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Bildungsprogramm 2020 - Akademie Schloss Liebenau

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Fachbereich Arbeit mit

Fachbereich Arbeit mit alten Menschen Menschen mit einer weit fortgeschrittenen Demenz begleiten Bei der Pflege und Betreuung von Menschen, deren Demenz weit fortgeschritten ist, ergeben sich oft Situationen, die Verunsicherung auslösen: Welche Reaktion spricht für Wohlbefinden und wie ist Unwohlsein erkennbar? Welches Angebot ist angemessen? Wie können wir verhindern, dass diese Menschen übersehen werden, weil sie leise sind? Wie können die Angehören in dieser Phase unterstützt werden? Während der eintägigen Fortbildung stehen die Bedürfnisse der Menschen, die nur noch wenige kognitive Ressourcen haben und die nicht mehr in der Lage sind, verbal zu kommunizieren, im Mittelpunkt. Die nonverbale Kommunikation, Möglichkeiten der Berührung, angemessene Angebote und das Erkennen von Wohlbefinden werden die Schwerpunktthemen sein. Leitung Barbara Klee-Reiter, Krankenschwester, Systemische Coachin, Systemische Organisationsberatung, Evaluatorin und Trainerin für Dementia Care Mapping Zeit und Ort uuFreitag, 25. September 2020, 9 – 17 Uhr, uuSchloss Liebenau Kursgebühr 140,00 € Kursnummer 201246 Diese Fortbildung entspricht der Pflichtfortbildung für Betreuungsassistenzen im Umfang von 8 Unterrichtsstunden nach § 53 SGB XI (Fassung 23. Nov. 2016). Inhalt • Lebensqualität und Wohlbefinden erkennen • Nonverbal kommunizieren • Sinnvolle sensorische Angebote Anmeldung Akademie Schloss Liebenau Arbeitsform Plenum, Impulsvortrag, Kleingruppe Zielgruppe Mitarbeitende der Alten- und Behindertenhilfe, Betreuungsassistenzen 108

Arbeit mit alten Fachbereich Menschen Multiplikatoren Schulung – Neues Indikatoren Modell Ab Herbst 2019 tritt ein neues gesetzliches Verfahren zur Qualitätsbeurteilung und Qualitätsmessung für stationäre Einrichtungen in Kraft und ersetzt damit das seit mehr als 10 Jahren bestehende System der Noten. Wesentliche Merkmale sind u. a. die Stärkung der Einrichtungen bei der Beurteilung der eigenen Qualität, eine transparentere Vergleichbarkeit von Ergebnissen sowie eine deutlichere Fokussierung auf die Ergebnisqualität. Die dafür entwickelten Indikatoren müssen von jeder stationären Einrichtung im Bundesgebiet zwei Mal jährlich erhoben und an eine zentrale Datenauswertungsstelle weitergeleitet werden. Das zweitägige Seminar soll die Teilnehmenden mit dem Neuen Indikatoren Modell vertraut machen und ihnen Sicherheit vermitteln, damit diese die künftige Qualitätsprüfung angemessen begleiten können. Inhalt • Fachliche Betrachtung und Bewertung der einzelnen Indikatoren • Relevanz und Reflektion für die Pflegepraxis • Fachliche Handlungsempfehlungen für die praktische Erhebung • Aspekte der Organisation in den Einrichtungen • Gestaltung eines positiven Gesprächssettings • Zielorientierte Kommunikation • Erkennen und Vorbeugen von Kommunikationshindernissen • Souveränität und Sicherheit in der Gestaltung schwieriger Kommunikationssituationen Arbeitsform Theoretischer Input, praktische Übungen, Arbeitsgruppen, beratender Austausch im Plenum Zielgruppe Pflegefachkräfte, Leitungen, EQE-Pflege bzw. QM Beauftragte aus der Altenhilfe, welche mit der Erhebung der Indikatoren in den stationären Altenhilfeeinrichtungen betraut sind. Kurs I Zeit und Ort uuMontag, 17. Februar bis Dienstag, 18. Februar 2020, 9 – 17 Uhr, uuSchloss Liebenau Leitung Isabel Römer, Pflegepädagogin, Organisationsberaterin und Coachin, Supervisorin, Krankenschwester Sybille Rommel, Supervisorin, Coach, Organisationsberaterin (M.A.), Diplompflegepädagogin, Altenpflegerin Dr. phil. Achim Hollenbach, Diplompflegewirt (FH), Leitung Qualitätsmanagement und Entwicklung Stephanie Jäger, Pflegewissenschaftlerin (M.A.) mehr Informationen auf der nächsten Seite > 109

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