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Jahresbericht 2016 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht 2016 der Stiftung Liebenau informiert über die Aufgabenfelder, die Organisation und Unternehmenskennzahlen.

Stiftung Liebenau Bericht des Vorstandes „Entwicklung“ – das wäre ein passender Oberbegriff für das Stiftungsjahr 2016. Es galt, gesellschaftliche Entwicklungen zu erkennen, fachliche Entwicklungen zu ermöglichen, organisatorische Entwicklungen anzustoßen. Dass dies gelungen ist, verdanken wir vielen Menschen, die die Stiftung Liebenau tragen: den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die tagtäglich für die Erfüllung des Satzungszwecks stehen, den Führungskräften, den Mitgliedern des Aufsichtsrates, die unsere Arbeit konstruktiv begleitet haben. Wir danken allen, die uns ihr Vertrauen erwiesen haben, indem sie unsere fachlichen Leistungen in Anspruch genommen haben, und den Aufsichtsbehörden, Kostenträgern, Vertretern von Politik und Verwaltung für die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Weiterer Dank gilt unseren Partnern in fachlichen Netzwerken und schließlich den Spendern und Förderern, mit deren Hilfe wir die Arbeit der Stiftung Liebenau immer weiter entwickeln können – zum Nutzen der Menschen, denen diese Arbeit gewidmet ist. Um Politik und Praxis zusammenzubringen, lädt die Stiftung Liebenau regelmäßig politische Vertreter in ihre Einrichtungen ein. Im Gespräch mit Gabriele Lösekrug-Möller, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, ging es um das Bundesteilhabegesetz. Das Jahr 2016 in Zahlen Zur Stiftung Liebenau gehörten im Berichtsjahr 16 Tochtergesellschaften, zehn Beteiligungsgesellschaften und vier weitere zugeordnete Rechtsträger. In 60 Städten und Gemeinden waren die Tochtergesellschaften vertreten, hinzu kamen 34 Standortkommunen der anderen Unternehmen. Insgesamt 6 959 hauptamtliche und 2 607 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, berücksichtigt nach der jeweiligen Beteiligungsquote, arbeiteten in 317 sozialen Einrichtungen und Diensten (davon 210 Einrichtungen in Trägerschaft der Tochtergesellschaften). Rund 20 000 Menschen nahmen ihre Leistungen im vergangenen Jahr in Anspruch. Mit einem fröhlichen Fest feierte die Stiftung Liebenau den 90. Geburtstag des früheren Stiftungsvorstands Monsignore Dr. h. c. Norbert Huber. Prominente Gäste waren Bischof Dr. Gebhard Fürst und Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Zum Dank für seinen „außerordentlichen Einsatz“ wurde Monsignore Huber mit dem Ehrenzeichen der Stiftung Liebenau ausgezeichnet. Strategische Entwicklungen Innerhalb unserer sozialen Systeme ist zurzeit vieles in Bewegung. Die Themen Inklusion, Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und Teilhabe prägen die politischen Programme, verändern das Leistungsrecht, führen zu neuen Qualitätsanforderungen. Wir wirken über unsere Verbände und Netzwerke aktiv mit an der Erarbeitung der rechtlichen 12 Berichte

Das Jahr 2016 in Zahlen 800 PATIENTEN IM KRANKENHAUS 62 KRANKEN HAUSBETTEN 277 MENSCHEN MIT TEILHABEBEDARF IM AMBULANT BETREUTEN WOHNEN 636 ARBEITSPLÄTZE FÜR MENSCHEN MIT TEILHABEBEDARF 49 6959 MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER 302 HEIMGEBUNDENE WOHNUNGEN 1429 HEKTAR WALD IN DEUTSCHLAND 94 STANDORT KOMMUNEN 2500 PLÄTZE FÜR DAUER- UND KURZ ZEITPFLEGE 29 LEBENSRÄUME FÜR JUNG UND ALT 2348 EHRENAMTLICH ENGAGIERTE 317 SOZIALE EINRICHTUNGEN UND DIENSTE 2747 TONNEN OBST 1640 PERSONALCOMPUTER HÄUSER DER PFLEGE 2,5 MIO. KG WÄSCHE 32 Mio. EURO INVESTITIONEN 884 SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER 224,8 Mio. EURO PERSONALAUSGABEN 378 AUSZUBILDENDE MIT FÖRDERBEDARF Die Zahlen beziehen sich auf die Stiftung Liebenau, ihre Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sowie sonstige zugeordnete Rechtsträger gemäß der Beteiligungsquote. Berichte 13

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