit laut Führungsteam sogar noch intensiviert: Durch den regelmäßigen Austausch wussten alle, wie es den anderen in dieser sich ständig ändernden Situation ging. „So sind unsere rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die einzelnen Häuser hinaus noch 52 Schwerpunkt

einmal enger zusammengewachsen”, freut sich Geschäftsführer Klaus Müller. Regelmäßige Fortbildungen, Supervisionen sowie teambildende Aktionen stützen die bereits gelebte Wertschätzung und geben neue Anreize. Das sagen die Mitarbeitenden Auch ein faires Gehalt nach den jeweils gültigen Kollektivverträgen der Bundesländer gehört für die Liebenau Österreich zur Wertschätzung. Besondere Leistungen und verantwortungsvolle Positionen oder Aufgaben werden gesondert vergütet. „Wichtig ist uns außerdem, dass unsere Mitarbeitenden Familie und Beruf gut verbinden können”, berichtet der Geschäftsführer. Weil die Liebenau Österreich Teilzeit, flexible Arbeitszeitmodelle oder Projekte wie „job & kids” bietet, hat das Land Vorarlberg das Unternehmen als familienfreundlichen Betrieb zertifiziert. „Wir sind sehr dankbar, dass unser Personal die krisenbedingt spontanen Dienstplanänderungen und längeren Arbeitszeiten so engagiert mitgetragen hat. Jetzt können wir hoffentlich bald wieder mehr Rücksicht auf familiäre Belange nehmen – und auch die Sportangebote unseres betrieblichen Gesundheitsprogramms ‚tuat guat’ wieder hochfahren.” (ebe) Ich bin schon seit 16 Jahren eine sehr zufriedene Mitarbeiterin. Ich schätze den sicheren Beruf und freue mich über die tägliche Wertschätzung, sei es ein aufrichtiges „Danke”, ein zielführendes Gespräch oder ein Rücksichtnehmen auf private Anliegen. Margit Karg, Verwaltungsmitarbeiterin Ich kann bestätigen, dass die Anliegen des Betriebsrates gehört und ernst genommen werden. Gemeinsam versuchen wir, eine Lösung zu finden, was uns auch meistens gelingt. Wichtig ist uns, dass die Mitarbeiter die Entscheidungen des Betriebsrates und der Geschäftsführung verstehen und nachvollziehen können. Walter Fitz, Betriebsratsobmann Ich schätze vor allem, dass ich im eigenen Haus weitgehend frei entscheiden kann und ein guter Zusammenhalt mit anderen Führungskräften und den Vorgesetzten besteht. Auch der offene und ehrliche Austausch ist ein großes Plus. Stefanie Freisler, Hausleiterin Gut gefällt mir, dass unsere Wünsche gehört, diskutiert und, wenn es Sinn macht, auch umgesetzt werden. Dass Mitarbeiter in schwierigen Lebenssituationen begleitet werden. Dass es Weihnachtsgeschenke und regelmäßige Lohnerhöhungen gibt. Tanja Danicic, Reinigungskraft Schwerpunkt 53

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