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Bildungsprogramm 2020 - Akademie Schloss Liebenau

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Fachbereich Arbeit mit

Fachbereich Arbeit mit alten Menschen Therapeutic Touch – Grundkurs Therapeutic Touch ist sehr leicht zu erlernen und Sie können es im Anschluss an den Kurs sofort einsetzen. Die Pflege wird in schwierigen Situationen erleichtert und Sie können mit herausforderndem Verhalten entspannter und ruhiger umgehen. In der Betreuung haben Sie ein zusätzliches Angebot für Ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Therapeutic Touch ist eine ganzheitliche Methode der heilsamen Berührung. Die Methode basiert auf traditionellen Heilweisen des Handauflegens und den Erkenntnissen modernster Wissenschaft. Alle Lebewesen sind komplexe Energiefelder. Da wir darüber in einem ständigen Austausch miteinander sind, können wir diese zusätzliche Ebene zur Begegnung mit anderen Menschen nutzen. Jeder Mensch besitzt die natürliche Fähigkeit, Heilungsprozesse in anderen Menschen zu unterstützen, indem die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Inhalt • Die Entwicklung und die aktuelle, veröffentlichte Forschung zu Therapeutic Touch kennenlernen • Theoretische Grundlagen und begleitende Konzepte kennenlernen und verstehen • Die Vermittlung ethischer Grundlagen. • Erspüren des menschlichen Energiefeldes, Ungleichgewichte wahrnehmen und diese ausgleichen • Lernen, sich zu zentrieren und Visualisierungsfähigkeiten zu entwickeln • Stärkung der non-verbalen Kommunikation • Wege aufgezeigt bekommen, wie Therapeutic Touch in den Arbeitsalltag integriert werden kann Arbeitsform Theorieinput, Übungen, Gruppenarbeit, Austausch, PowerPoint Zielgruppe Mitarbeitende der Alten- und Behindertenhilfe, Betreuungsassistenzen Leitung Heike Rahn, Therapeutic-Touch-Trainerin Zeit und Ort uuDienstag, 01. Dezember 2020, 9 – 17.30 Uhr, uuMittwoch, 02. Dezember 2020, 9 – 16 Uhr, uuSchloss Liebenau Kursgebühr 230,00 € Kursnummer 201263 Diese Fortbildung entspricht der Pflichtfortbildung für Betreuungsassistenzen im Umfang von 16 Unterrichtsstunden nach § 53 SGB XI (Fassung 23. Nov. 2016). Anmeldung Akademie Schloss Liebenau 122

Arbeit mit alten Fachbereich Menschen Traumatisierende Lebensereignisse in der Sterbebegleitung In der Begleitung Sterbender gibt es bekanntlich viele Herausforderungen. Eine davon ist der Umgang mit Sterbenden, die ihre schlimmsten Lebenserfahrungen nicht verarbeiten konnten und ganz am Ende ihres Lebens damit wieder konfrontiert sind oder aber Verhaltensweisen zeigen, die auf Traumatisierungen in der Vorgeschichte hinweisen. Die „alten Geister“ machen dann nicht nur den Betroffenen zu schaffen, sondern können auch auf der Helferseite Unsicherheit und Ängste auslösen, wie damit umzugehen ist. Nicht zuletzt können auch eigene Trauma-Erfahrungen auf Helfer-Seite wiederaufleben, die zusätzlich sehr belastend sein können. Das Seminar möchte zum Thema Trauma und Trauma-Folgestörungen, aber auch gerade zum Umgang mit Traumatisierten in der Sterbebegleitung Hilfestellung leisten und zum Austausch anregen. Zielgruppe Mitarbeitende der Hospizarbeit, Mitarbeitende der Behinderten- und Altenhilfe Leitung Dr. Petra Moser, Ärztin für Psychotherapie Zeit und Ort uuMittwoch, 25. März 2020, 9 – 17 Uhr, uuSchloss Liebenau Kursgebühr 140,00 € Kursnummer 201264 Diese Fortbildung findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Ravensburg und dem Forum Hospiz im Landkreis Ravensburg statt. Inhalt • Trauma und Folgestörungen • Umgang mit Traumatisierten in der Sterbebegleitung • Persönliche Reflexion und Haltung zu traumatisierenden Lebensereignissen Anmeldung Akademie Schloss Liebenau Arbeitsform Vortrag, Einüben von Imaginationen und Ressourcenübungen, Austausch und Fragerunde, Feedback 123

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