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Anstifter 3, 2020 der Stiftung Liebenau

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Der Anstifter ist die Hauszeitschrift der Stiftung Liebenau mit Themen aus den Bereichen Bildung, Familie, Gesundheit, Pflege und Lebensräume, Service und Produkte sowie Teilhabe.

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Leichte Sprache Digitalisierung in der Stiftung Liebenau Digitalisierung ist alles, was man mit dem Computer macht. Auch in der Stiftung Liebenau gibt es viel Digitalisierung: in der Verwaltung, in der Pflege, in der Betreuung. Martin Engelbrecht kennt sich mit Digitalisierung gut aus. Er ist dafür verantwortlich in der Stiftung Liebenau. Engelbrecht sagt: In Zukunft ändert sich die Verständigung. Briefe und Telefonate werden zum Beispiel weniger. Viele Mitarbeitende arbeiten mit Smartphones. Ein Smartphone ist Telefon und Computer in einem. Menschen arbeiten bald weniger am großen Computer. Wichtiger wird dann: Man muss immer schnell antworten. Die Antwort darf aber etwas ungenau sein. Mit WLAN kommt man ins Internet Wichtig ist in Zukunft: WLAN an möglichst vielen Orten. Wegen Corona hat man manche Projekte schnell eingeführt. Zum Beispiel Video-Besprechungen mit dem Computer. Dadurch braucht die Firma weniger Reisekosten. Es gibt bald eine Mitarbeiter-App in der Stiftung Liebenau. Man liest: Äpp. Mit der App verständigen sich die Mitarbeitenden in der ganzen Firma. Einige Menschen probieren die App am Anfang aus. Sie machen gute und schlechte Erfahrungen beim Test. Ihre Erfahrungen braucht man für eine funktionierende App. Erst dann bekommen viele Mitarbeiter die App. 24 anstifter 3 | 2020

Stiftung Liebenau Fort-Bildungen für die digitale Zukunft Die Akademie Schloss Liebenau macht viele Fort-Bildungen. Manche sind digital am Computer. Manchmal sind die Teilnehmer im Schloss Liebenau. Das macht Mitarbeitende in Zukunft fit für die digitale Arbeit. Auch im Krankenhaus hilft Digitalisierung Dominik ist Autist. Er ist gerne für sich allein. Sein eigenes Tablet war lange uninteressant für ihn. Ein Tablet ist ein kleiner Computer. Die Mitarbeiter in der Sankt-Lukas-Klinik haben ihm geholfen. Sie verständigen sich jetzt mit dem Tablet mit ihm. Das tut Dominik gut. Er ist weniger aggressiv. Technik unterstützt Senioren Im neuen Haus in Tettnang gibt es Wohnungen für Senioren. In den Wohnungen ist auch moderne Technik. Zum Beispiel gibt es automatische Lichter für den Weg zum Bad. Oder es gibt eine automatische Abschaltung am Herd. Es gibt auch eine neue Internet-Seite für alte Menschen. Dort sind viele Pflege-Angebote von ganz Deutschland. Die Angebote sind von verschiedenen Firmen. Die Hilfen von der Stiftung Liebenau findet man hier auch. Man findet die Angebote in der eigenen Gegend leicht. anstifter 3 | 2020 25

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