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Jahresbericht 2015 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht 2015 der Stiftung Liebenau informiert über die Aufgabenfelder, die Organisation und Unternehmenskennzahlen.

Inhalt Vorwort 3 Vorwort

Inhalt Vorwort 3 Vorwort 4 6 8 24 26 30 32 Bericht des Aufsichtsrates der Stiftung Liebenau Mitglieder Aufsichtsrat und Vorstand Bericht des Vorstandes der Stiftung Liebenau Spiritualität der Einfallslosigkeit Räume für Menschen Bericht des Aufsichtsrates der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist mit Stiftung Kulturdenkmal Schloss Bad Wurzach Bericht des Stiftungsrates der Stiftung Helios – Leben im Alter 34 Kennzahlen Stiftung Liebenau | Stiftung Hospital zum Heiligen Geist | Stiftung Helios – Leben im Alter 36 38 40 43 44 46 47 48 50 52 55 56 58 60 61 Altenhilfe Kleine Häuser – ganz persönlich St. Anna-Hilfe für ältere Menschen, Deutschland; Liebenau – Leben im Alter Heilig Geist – Leben im Alter St. Anna-Hilfe für ältere Menschen, Österreich Casa Leben im Alter Liebenau Schweiz, Einrichtungen der Stiftung Helios – Leben im Alter, Schweiz Hilfe für Menschen mit Behinderung Therapie mit Farben und Formen St. Gallus-Hilfe für behinderte Menschen; Liebenau – Dienste für Menschen mit Behinderung Christliches Sozialwerk Gesundheit Inklusion – ein Experiment St. Lukas-Klinik; Liebenau Kliniken Gesellschaft für Entwicklungspsychiatrie und Integration Liebe Leserin, lieber Leser, wir leben in bewegten Zeiten – und sind mittendrin. In allen unseren Aufgabenfeldern verändern sich die Rahmenbedingungen, durch gesellschaftliche Entwicklungen, aber auch durch gesetzliche Änderungen, die sich unmittelbar auf unsere Arbeit für die Menschen, die wir betreuen, auswirken. Wir reagieren, beziehen Position, gestalten mit. Um unsere Fachlichkeit permanent weiterzuentwickeln und sie an sich verändernde gesellschaftliche Ansprüche und Vorstellungen anzupassen, tauschen wir uns mit anderen Fachleuten aus. Auf politischer Ebene bilden wir Bündnisse, bewegen gemeinsam etwas und setzen Impulse. Wir gehen Partnerschaften mit lokalen Akteuren ein, weil wir erkennen, dass „Insellösungen“ keine gesellschaftliche Zukunft mehr haben. Auch durch unsere Tätigkeit in sechs europäischen Ländern mit ganz unterschiedlichen Bedingungen sind wir in Bewegung, lernen wir voneinander. Titelfoto: Felix Kästle; Retusche: BrainDesign 62 64 66 68 68 69 70 72 74 75 76 77 78 80 82 83 84 86 87 87 88 90 92 93 94 94 95 96 101 101 102 Bildung Autismus: So gelingt der Berufseinstieg Berufsbildungswerk Adolf Aich fortbilden & entwickeln St. Martin Sozialwissenschaftliches Gymnasium Institut für Soziale Berufe Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien Kinderhospizarbeit – stärkt Familien Liebenauer Netzwerk Familie RheinMainBildung St. Nikolaus – Süddeutsches Kinderhospiz Franz von Assisi Dienstleister und Stiftungsbetriebe Miteinander arbeiten Liebenau Service Liebenau Objektservice Liebenauer Landleben Forstbetriebe Liebenau Beratung und Unternehmensdienste Liebenau Gebäude- und Anlagenservice Stiftungen und sonstige Tätigkeiten Bürgerstiftungen – Motoren des Quartiers Fondazione S. Elisabetta Bulgarisch-Deutsches Sozialwerk St. Andreas St. Andreas-Stiftung Christliche Hospizstiftung – Leben und Sterben in Würde Bürgerstiftungen Oberteuringen, Eriskirch, Deggenhausertal, Maikammer, Bad Grönenbach Ansprechpartner und Kontaktdaten Internetadressen Impressum Standorte Seit ihren Ursprüngen ist die Stiftung Liebenau in Bewegung, „schafft Wandel“ wie Kaplan Adolf Aich sagte, als er beabsichtigte, aus dem Schloss Liebenau eine „Zufluchtsstätte“ zu machen. Diese Idee einer „Zufluchtsstätte“ verstehen wir heute so, dass wir jedem Menschen, der von uns betreut und begleitet wird, individuell begegnen und einen eigenen, passenden Weg finden. Ganz unabhängig davon, an welchem Ort diese Betreuung und Begleitung stattfindet. Geleitet werden wir dabei stets von unserem Leitwort „In unserer Mitte – Der Mensch“. Am Anfang unserer Bemühungen um eine individuelle Lösung stehen immer Gespräche, in denen wir uns Fragen stellen. Wie können beispielsweise die diagnostischen und therapeutischen Leistungen für Menschen mit Autismusspektrumstörungen in unserem Berufsbildungswerk dazu verhelfen, dass junge Menschen ihren Weg gehen? Aber auch die großen Fragen stellen wir uns immer wieder: Was können wir tun, um die Bedingungen von Teilhabe zu ermöglichen, ob für Menschen mit Behinderung, alte oder kranke Menschen? Wie können wir mit unserer Erfahrung und unserem Wissen ein Miteinander der Zukunft gestalten? Und schließlich: Was können und müssen wir tun, um weiterhin beweglich zu bleiben? Erfahren Sie in diesem Jahresbericht, welche Wege wir gehen und gegangen sind. Es hat sich viel bewegt im Jahr 2015. Prälat Michael H. F. Brock Dr. Berthold Broll Dr. Markus Nachbaur vorwort 3

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