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Hausblaettle Tschermakgarten 01/2018

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5 Spielenachmittag am

5 Spielenachmittag am 18.01.2018 Zweimal monatlich am Donnerstag von 15 Uhr – 16:30 Uhr findet bei uns im Tschermakgarten der beliebte Spielenachmittag statt. Eingeladen sind alle Bewohner aber auch Besucher, die Freude und Spaß am gemeinsamen Spielen haben. Neben „Mensch ärgere dich nicht“ und anderen allbekannten Gesellschaftsspielen darf natürlich der Vorarlberger Volkssport „Jass“ nicht fehlen. Am 18. Jänner fand ein besonderer Spielenachmittag statt. Wie wir euch im Blättle 05/17 informiert haben ist Annelies Rümmele seit 31. Dezember 2017 im wohlverdienten Ruhestand. Da sie über Jahre den Spielenachmittag gemeinsam mit Christine Flatz organisiert hat, ließ sie es sich nicht nehmen, sich bei den Teilnehmern standesgemäß mit Blumen zu bedanken. Die nächsten Termine sind dem Aushang oder dem Tschermakblättle zu entnehmen. Schaut doch einfach mal vorbei und versucht euer Glück.

6 In Farbe getauchte Empfindungen Vernissage zur Neueröffnung des Cafés Segelboote, Blumensträuße, Einhörner: Im Malkurs am Seniorenheim Tschermakgarten bringen rund zehn Bewohnerinnen und Bewohner ihre Erfahrungen und Sehnsüchte oder spontane Einfälle aufs Papier. Meist mit viel Farbe und immer begleitet von Maltherapeutin Ulrike Eschbaumer. Anlässlich der Neueröffnung des Cafés Tschermakgarten hat sie Ende Jänner eine neue Sammlung an Werken feierlich eröffnet und rund 50 Gäste, darunter auch Stadträtin Elisabeth Mathis, begeistert. Bunt und vielfältig leuchten die Werke von den Wänden im Tschermaksaal und im neu eröffneten Café nebenan. Harmonische Farbkompositionen, eine zum Teil eigenwillige Formgebung und fantasievolle Motive laden ein zum Betrachten und Nachsinnen. Seit Herbst 2012 treffen sich bis zu zehn Seniorinnen und Senioren einmal pro Woche vormittags zum gemeinsamen Malen in Aquarell, Öl oder mit Buntstiften. „Manchmal brauche ich nur die Farben auf den Tisch zu stellen. dann greifen die ersten schon zu Pinsel oder Stift“, sagt Mal- und Psychotherapeutin Ulrike Eschbaumer auf der Vernissage, „Zur Inspiration bringe ich aber auch mal eine Schale Obst oder einen Blumenstrauß mit oder lese eine Geschichte vor.“ Sie ehrt jede Künstlerin und jeden Künstler persönlich, beschreibt ihren individuellen Malstil und überreicht Blumen. „Wichtig ist aber nicht nur die Freude an der Farbe, am Tun und am Bild, sondern auch das Beisammensein. Ich lade Sie herzlich ein, kommen Sie, schauen Sie einfach einmal zu“, schließt Eschbaumer und spricht damit auch die Mieterinnen und Mieter der Wohnanlage Brändleparks an, für die sie eine eigene Malgruppe eröffnen möchte.

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