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Bildungsprogramm 2020 - Akademie Schloss Liebenau

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Arbeit mit Kindern

Arbeit mit Kindern Fachbereich und Jugendlichen Methoden für die Betreuungsarbeit • Circuläres Fragen • Problemaufstellung / Tetralemma als Konfliktlösungsmodell • Visualisierung und Metaphernarbeit • Reflektingteam Praxisberatung Zwischen den Seminarbausteinen finden in Kleingruppen ein ganztägiger und zwei halbtägige Praxisberatungen statt. In diesen Gruppen können die Teilnehmenden das, was sie in den Seminaren gelernt haben, bezogen auf ihren Arbeitsalltag thematisieren und vor allem ausprobieren. Dazu erhalten die Teilnehmenden nach jedem Seminarabschnitt eine Transferaufgabe. Diese dokumentieren sie schriftlich und geben sie in der Akademie Schloss Liebenau ab. Arbeitsform Theorieinput, Gruppenarbeit, Selbstreflexion, Skulpturarbeit, Problemaufstellung, Transferaufgaben, Rollenspiel Zielgruppe Mitarbeitende der Behindertenhilfe und Jugendhilfe Leitung Claudia Hahn, Diplomsozialpädagogin (BA), Systemische Therapeutin, Familientherapeutin (DGSF), Systemische Paartherapeutin, Kunsttherapeutin, Akzeptanzund Commitment-Therapie Paul Vogel, Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Systemischer Therapeut und Berater (SG) Prof. Dr. Holger Lindemann, Professor für Entwicklungspsychologie und Systemische Beratung der Medical School Berlin Zeit und Ort uuMontag, 23. November bis Mittwoch, 25. November 2020, 9 – 17 Uhr, uuMittwoch, 03. März bis Freitag, 05. März 2021, 9 – 17 Uhr, uuDienstag, 08. Juni bis Donnerstag, 10. Juni 2021, 9 – 17 Uhr, uuSchloss Liebenau Kursgebühr 1400,00 € Kursnummer 201342 Anmeldung Akademie Schloss Liebenau 144

Arbeit mit Kindern Fachbereich und Jugendlichen Trauma verstehen 2020 Die pädagogische Arbeit und die Gestaltung professioneller Beziehungen mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen verlangt den Pädagoginnen und Pädagogen in der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe und deren Systemen eine hohe Belastbarkeit und Flexibilität ab. Im Verstehen und Wertschätzen des Nutzens und der Sinnhaftigkeit der oft überraschenden Verhaltensstrategien der Betroffenen und im Verstehen der Übertragungs- und Gegenübertragungskräfte emotionaler Botschaften liegen die Möglichkeiten der Traumapädagogik in der Triade Klient-Mitarbeiter-Institution einen pädagogisch wirksamen sicheren Ort zu schaffen. Dabei bilden Haltungsaspekte wie der Glaube an den Guten Grund, Transparenz und Einschätzbarkeit, Wertschätzung von Eigenwilligkeit, Freude und Partizipation die Grundlage aller Methoden. Daher legt die Fortbildung ihren Schwerpunkt, neben der Vermittlung psychotraumatologischer Grundlagen, auf die traumapädagogische Haltung und die verschiedenen Ebenen der Übertragung, immer im engen Bezug zur pädagogischen Praxis. Ziel der Fortbildung ist es, die Folgen und Auswirkungen von Trauma zu verstehen und unterschiedliche, teils überraschende Verhaltensstrategien besser einordnen zu können. Durch Verstehen der unterschiedlichen Übertragungsebenen und Vermitteln konkreter Methoden wird die Handlungsfähigkeit im Umgang mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen erweitert und somit die Freude an der Arbeit gestärkt. Arbeitsform Präsentation, Arbeit in Großgruppe, Arbeit in Kleingruppe, Rollenspiel, Übungen Zielgruppe Männer und Frauen, die im pädagogischen Setting mit traumatisierten Menschen arbeiten Leitung Hedi Gies, Diplomsozialpädagogin, Familientherapeutin, Supervisorin, Traumafachberatin, Leiterin des Instituts Trauma und Pädagogik in der Eifel Zeit und Ort uuMontag, 19. Oktober bis Mittwoch, 21. Oktober 2020, 9 – 17 Uhr, uuMittwoch, 02. Dezember bis Freitag, 04. Dezember 2020, 9 – 17 Uhr, uuSchloss Liebenau Kursgebühr 690,00 € Kursnummer 201344 Anmeldung Akademie Schloss Liebenau 145

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