Mediathek der Stiftung Liebenau
Aufrufe
vor 3 Jahren

Hausblaettle Tschermakgarten 02/2017

  • Text
  • Weihnachtszeit
  • Dezember
  • April
  • Tschermakgarten
  • Weihnachten
  • Annelies
  • Silvester
  • November
  • Freue
  • Liebe
  • Liebenau.de

17 Wissenswertes rund um

17 Wissenswertes rund um Silvester Am 31. Dezember ist es wieder soweit, der letzte Tag des Jahres wird mit vielen Feiern und dem obligatorischen Feuerwerk beendet. In folgendem Artikel haben wir euch Lesenswertes rund ums Thema Silvester zusammengefasst. Woher kommt die Bezeichnung Silvester? Der Name Silvester stammt von Papst Silvester I., der am 31. Dezember 335 in Rom verstarb. Warum gibt es an Silvester ein großes Feuerwerk? Die Ursprünge liegen bereits in vorchristlicher Zeit. Man wollte beim Jahreswechsel böse Geister und Dämonen vertreiben, da man glaubte diese haben einen negativen Einfluss auf das kommende Jahr. Früher fanden zum Jahreswechsel Umzüge statt, die mit Trommeln, Schellen und Peitschenknallen für einen großen Krach sorgten, um so die Geister zu erschrecken und fern zu halten. Das Feuerwerk überall auf der Welt sorgt heutzutage für diesen „Lärm“. Natürlich soll das Feuerwerk heute nicht mehr dazu dienen, Dämonen abzuschrecken, sondern ist ein Ausdruck der Freude und Hoffnung auf ein gutes Neues Jahr. Woher kommt der Wunsch: „Guter Rutsch?“ Soll der Wunsch „Guten Rutsch“ bedeuten, dass man gut ins neue Jahr „gleiten“ soll? Nein, das nicht! Der Begriff „Rutsch“ stammt vom hebräischen Wort „rosch“. „Rosch“ heißt übersetzt „Anfang“ und bezieht sich auf den Beginn des neuen Jahres. Man wünscht also einfach ein gutes neues Jahr.

18 „Sag uns nicht „Adieu“, sag nur „auf Wiedersehen!!!“ Annelies Rümmele geht in ihren wohlverdienten Ruhestand Annelies Rümmele, eines der bekanntesten Gesichter des Tschermakgartens verabschiedet sich Ende Dezember in ihren wohlverdienten Ruhestand. Es ist uns ein persönliches Anliegen, unserer Annelies für alles zu danken, was sie in den vielen Jahren im und um den Tschermakgarten geleistet hat. Annelies ist Pflegerin durch und durch und hatte stets ein offenes Ohr für die Bewohnerinnen und Bewohner und wurde von diesen auch sehr geschätzt. Neben ihrer Arbeit in der Pflege hatte sie eine unzählbare Fülle an weitere Aufgaben in und um den Tschermakgarten. Sie organisierte und moderierte unsere Veranstaltungen viele Jahre mit Hingabe. Ob bei unseren Feiern, beim Spielenachmittag, beim Club 2, bei Konzerten usw. lief nichts ohne unsere Annelies und wir fragten uns oft, woher sie die Energie nimmt, alles unter einen Hut zu bringen. Persönlichen Dank möchten wir als Redaktionsteam an Annelies richten, sie hat damals das s’Tschermakblättle ins Leben gerufen und auch nachdem diese Aufgabe an uns übergeben wurde ist sie uns stets zur Seite gestanden, ob mit Bildern, Texten oder auch mit den Monatsplänen. Liebe Annelies, wir möchten dir im Namen der gesamten Hausgemeinschaft alles Gute für deinen Ruhestand wünschen. Vielen Dank noch mal für alles, was du für den Tschermakgarten und die Hausgemeinschaft getan hast!

Stiftung Liebenau Österreich