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Bildungsprogramm 2020 - Akademie Schloss Liebenau

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Fachbereich Führen und

Fachbereich Führen und Zusammenarbeiten Methodenrepertoir zum selbstgesteuerten Lernen der Auszubildenden Die Qualität der Ausbildung von Pflegekräften wird in der Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. So hat die Bundesregierung mittlerweile den Grundstein für eine gleichbleibend hohe Qualität mit der Festlegung der generalistischen Ausbildung gelegt. Die an der Ausbildung Beteiligten sind gefordert, nicht nur die theoretische Ausbildung sicherzustellen, sondern die Qualität auch innerhalb der praktischen Ausbildung zu sichern. Doch wie gelingt dies im Praxisalltag, in dem die Zeiten für die Anleitung in der Pflege sehr knapp bemessen sind? Wie können hier zusätzliche Ressourcen für die Praxisanleitung mobilisiert werden? Mit der Methodenkompetenz erhält der Praxisanleiter zeitsparende Instrumente, die den Auszubildenden im selbstgesteuerten Lernen unterstützen. Leitung Brigitte Sachsenmaier, Lehrerin für Pflegeberufe Zeit und Ort uuDonnerstag, 22. Oktober 2020, 9 – 17 Uhr, uuSchloss Liebenau Kursgebühr 120,00 € Kursnummer 201554 Die Fortbildung entspricht der Pflichtfortbildung für Anleitende im Umfang von 8 UE nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV) § 4, Absatz 3 (Praxisanleitung) vom 02.10.2018. Inhalt • Anleiten in knappen Zeiten • Instrumente für selbstgesteuertes Lernen • Weiterentwicklung der Methodenkompetenz des Anleitenden Anmeldung Akademie Schloss Liebenau Arbeitsform Impulsreferate, Kleingruppenarbeit, Fallarbeit Zielgruppe Anleitende, Mentorinnen, Mentoren 176

Führen und Zusammenarbeiten Professionelle Wertschätzung im beruflichen Alltag Im Schwäbischen heißt es: „Nix gsagt isch globt gnuag". Dahinter steckt, dass wir Anerkennung und Wertschätzung, wenn wir sie bekommen, nicht annehmen können. Es ist uns eher peinlich und es verhindert gleichzeitig, anderen Anerkennung und Wertschätzung zu geben. Andererseits zeigen Praxis und Theorie, dass konkrete Anerkennung mehr bewirkt als negative Kritik. Was hält davon ab, Positives auszusprechen und anzunehmen? Welche Grundeinstellungen blockieren unsere Achtsamkeit? Wie können wir eine Kultur der Wertschätzung uns und anderen gegenüber stärken? Wie kann im Alltag Wertschätzung ausgedrückt werden, damit sie ankommt? Was tun, wenn sie nicht ankommt, weggeredet wird? Auf welche Grundeinstellung kommt es an? Inhalt • Wertschätzung braucht Achtsamkeit • Formen der Anerkennung im beruflichen Alltag kennen • Eigene Einstellungen bewusst machen • Verzerrungen der Realität bei Wertschätzung erkennen und Ideen entwickeln, diese aufzulösen • Aufbauende Wertschätzung geben und annehmen – wie geht das? • Grenzen setzen können bei gar zu charmanten Rückmeldungen oder „Lobhudeleien" Arbeitsform Interaktives, praxis-, ressourcen- und zielorientiertes Lernen, Impulse, Einzelreflexionen, Gruppenarbeit, Fallarbeit, Körper-Haltungsübungen Zielgruppe Mitarbeitende, Leitungs- und Führungskräfte Leitung Anna Jäger, Diplompädagogin, Diplomsozialarbeiterin, Trainerin im Bereich Führung und Kommunikation, Ausbildung in Organisationsberatung, Transaktionsanalytische Beraterin Zeit und Ort uuDienstag, 04. Februar 2020, 9 – 17 Uhr, uuSchloss Liebenau Kursgebühr 140,00 € Kursnummer 201555 Diese Fortbildung findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Ravensburg, Dekanat Biberach und Saulgau statt. Anmeldung Akademie Schloss Liebenau 177

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