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Die Stiftung Liebenau – eine Lebens- und Wesensäußerung von Kirche

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Heutige Position und Erwartungen eines kirchlich-karitativen Aufgabenträgers Hrsg. Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau, 2013

Inhalt A. Vorwort 4 B.

Inhalt A. Vorwort 4 B. Die Kirchlichkeit der Stiftung Liebenau ihre heutige Beschreibung 8 I. Die Kirchlichkeit nach dem historischen Stifterwillen 9 II. „In unserer Mitte - Der Mensch“ ein zeitgemäßer Ausdruck von Kirchlichkeit 13 III. Die Zuordnung zur katholischen Kirche ein rechtlicher Statusaspekt 15 IV. Das Handeln der Stiftung Liebenau aus Sicht der Kirche ein Teil der kirchlichen Sendung 19 1. Die Stiftung in der biblischen Tradition des karitativen Sendungsauftrags Jesu 20 2. Das Stiftungshandeln die Wahrnehmung einer kirchlichen Grundfunktion 24 V. Zusammenfassung 27 C. Auswirkungen der Kirchlichkeit auf den Handlungsrahmen der Stiftung 29 I. Gestufte Aufsicht ein Vertrauensaspekt zwischen kirchlicher Stiftungsaufsicht und Aufsichtsrat 30 II. Die Übernahme der Grundordnung zwischen rechtlicher Überzeugung und politischem Signal 36 III. Zusammenfassung 44 D. Die Verantwortlichkeiten der Kirche gegenüber der Stiftung Liebenau einem karitativen Werk 45 I. Der kirchliche Sendungsauftrag der Stiftung Liebenau die Diskrepanz zwischen Anspruch der Amtskirche und ihrer Obhutsaufgabe 46 II. Die Verantwortung der Kirche für ihre karitativen Werke Obhut und Fürsorge des Bischofs 51 1. Das Verantwortungsbewusstsein der Kirche aus kirchenhistorischer Sicht 52 2. Die Verantwortung nach dem heutigen kirchenpolitischen Selbstverständnis der Kirche 57 3. Die materielle Verantwortung der Kirche aus kanonistischer Sicht 61 a) Obhut und Fürsorgepflicht des Bischofs 62 b) Karitative Zweckwidmung des Kirchenvermögens 63 III. Zusammenfassung 64 2 3

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