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Jahresbericht 2017 der Stiftung Liebenau

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Jahresrückblick

Jahresrückblick 2017 Oktober: Genuss pur bei der Liebenauer Küchenparty Den Profis über die Schulter schauen und über den Herd hinweg plaudern konnten Gäste bei der Liebenauer Küchenparty. Akustischer Genuss kam vom Trio „Toccaritmo”. Mehr als 10.000 Euro Spenden flossen in einen Kulturfonds. Oktober: Politisches Interesse an Pflege und Inklusion in Ailingen und Oberteuringen Über Altenhilfe informierte sich die Landtagsabgeordnete Petra Krebs (Bündnis 90/Die Grünen) im Haus St. Martin in Ailingen und im St. Raphael in Oberteuringen. Ein Hauptthema war der bereits heute spürbare Personalmangel in der ambulanten und stationären Pflege. Angetan zeigte sie sich von der Architektur des Hauses St. Raphael. Es ist Teil eines inklusiven Quartiers mit Lebensräumen für Jung und Alt, Wohnhaus und einem Förderbereich für Menschen mit Behinderungen, mit Familientreff, Kindergarten, Café und Mediathek. Oktober: Mit freudigem Einsatz zum textilen Unikat Fünf WfbM-Beschäftigte bilden ein festes Team in der Nähwerkstatt. Die neue Arbeit macht allen Freude: Jeder kann sich einbringen bei Design oder Stoffwahl. Die Einzigartigkeit der Produkte und der Spaß stehen im Vordergrund. Oktober: Seit zehn Jahren verbindend im Netzwerk der Gemeinde Mehrgenerationenwohnen in den „Lebensräumen für Jung und Alt” ermöglicht hohe Lebensqualität: Die Wohnanlage ist in Eriskirch seit zehn Jahren ein wichtiger Teil im sozialen Netzwerk der Gemeinde. November: Traditionsreiches und selbstbestimmtes Wohnen Ein innovatives Seniorenzentrum wurde in den traditionsreichen Mauern des Grieserhofs in Bozen eröffnet. Für ein würdiges, selbstbestimmtes und ganzheitliches Leben im Alter sorgen umfangreiche Dienstleistungsangebote. 30 Jahresrückblick 2017

November: Zwei neue Wohnheime für junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden Hegenberg wird in den kommenden Jahren zu einem Kompetenzzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene weiterentwickelt. Dazu sind umfangreiche bauliche Veränderungen notwendig. Der erste große Schritt ist der Bau von zwei Wohnheimen, die die Liebenau Kliniken betreiben werden. Das Wohnen umfasst sowohl therapeutisch-pädagogische als auch medizinische Interventionen. Sie sollen die betroffene Menschen psychisch stabilisieren, um ihnen die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. November: Menschen aus aller Welt in Rosenharz Das Fachzentrum Rosenharz wird immer internationaler: Zwanzig Freiwillige und Auszubildende aus elf verschiedenen Nationen unterstützen in verschiedenen Wohngruppen Mitarbeiter und Menschen mit Behinderungen. November: Pflege künftig kommunal gestalten Gesellschaftliche Entwicklungen fordern neue Denkansätze und praktikable Konzepte. Der Fachkongress in Maikammer „Pflege kommunal gestalten – Neues Miteinander im Quartier” brachte unterschiedliche Fachleute zusammen. Dezember: Feuerzauber beim Liebenauer Adventsmarkt Mitsingen, Stockbrot backen und bummeln beim Winterfeuer bei weihnachtlicher Atmosphäre. Traditionell eröffnete der Liebenauer Chor den Markt. Die Werkstätten und Förderbereiche beeindruckten mit liebevoll gefertigter Kunst. Dezember: Wohnortnahe Therapie für Kinder und Jugendliche 753 Kinder und Jugendliche sind in den vergangenen zehn Jahren wegen psychischer Störungen wie Unruhe, Aggression oder Rückzugsverhalten in der Tagesklinik Bernsteinstraße in Stuttgart- Heumaden behandelt worden. Jahresrückblick 2017 31

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