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Anstifter 1, 2020 der Stiftung Liebenau Österreich

Inhalt 2 Impressum 3

Inhalt 2 Impressum 3 Editorial 30 Übersicht 32 Nachgefragt: Bischof Benno Elbs Schwerpunkt: 150 Jahre Stiftung Liebenau 4 Interview mit Vorstand Dr. Broll (D) und Geschäftsführer Müller (A) 7 Statements von Mitarbeiterinnen 8 Geschichten gesucht 9 Historische Verbindungen 10 150 Jahre Stiftung Liebenau 12 Ausstellung: Multimediale Einblicke 13 Essay zum Stiftungsgedanken Spiritueller Impuls 14 „Gut gemacht“ Forum 15 21-Tage-Challenge: Neues wagen 16 Ausgezeichnet! Teleios-Preis 16 Lieblingsmusik gegen Demenz 17 Teamentwicklung Mensch 18 Jahrzehnte im Team Glossar 18 Regionale Varianten einer Sprache Praxis aus Vorarlberg 19 Wohnbereiche aufgefrischt 20 Ein Blick in die Tagesbetreuung 22 Im Café of am Widum ist was los 23 Wir gratulieren: Zwei mal 100 Jahre 24 Neue Führungskräfte Praxis aus Oberösterreich 25 Rock’n Roll im Haus St. Josef 26 Vernissage zum Projekt Jung trifft Alt 26 Boys Day in der Hausgemeinschaft 27 Nachrichten aus dem KAPELLERHOF Praxis aus Kärnten 28 Porträt: „Rundherum glücklich“ 28 Prinzenpaar zu Besuch Meine Geschichte 29 Ritual: Einfach loslassen! 4 Die Liebenau Österreich feiert das Jubiläum als Teil des großen Ganzen. 15 Ein Armband motiviert, bewusster mit den eigenen Worten umzugehen. 20 Individuelle Glücksmomente in der Tagesbetreuung Brändlepark. 29 Infos online Informieren Sie sich umfassend in unseren Themendossiers „Wohnen“, „Besondere Familien“, „Gute Arbeit“, „Medizin und Gesundheit“ unter www.stiftung-liebenau.de / themendossiers „Anstifter ÖSTERREICH“ als e-book: www.stiftung-liebenau.at / anstifter Newsletter „Liebenau inklusiv“ Bestellen Sie den Newsletter „Liebenau inklusiv“ unter www.stiftung-liebenau.de / inklusion Impressum Anstifter ÖSTERREICH Auflage: 1 800 Herausgeber: Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH Redaktion: Klaus Müller, verantwortlich Elke Benicke (eb) Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH Zentrale Verwaltung Kirchstraße 9a, 6900 Bregenz +43 5574 42177-0 info@stiftung-liebenau.at Gestaltung und Ausführung: DACHCOM.DE GmbH, Lindau Druck: Thurnher Druckerei GmbH, Rankweil Autoren dieser Ausgabe: Eva-Maria Baur (e-mb), Elke Benicke (eb), Dr. Robert Briem (rb), Winfried Grath (wg), Stefanie Freisler (sf), Elisabeth Holzinger (eh), Christof Klaus (ck), Christina Plasser (cp), Dennis Roth (dr), Jutta Unger (ju). Der Text in Leichter Sprache (S. 10, 11) wurde übersetzt von Anne Oschwald und geprüft von der Prüfergruppe der Stiftung Liebenau. Piktogramme: METACOM Symbole © Annette Kitzinger und www.sclera.de. Text in Leichter Sprache „Einfach loslassen“ lautet eine Empfehlung aus dem Verbund der Stiftung Liebenau. Mit dem Anstifter ÖSTERREICH informieren wir regelmäßig über Ereignisse, Themen und Projekte in der Stiftung Liebenau in Österreich. Dazu verwenden wir personenbezogene Daten. Sie werden mit der nötigen Sorgfalt und unter Beachtung des gesetzlichen Datenschutzes verarbeitet. Für Informatio nen zu den gespeicherten Daten, Korrekturen oder sonstige Anliegen wenden Sie sich bitte an die Zentrale Verwaltung in Bregenz. Weitere Informationen über unsere Datenschutzmaßnahmen finden Sie hier: www.stiftung-liebenau.at / datenschutz. Bildnachweise: Felix Kästle (S. 1, 3, 24, 27), Winfried Grath (S. 17), Stiftung Liebenau (S. 4, 5, 8, 9, 12, 14, 23), Sabrina Nuber (S. 6), Christina Plasser (S. 16, 25, 26, 27), Dennis Roth (S. 16, 17), Elke Benicke (S. 19, 20, 21), Angelika Rudigier / Lukas Radebner (S. 22, 23, 24, 25), Elisabeth Holzinger (S. 27), Bernadette Peitler (S. 28), Christof Klaus (S. 29). 2 anstifter ÖSTERREICH 1 | 2020

