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annalive 02/2018

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

22 FORUM GLOSSAR

22 FORUM GLOSSAR VORARLBERG PRAXIS VORARLBERG Thema Feiern Österreicherinnen unter sich Regionale Varianten einer Sprache „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“, sagt Konfuzius. Und wenn sich die Gesprächspartner trotz guten Willens und der Zuhilfenahme des Gloassers nicht verständigen können? „Dann hilft ein Lächeln“, rät Hausleiterin Bernadette Peitler. ❏ Glossar: Bernadette Peitler, Jutta Unger schriftdeutsch vorarlbergerisch kärntnerisch oberösterreichisch feiern fäschta feian feiern Krach machen, feiern knüddera, gregöla a Mettn mochn, Party mochn, feian, Heit hau ma an drauf lustig glunga a Gaude gaudig schlechtes Getränk Gschlöder a grausige Suppn Gsöff, Fusel kleiner Schluck an Gutz a Schlickle Noagerl Hochsteckfrisur Hennafödlafrisur Aufsteckfrisur Dutt, Henaoasteckfrisur geschenkt bekommen überko gschenkt kriag I hob was krieagt Geld ausgeben varbutza ausehaun, auseschmeißn Waßn, vertoan es gemeinsam gemütlich haben Frei ho mitanand Gmiatlich hobn mitanonda Z´sammsitzten, hau ma uns auf a packerl Wir gratulieren Hermine Huber feierte 100. Geburtstag SCHRUNS – Am 21. Mai hat Hermine Huber ihren 100. Geburtstag im Haus St. Josef in Schruns zusammen mit ihrer Familie gefeiert. Die gebürtige Schrunserin ist erst Anfang April in das Pflegeheim eingezogen, hat sich bereits gut eingelebt und fühlt sich wohl in der Gesellschaft ihrer Wohngruppe. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einigen Bewohnerinnen und Bewohnern hat auch Bürgermeister Jürgen Kuster gratuliert. ❏ Text: Elke Benicke/Foto: Jutta Unger Hermine Huber (Mitte) mit ihrer Tochter Gerburg Hoischen und dem Schrunser Bürgermeister Jürgen Kuster.

23 11 PRAXIS VORARLBERG Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen Pflegedienstleiterin erhält MSc-Titel BREGENZ – Astrid Voraberger, Pflegedienstleiterin und stellvertretende Hausleiterin im Seniorenheim Tschermakgarten, hat den zweijährigen Universitätslehrgang „Management im Gesundheitswesen/ Healthcare Management“ erfolgreich mit dem Titel Master of Science (MSc) abgeschlossen. Die Graduierungsfeier fand Mitte Juni im Audimax der Donau universität Krems statt. In diesem Lehrgang beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Spannungsfeld zwischen Ökonomie und einer am Menschen orientierten Pflegequalität. Sie lernen neue, innovative Lösungen kennen, die auf eine bestmögliche Vernetzung setzen – im Team unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Berufsgruppen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit den Systempartnern und dem Umfeld. „Unser Schwerpunkt thema war die Motivation und Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen“, erklärt Astrid Voraberger. „Durch den Lehrgang habe ich verschiedene, vor allem kommunikative Methoden kennen und anwenden gelernt. Durch das fachliche Wissen fühle ich mich in meinen leitenden Funktionen noch sicherer.“ ❏ Text: Elke Benicke/Foto: Donauuniversität Krems Frisch gebackene Expertin im Pflegemanagement: Astrid Voraberger (2.v.l.) mit Dr. Thomas Ratka, Vizerektor der Donauuniversität Krems (l.), Abteilungs leiter Dr. Gottfried Haber (3.v.l.) und Adelheid Bruckmüller, Geschäftsführerin des IBG – Institut für Bildung im Gesundheitswesen (rechts). „Ich bin zusammen mit meiner Mut ter in diese Wohnung gezogen. Inzwischen ist sie verstorben, aber ich komme gut klar.“ Trotz ihrer leitenden Funktion sind die neuen Wohnbereichsleiterinnen Margareta Soos (2.v.l.), Maria Fistea (3.v.l.) und Suzan Zorlu (nicht im Bild) immer auch im Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Menschen im Blick Neue Wohnbereichsleiterinnen BREGENZ – Im Seniorenheim Tschermakgarten haben im Juli und August drei neue Wohnbereichsleiterinnen ihren Dienst aufgenommen: Maria Fistea im Wohnbereich 1, Margareta Soos im Wohnbereich Erdgeschoss und Suzan Zorlu im Wohnbereich 2. Alle drei sind diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern mit langjähriger Pflegeerfahrung im Seniorenheim Tschermakgarten oder dem Pflegeheim Mariahilf. Alle drei sind hochmotiviert. Margareta Soos absolviert berufs begleitend die Weiterbildung Basales und Mittleres Pflegemanagement am IBG – Institut für Bildung im Gesundheitsdienst, Bad Schallerbach. Als Leiterin des Wohnbereichs Erdgeschoss legt sie neben ihren neuen Aufgaben „vor allem auch großen Wert auf gelingende Gespräche mit den Angehörigen“. Maria Fistea ist ausgebildete Wundmanagerin. Ihr ist es wichtig „Wünsche und Hoffnungen, aber auch Kritik direkt von den Bewohnern und Kollegen zu erfahren“. Suzan Zorlu liegt neben dem Wohl der älteren Menschen und einem ausgeglichenen Team auch ein „liebevoll gestalteter Wohnbereich am Herzen“. ❏ Text/Foto: Elke Benicke

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