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Anstifter 2, 2019 der Stiftung Liebenau Österreich

Praxis aus

Praxis aus OBERÖSTERREICH Kreatives Schaffen im Tonstudio GMUNDEN – Im Rahmen der Kunsttherapie haben Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Haus St. Josef gemeinsam mit Kunsttherapeutin Christina Plasser Geschirr aus Ton gestaltet. „In unserem Tonstudio schaffen wir Sichtbares und Greifbares. Aktiv sein und etwas produzieren, am Ende stolz sein auf das Resul­ tat: Das macht jeden von uns glücklich und vermittelt auch unseren Bewohnerinnen und Bewohnern mit Demenz das Gefühl, etwas zu leisten. Sie sind regelmäßig interessiert und angeregt am Formen und Bemalen“, freut sich Christina Plasser. (eb) Beste Praxisanleitung GMUNDEN – Die Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege beschäftigen sich über die Hälfte ihrer Ausbildungszeit mit praktischen Aufgaben. Dabei stehen ihnen geschulte und engagierte Praxisanleiterinnen und -anleiter zu Seite. Einmal pro Jahr bewerten die Schülerinnen und Schüler ihre Praktikumsstellen bei der gespag – Gesundheit für Generationen. Als beliebte Praktikumsstelle erhielt das Haus St. Josef die Auszeichnung „Optimus“, die Thomas Adler (Hausleiter), Egbert Folkersma (Leiter Alltagsmanagement), Manuel Föttinger (Praxisanleiter) und Christina Plasser (Verwaltungsmitarbeiterin) entgegengenommen haben. (cp) Ausgezeichnete Fachsozial betreuerin GMUNDEN – Stellvertretend für das Team des Gmundener Hauses St. Josef haben Hausleiter Thomas Adler (rechts) und Pflegedienstleiter Ulrich Gsenger (links) der Absolventin Ramona Hitzenberger (Mitte) Anfang Juli zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Fachsozialbetreuerin Altenarbeit gratuliert. Zu ihren Aufgaben gehört es nun, präventiv, unterstützend, (re-)aktivierend und beratend für ein möglichst autonomes Leben der Bewohnerinnen und Bewohner zu sorgen. Hinzu kommen organisatorische und administrative Tätigkeiten. (e-mb) 22 anstifter ÖSTERREICH 2 | 2019

Praxis aus OBERÖSTERREICH | aus KÄRNTEN Haus St. Josef Liebenauer Einhörner im Wettkampf GMUNDEN – Unter dem Namen „Liebenauer Einhörner“ hat ein fünfköpfiges Damenteam aus dem Haus St. Josef an den diesjährigen Highlandgames in Timelkam, Bezirk Vöcklabruck, teilgenommen. Bei den aus Schottland stammenden Wettkämpfen traten sie gegen sechs weitere Frauenteams an, darunter die „Original fidelen Wiesenwichtel“, die „Wichtelweiber“ oder die „Master of Desaster“. Auch 15 Männerteams waren am Start. Nach dem Bierlezupfn (= möglichst schnelles Biertrinken) ging es weiter mit Baumstamm- und Bierfasslwerfen sowie Seilziehen. Mit Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit erreichten die Liebenauer Einhörner den vierten Platz, den sie gebührend feierten. (cp) Die Liebenauer Einhörner bei den Highlandgames in Timelkam. Lebenswelt St. Antonius Lebenswelt meets Keltenwelt SPITTAL AN DER DRAU – Gemeinsam mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Lebenswelt St. Antonius im Juli einen Ausflug in die Keltenwelt in Frög bei Rosegg unternommen. Bereits auf der Hinfahrt in einem für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer geeigneten Bus waren alle bester Stimmung. In Frög angekommen, wurde die Gruppe von fast echten Keltinnen und Kelten begrüßt, die Interessantes aus der Keltenzeit vorstellten. „Wir bestaunten unterschiedliche Handwerkstechniken, die Entwicklung der Mode, verschiedene Schmuckgegenstände, Keramiken, Glasperlen und Waffen“, berichtet die pädagogische Leiterin Margit Ropatsch. „Wir konnten auch zuschauen, wie damals mit einfachsten Mitteln Feuer entfacht wurde.“ Nach dem Rundgang durch die Keltenwelt kehrte die Gruppe in die Noreia Stubn ein und stärkten sich vor der Heimreise. (be) Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenswelt St. Antonius zwischen fast echten Keltinnen und Kelten. anstifter ÖSTERREICH 2 | 2019 23

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