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Jahresbericht 2011 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht 2011 der Stiftung Liebenau informiert über die Aufgabenfelder, die Organisation und Unternehmenskennzahlen.

CaSa Leben im Alter

CaSa Leben im Alter Tochter der CaSa Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH Österreich, Caritas der Erzdiözese Wien (50 % Beteiligung), Stiftung Liebenau (50 % Beteiligung) Die CaSa Leben im Alter betreibt in Wien und Niederösterreich vier Pflegeheime und einen Kindergarten. Alle Einrichtungen waren im Berichtsjahr gut ausgelastet. Insbesondere das neue, im November 2010 eröffnete Haus Kagran konnte mit 128 von 135 Bewohnern nun fast voll belegt werden. Wirtschaftlich hat das Unternehmen mit einem positiven Betriebsergebnis abgeschlossen. Dieses Ergebnis ist vor allem den bestehenden Einrichtungen, einer zusätzlichen Startkostenfinanzierung für das Haus Kagran sowie einer großzügigen Erbschaft zuzuschreiben. In der Geschäftsführung der CaSa Leben im Alter hat es Anfang Mai einen Personalwechsel gegeben: Markus Platzer, der zuvor ein klassisches Pflegeheim der Caritas leitete, hat Christian Klein abgelöst. Zweiter Geschäftsführer bleibt Klaus Müller von der St. Anna-Hilfe. Christian Klein wechselte in die Caritas der Erzdiözese, wo er unter anderem als Geschäftsfüh- rer der CaSa Sozialeinrichtungen fungiert. Seit Ende des Berichtsjahres arbeitet Enisa Nedzibovic als zentrale Pflegedienstleiterin bei der CaSa Leben im Alter; diese Stelle wurde neu geschaffen. Die CaSa Sozialeinrichtungen fungiert als Errichtungs- und Erhaltungsgesellschaft. Wesentliche Schwerpunkte im Berichtsjahr waren die Verwaltung und notwendige Instandhaltungsarbeiten bei den bestehenden Einrichtungen sowie die Fertigausstattung des durch einen Bauträger errichteten Neubaus in Kagran. Klaus Müller Geschäftsführer CaSa Leben im Alter Markus Platzer Geschäftsführer CaSa Leben im Alter seit Mai 2011 Christian Klein Geschäftsführer CaSa Leben im Alter bis Mai 2011 CaSa Sozialeinrichtungen seit Mai 2011 Philip Kling Geschäftsführer CaSa Sozialeinrichtungen CaSa Leben im Alter 2010 2011 Bewohner Bewohner in Heimen (Dauer-, Kurzzeitpflege) 260 352 Einrichtungen/Platzzahlen Heime 4 4 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze 362 362 Heimgebundene Wohnungen 21 21 Plätze Tagesbetreuung 5 – Kindergartenplätze 85 85 Mitarbeiterzahlen Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 220 299 Ehrenamtliche Mitarbeiter 34 40 Jubiläum im Haus Baden Im Haus Baden in Baden bei Wien wurde das 30-jährige Bestehen des Hauses gefeiert. Die CaSa Leben im Alter leitet das Haus im Rahmen einer Managementvereinbarung für die Caritas. 34 Altenhilfe

Einrichtungen der Stiftung Helios – Leben im Alter, Schweiz Zur Stiftung Helios – Leben im Alter gehören drei Einrichtungen: das Alters- und Pflegeheim Brunnadern (Toggenburg), das Pflegeheim Helios in Goldach und der ambulante Pflegedienst Spitex in den Gemeinden Tübach und Steinach. Stiftung Helios – Leben im Alter 2010 2011 Bewohner, Kunden Bewohner(Dauer- und Kurzzeitpflege) 75 135 Kunden Sozialstation (Spitex) 15 60 Am Standort Brunnadern begannen die Neubau- und Sanierungsarbeiten sowie die konzeptionellen Vorbereitungen zur Umsetzung des Hausgemeinschaftskonzepts. Im Pflegeheim Goldach ist es gelungen, trotz reduzierter Mitarbeiterzahl das bisherige Qualitätsniveau der Betreuung und Pflege in den Hausgemeinschaften zu halten. Für die Zukunft wurde seitens der kantonalen Aufsicht die Zahl der anerkannten Pflegeplätze von bislang 50 auf 55 erhöht. Der Pflegedienst Spitex konnte seine Einsätze erheblich steigern. Einrichtungen/Platzzahlen Heime 1 2 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze 50 113 Sozialstation (Spitex) 1 1 Mitarbeiterzahlen Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 84 147 Freiwillige Mitarbeiter 8 29 Karl Eugster Hausleiter Goldach Anton Hirschi Hausleiter Brunnadern Klaus Müller Stiftungsrat Stiftung Helios – Leben im Alter Genossenschaft DORFPLATZ Oberhelfenschwil, Schweiz Die Genossenschaft DORFPLATZ betreibt ein gemeinnütziges Pflegeheim und ein Kurzentrum mit angegliedertem öffentlichen Soleschwimmbad und Restaurationsbetrieb im unteren Toggenburg im Kanton St. Gallen. Genossenschaft DORFPLATZ 2010 2011 Bewohner, Gäste Bewohner in Dauerpflege 31 34 Gäste Rehabilitation 64 101 Gäste Soleschwimmbad/Vitalcenter 21 000* 23 000* * zusätzlich Gruppen, die pauschal erfasst werden Platzzahlen Dauerpflegeplätze und Rehabilitation 30 30 Mitarbeiterzahlen Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 42 44 Die Bettenauslastung im vergangenen Jahr lag über der des Vorjahres. Besonders die Nachfrage nach temporären Plätzen zur Rehabilitation war deutlich höher als die angebotenen Plätze. Der Bauantrag für den Erweiterungsbau im November ist bereits eingereicht, wir rechnen mit dem Baubeginn im Frühjahr 2012. Das Wirtschaftsergebnis 2011 war wie in den Vorjahren positiv und bot Handlungsfreiraum für die immer wieder anfallenden Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten. Erfreulich ist die konstant geringe Personalfluktuation, ein wichtiger Bestandteil unserer hohen Pflegequalität. Renate Klein Geschäftsführerin, Vizepräsidentin des Verwaltungsrates Ausbau in Sicht Der geplante Erweiterungsbau der Genossenschaft DORFPLATZ bietet zusätzliche Zimmer für die geriatrische Rehabilitation sowie drei Wohnungen mit gehobenem Komfort für den Bereich „Service-Wohnen“. Altenhilfe 35

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