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Anstifter 3, 2016 der Stiftung Liebenau

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Der Anstifter ist die Hauszeitschrift der Stiftung Liebenau mit Themen aus den Bereichen Pflege, Teilhabe, Bildung, Gesundheit, Familie und Service.

an Spot an Ihre Meinung

an Spot an Ihre Meinung ist gefragt, Heiner Schweigkofler! Heiner Schweigkofler, 49 Jahre, verheiratet, zwei Töchter, Geschäftsführer Liebenau Italia gGmbh Seit wann arbeiten Sie in der Stiftung Liebenau? Seit März 2016. Was lesen Sie am liebsten? Sachbücher und Romane, derzeit „Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht“ von Elisabeth Wehling und „Jakob schläft“ von Klaus Merz. Welche Musik hören Sie gerne? Am liebsten habe ich Stille. Wenn die Stereo an ist, dann quer durch das Musikbeet. Ihr Traum vom Glück? Den Traum vom Glück lebe ich schon: Zufrieden mit den Tagen wie sie kommen, in einem guten menschlichen Beziehungsnetz, an einem Lebensort, der mich immer wieder begeistert. Haben Sie Vorbilder? Interessante und kluge Menschen, aber auch Barra, der Bettler vor dem Lebensmittelgeschäft um die Ecke, mit seiner beeindruckenden Lebensfreude. Ihr größtes Talent? Projekte gut abwickeln zu können mit einer wirklichkeitsnahen Einschätzung was möglich ist, kombiniert mit einer vernünftigen Lösungskompetenz. Welche Fähigkeit möchten Sie besitzen? Friedensstifter sein, damit sich Menschen nicht mehr gegenseitig vernichten. Wie halten Sie es mit der Religion? Ist Teil meiner DNA. Der Rückbezug zur ursprünglichen Erfahrung des Religiösen ist für mich ein fundamentaler Baustein meines Lebens. Haben Sie ein Lebensmotto? Unter anderem von Anthony de Mello: „Du bist, wofür Du dich hältst“. Was schätzen Sie an der Stiftung Liebenau? Die fachliche Kompetenz und Professionalität verbunden mit Herzlichkeit. Das Engagement für Menschen über die verschiedenen Grenzen hinaus. Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Tätigkeit? Sich im Dienst der Gemeinnützigkeit und der Kirche für andere Menschen einsetzen zu können. Was möchten Sie mit Ihrer Arbeit erreichen? Eine europäische Brücke bauen für eine qualitätsvolle Pflege von Menschen und dabei einen gegenseitigen Austausch und Lernen ermöglichen. Ihre Meinung zum „Anstifter“? Bunte Erfahrungsberichte und eine Klammer für den Stiftungsverbund. Christliche Werte in der Gesellschaft sind für mich... …Humus und Wasser für ein solidarisches Zusammenleben. Soziale Berufe sind wertvoll, weil… …sie Schwächeren und pflegebedürftigen Personen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Sie sind ein wertvoller und wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Das Image sozialer Berufe könnte verbessert werden, wenn… …es gelingt das Geleistete aufzuzeigen und unter die Menschen zu bringen. Der Gesellschaft und den Medien würde es gut tun, mehr von den Erfahrungen der sozialen Berufe zu hören und darüber zu berichten.

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