Liebe Leserin, lieber Leser, als wir die Beiträge für den Anstifter zusammengetragen haben, war das Corona-Virus noch weit weg. Wir haben das 150-jährige Jubiläum der Stiftung Liebenau vorbereitet und uns auf Veranstaltungen und Begegnungen gefreut. Inzwischen sind alle Feierlichkeiten und Zusammenkünfte in Österreich, Deutschland und der Schweiz bis auf unbestimmte Zeit abgesagt. Derzeit konzentrieren wir uns darauf, die von uns betreuten Menschen sowie unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Stand heute gibt es weder Bewohner noch Mitarbeiter, bei denen eine Infizierung mit dem Corona-Virus bekannt ist. Wir können nur hoffen und auf die Wirksamkeit unserer Maßnahmen sowie auf Gottes Segen vertrauen, dass dies zum Zeitpunkt, in dem Sie dieses Heft lesen, immer noch so sein wird. Am Jubiläumsjahr der Stiftung Liebenau können Sie dennoch teilhaben – vorerst allerdings vor allem online und in diesem Anstifter. Unter 150jahre.stiftung-liebenau.com finden Sie interessante Details zur Gründung der Stiftung Liebenau, die Mitte des 19. Jahrhunderts im süddeutschen Tettnang begann. Dort schloss sich der junge Geistliche Adolf Aich mit zwölf sozial engagierten Bürgern im St. Johann-Verein zusammen. Mit dem Ziel, sich für „chronisch Kranke“ einzusetzen, sammelte er Spendengelder und erwarb das Schloss Liebenau, wo er am 15. Oktober 1870 eine „Pfleg- und Bewahranstalt für Unheilbare“ eröffnete. Online finden Sie außerdem eine bunte Reihe an ‚Geschichten aus der Geschichte‘, die zum Nachdenken oder Schmunzeln anregen. Im diesem Heft hingegen steht die mit ihren 22 Jahren noch relativ junge Stiftung Liebenau in Österreich und ihre Rolle als Teil des großen Ganzen im Vordergrund. Im Jubiläumsinterview (ab Seite 4) beantwortet Dr. Berthold Broll, Vorstand der Stiftung Liebenau, gemeinsam mit mir dieselben Fragen zur Vergangenheit und Zukunft desselben Auftrags: In unserer Mitte – Der Mensch. Österreich, insbesondere das Land Vorarlberg, ist nicht nur über die Stiftung Liebenau, sondern auch über das frühere Adelsgeschlecht Montfort mit dem Schloss Liebenau verbunden – wie genau, erfahren Sie auf Seite 9. Zum Jubiläum bringt Stiftungsexperte Dr. Robert Briem außerdem Licht in den Stiftungs-Dschungel und erklärt, warum die Stiftung Liebenau etwas Besonderes ist (Seite 13). In der Hoffnung, dass die Wanderausstellung zur Geschichte der Stiftung Liebenau bald fortgeführt werden darf, stimmen wir Sie auf die multimedialen Eindrücke ein (Seite 12). Und während wir zurück- und vorausblicken, schreibt sich die Geschichte der Stiftung Liebenau, geprägt vom Alltag in unseren Einrichtungen, Minute für Minute fort – zurzeit leider auch im Zeichen der Corona-Krise. Nehmen Sie dennoch Teil an den sonst üblichen kleinen und großen Highlights, die unsere Tagesgäste in der Tagesbetreuung Brändlepark erleben (Seite 20) und erfahren Sie, warum das Café of am Widum im Haus St. Anna so beliebt ist (Seite 22). Aktuelle Mitarbeiterthemen sind über die Krise hinaus die 21-Tage-Challenge: „Nicht beklagen, Neues wagen“ (Seite 15), der Teleios-Ehrenpreis für die hohe Pflegequalität im Gmundner Haus St. Josef (Seite 16) oder das Seminar zur Teamentwicklung der Küchenmitarbeiter im Sozialzentrum Mariahilf (Seite 17). Bleiben Sie gesund! Klaus Müller Gendern Im Anstifter ÖSTERREICH haben wir uns für ein freies Gendern entschieden. Manchmal geht es konkret zum Beispiel um die jeweiligen Personen, dann verwenden wir beide Formen, die weibliche und die männliche. Manchmal ist es aber wichtiger, den Kern der Sache nicht durch doppelte Personenbezeichnungen zu belasten. Dann verwenden wir nur eine Form, je nach Anlass die weibliche oder die männliche. Wie ist Ihre Meinung? Der Geschäftsführer der Liebenau Österreich freut sich auf Ihre Rückmeldung: klaus.mueller@ stiftung-liebenau.at anstifter ÖSTERREICH 1 | 2020 3

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