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Anstifter 1, 2019 der Stiftung Liebenau

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Der Anstifter ist die Hauszeitschrift der Stiftung Liebenau mit Themen aus den Bereichen Bildung, Familie, Gesundheit, Pflege und Lebensräume, Service und Produkte sowie Teilhabe.

Inhalt 3 Editorial 27

Inhalt 3 Editorial 27 Impressum 28 Spot an: Anne Oschwald Stiftung Liebenau 4 Abschied von Professor Schmid 5 Spiritueller Impuls 6 Zwischen AVR und Tarif 7 kurz und knapp 11 Meine Geschichte: Laufend in den Tag 9 Pepper, der Pflegeroboter zu Besuch beim Stiftungstag in der Stiftung Liebenau. Infos online Themendossier: Informieren Sie sich umfassend in unseren Themendossiers „Wohnen“, „Besondere Familien“, „Gute Arbeit“, „Medizin und Gesundheit“ unter www.stiftung-liebenau.de/ themendossiers „Anstifter“ als e-book: www.stiftung-liebenau.de/anstifter Schwerpunkt: Leben. Bis zuletzt. 12 Der Tod vollendet das Leben 14 Würdevoll Abschied nehmen 16 Beistand für Kranke und Betagte 17 Für ein gutes Sterben 18 Kein Ehrenamt wie jedes andere 19 Auch alte Schlager können helfen 20 Wenn ein Mensch stirbt Aus der Praxis 22 Neues Wohnangebot in Ludwigsburg 22 Deeskalieren will gelernt sein 23 Tolle Arbeit beim Upcyling 23 Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt 24 Wohnen im Quartier in Tübingen 24 Frühförderstelle leistet Pionierarbeit 24 Haus der Pflege entsteht in Owingen 26 Für eine zukunftssichere Seelsorge 26 BBW: Azubis für Azubis Text in Leichter Sprache 12 Das Leben verdient auch einen würdevollen Abschied. 24 Die interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle unterstützt Familien seit 25 Jahren. Newsletter „Liebenau inklusiv“ Bestellen Sie den Newsletter „Liebenau inklusiv“ unter www.stiftung-liebenau.de/inklusion Gefällt mir! Auf Facebook und Instagram versorgen wir Sie mit Neuigkeiten, Veranstaltungstipps und Wissenswertem aus der Stiftung Liebenau. Einfach reinklicken, liken und teilen. Sie finden uns auf beiden Kanälen über den Suchbegriff „Stiftung Liebenau“. Mit dem Anstifter informieren wir regelmäßig über Ereignisse, Themen und Projekte in der Stiftung Liebenau. Dazu verwenden wir personenbezogene Daten. Sie werden mit der nötigen Sorgfalt und unter Beachtung des gesetzlichen Datenschutzes verarbeitet. Für Informationen über die gespeicherten Daten, zur Ergänzung, Korrektur oder Löschung wenden Sie sich bitte an die Redaktion. Weitere Informationen über unsere Datenschutzmaßnahmen finden Sie hier: www.stiftung-liebenau.de/datenschutz. 26 RAZ Ulm: Jugendliche laden mit eigenem Kochbuch zur kulinarischen Weltreise ein. 2 anstifter 1 | 2019

Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Wie ist Ihre Meinung? Die Vorstände der Stiftung Liebenau freuen sich auf Ihre Rückmeldung: vorstand@ stiftung-liebenau.de wie kommen Arbeit und Menschen gut zueinander? Diese Frage stellt sich immer drängender. Unsere Gesellschaft ist stark arbeitsteilig geprägt. Wir haben in den zurückliegenden Jahren in Mitteleuropa eine sehr gute wirtschaftliche Entwicklung erlebt. Diese hat in vielen Regionen zu einem Mangel an Menschen geführt, die die nötige Arbeit leisten können. Gerade auch die Aufgabenfelder, für die wir in der Stiftung Liebenau stehen, sind hiervon stark betroffen. Man denke etwa an den schon heute bestehenden Mangel an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege und Betreuung. Wir müssen davon ausgehen, dass dies in den kommenden Jahren noch schwieriger werden wird. Offene Stellen können aus dem regionalen Arbeitsmarkt heraus mancherorts schon heute nicht mehr vollständig besetzt werden. Betrachten wir den Arbeitsmarkt jedoch im internationalen Kontext, stellt sich der Ausgleich zwischen Stellenangebot und arbeitsuchenden Menschen oft anders dar. In dieser globalen Perspektive gibt es viele Menschen, die Arbeit suchen. Sie mit der zu bewältigenden Arbeit gut zusammenzubringen, kann vielfältigen Nutzen bringen. Wie wir alle wissen, ist Arbeit für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Lebens, aber eben nur ein Teil des Lebens. Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass Menschen, die als Arbeitssuchende zu uns kommen, gut in der Mitte unserer Gesellschaft ankommen. Die Mitte unserer Gesellschaft, das sind wir alle! Jeder Mensch möchte angenommen sein, wertgeschätzt werden, eine Heimat haben und insgesamt positive Akzeptanz im Leben erfahren. Dazu braucht es zum einen institutionelle Leitplanken und Hilfen. Und es braucht einen wachen Geist in der Gesellschaft! Je mehr es gelingt, Menschen, die aus anderen Regionen oder Ländern kommen, gut auf- und anzunehmen, desto herzlicher und erfolgreicher gestaltet sich unsere gemeinsame gesellschaftliche Entwicklung. In Mitteleuropa haben wir allen Grund, dankbar zu sein für Menschen, die den Weg hierher antreten, um mit uns allen gemeinsam an der Gestaltung der Zukunft zu arbeiten. Selbstverständlich im Rahmen allgemein gültiger und akzeptierter Regeln, wie nahezu immer im Leben. Die positive Gestaltung dieser Entwicklung birgt neben den Herausforderungen viele Chancen. Wir bitten Sie alle: Arbeiten Sie mit uns gemeinsam daran, unsere Gesellschaft als eine starke Wertegemeinschaft zu stärken und weiter zu entwickeln. Damit sie offen und lebendig neue Menschen und neue Impulse aufnimmt. Das meint Ihr Vorstand Ihr Vorstand Prälat Michael H. F. Brock Dr. Berthold Broll Dr. Markus Nachbaur anstifter 1 | 2019 3

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