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Jahresbericht 2011 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht 2011 der Stiftung Liebenau informiert über die Aufgabenfelder, die Organisation und Unternehmenskennzahlen.

25.000 Euro aus

25.000 Euro aus der Weihnachtsspendenaktion der Stiftung flossen an das Projekt Wellcome in den Landkreisen Ravensburg und Bodensee. Über den Spendenscheck freuten sich Wellcome-Eltern und Kinder mit der Ravensburger Wellcome-Koordinatorin Bernadette Neidlein-Babic (hinten 2.v.l.) und Dr. Berthold Broll (links). Die erste „Liebenauer Begegnung“: Ein Abend mit der beliebten Schauspielerin und Botschafterin der Stiftung Liebenau Ursula Cantieni. Als wichtiger Teil der Gesamtwirtschaft ist die Stiftung Liebenau daher ebenso wie andere Unternehmen sehr darauf angewiesen, dass sich die Staaten nicht überschulden und ihre Schuldenlast dauerhaft (ab-)tragen können, dass Geldwertstabilität besteht, die öffentliche Hand ihre Leistungsfähigkeit erhält und das Finanzsystem insgesamt sicher ist. Spenden werden wichtiger In den kommenden Jahren wird die Sicherung der Wirtschaftlichkeit eine große Herausforderung für alle Verantwortlichen in der Stiftung Liebenau sein. Vor diesem Hintergrund sind auch die verstärkten Aktivitäten im Bereich des Fundraisings zu sehen. Sie sollen insbesondere die zahlreichen Einrichtungen und Dienste der Stiftung Liebenau, die nicht oder nicht ausreichend öffentlich und privat finanziert werden, über Spendenmittel absichern. Besonders im Fokus stehen derzeit Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien, denn der finanzielle Spielraum der Stiftung Liebenau für diese oft unentbehrlichen Hilfen wurde in den zurückliegenden zwei Jahren deutlich geringer. Insgesamt 402.700 Euro Spenden erhielt der Verbund der Stiftung Liebenau im Jahr 2011. An die Stiftung selbst gingen rund 172.700 Euro. Hinzu kamen 130.000 Euro aus Erbschaften und Vermächtnissen. Sie wurden dem Stiftungsvermögen zugeführt und sorgen so für nachhaltige Erträge. Kinder und Familien brauchen Unterstützung Die Spendenmittel der Stiftung Liebenau flossen, soweit sie nicht zweckgebunden waren, zum größten Teil in Projekte der Familienhilfe. Eingesetzt wurden sie besonders zur Unterstützung von jungen Familien in der ersten Zeit nach der Geburt und von Familien mit frühgeborenen, chronisch kranken oder behinderten Kindern. Weitere Mittel flossen in Ferien-, Freizeit- und Bildungsangebote für Menschen mit Behinderung sowie in die Hospizarbeit. „Liebenauer Begegnungen“ stiften Kontakte Nach wie vor liegt der Bedarf in allen diesen Bereichen deutlich höher als das bisherige Spendenaufkommen. Deshalb werden wir auch zukünftig verstärkt um gesellschaftliche Unterstützung werben, in Form von Spendenbriefen ebenso wie im Internet und bei besonderen Charity-Veranstaltungen. Mit einem festlichen Abend im Februar 2012 wurde die Reihe derLiebenauer Begegnungen“ für Freunde und Förderer der Stiftung Liebenau eröffnet. Prominente Unterstützung bekommen wir von der Schauspielerin Ursula Cantieni, bekannt aus der SWR-Fernsehserie „Die Fallers“, die sich als Botschafterin der Stiftung Liebenau für unsere sozialen Aufgaben einsetzt. 16 Vorstand Stiftung Liebenau

Überraschende Begegnungen: Als Putzfrau Berta hatte Ursula Cantieni im Schloss einiges zu tun. Das amüsierte auch den Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Joachim Senn. Mit ihm erlebten 60 Gäste aus der Region, wie viel Vergnügen in der Verbindung von Genuss und sozialem Engagement liegen kann. Die Firma Gisoton Wandsysteme (Aichstetten) unterstützt mit einer Spende von 3.000 Euro den Spielplatz Hegenberg. Einen symbolischen Scheck überreichte Vertriebsleiter Roland Teufel (2. v.l.), an (v.l.) Christoph Gräf (Koordinator Liebenauer Netzwerk Familie), Dr. Berthold Broll und Schüler der Sonderschule Don Bosco. Umsatz nach Bereichen Investitionen nach Bereichen Mitarbeiter nach Bereichen 9 % 22,4 % 10,7 % 6,4 % 4 % 6 % 37,2 % 38 % 7,0 % 43,0 % 10 % 33 % 1,3 % 5,6 % 6,6 % 27,9 % 6,1 % 27,8 % Altenhilfe Hilfe für Menschen mit Behinderung Bildung Gesundheit Dienstleister Holding/Sonstiges Auszubildende nach Berufsbereichen 2,7 % 6,9 % 6,0 % 0,3 % 84,0 % Sozialer Bereich Hauswirtschaftlicher Bereich Kaufmännischer Bereich Gewerblicher Bereich Informationstechnologie Stiftung Liebenau 17

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