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annalive 01/2017

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

16 PRAXIS VORARLBERG

16 PRAXIS VORARLBERG Erika Andersag geht in Pension BREGENZ – Nach 14 Jahren tritt Erika Andersag, Verwaltungsmitarbeiterin im Sozialzentrum Mariahilf, ab April ihre Pension an. Ihre beiden Nachfolgerinnen Marika Greber und Bianca Feuerstein weist sie bereits seit Mitte September in ihre vielfältigen Aufgaben in der Verwaltung ein und arbeitet deshalb schon seit einigen Monaten im Hintergrund. „Mit ihrer freundlichen, ruhigen und kompetenten Art war Frau Andersag die Erstanlaufund Dienstleistungsstelle par excellence“, sagt Hausleiter Markus Schrott. „Bei Frau Andersag hatte man stets das Gefühl, vollumfänglich erwartet worden und willkommen zu sein.“ Text: Elke Benicke/Foto: Felix Kästle Erika Andersag Hausleiterin und Soziale Leiterin gehen in Pension „Langweilig wird mir sicher nicht“ BREGENZ – Im festlichen Rahmen sind Hausleiterin Vesna Basagic und die Soziale Leiterin, Rosmarie Giselbrecht, Mitte Dezember auf Ende des Jahres in den Ruhestand verabschiedet worden. Text: Elke Benicke/Foto: Dr. Dennis Roth Hausleiterin Vesna Basagic (links) und die Soziale Leiterin Rosmarie Giselbrecht (2.v.li.vorn) feiern ihren Pensionsantritt im Seniorenheim Tschermakgarten gemeinsam mit Geschäftsführer Klaus Müller, der künftigen Pflegedienstleiterin und stellvertretenden Hausleiterin Astrid Voraberger, Stadträtin Elisabeth Mathis, dem künftigen Hausleiter Markus Schrott (v.li.n.re.) sowie vielen weiteren Kolleginnen. „Frau Basagic hat sieben Jahre das Seniorenheim Tschermakgarten geleitet, hat 2009 in kurzer Zeit ein ausgewogenes Team aufgebaut, das Leistungsangebot und die Qualität im Haus verbessert und auch die baulichen Veränderungen mit großem Engagement, aber auch der nötigen Umsicht begleitet“, lobte Klaus Müller, Geschäftsführer der Stiftung Liebenau in Österreich, auf der festlichen Verabschiedung. Nachdem die ausgebildete Hebamme und anerkannte Gesundheits- und Krankenschwester bereits im Jahr 1999 im Seniorenheim Tschermakgarten gearbeitet hatte, kam sie im Mai 2009 zurück, um die Hausleitung zu übernehmen. Die 60-Jährige zieht mit ihrem Pensionsantritt nach Wien, wo auch ihre beiden Kinder wohnen. „Langweilig wird mir sicher nicht. Wir haben auch noch ein Ferienhaus in Istrien mit großem Garten, um das wir uns gerne kümmern“, schmunzelt Vesna Basagic. Zeitgleich geht auch die Soziale Leiterin, Rosmarie Giselbrecht, in Pension. Sie kam im Oktober 2009 ins Seniorenheim Tschermakgarten und hat die soziale wie hauswirtschaftliche Leitung übernommen. Zu ihren Aufgaben zählte das Organisieren sämtlicher Feste wie Weihnachten, Fasching oder verschiedener Sommerfeste. Sie war zuständig für die Dekoration des Hauses, hat den Einzug der Bewohnerinnen übernommen und half bei Bedarf in der Hauswirtschaft aus.

17 PRAXIS VORARLBERG Das erste Siedlungsfest in der Wohnanlage Blumenegg Da war für alle was dabei BREGENZ – In der im Sommer 2015 neu eröffneten Wohnanlage Blumenegg hat Anfang September das erste Siedlungsfest stattgefunden. Etwa 140 Bewohnerinnen sind der Einladung gefolgt, haben sich im Zentrum der Wohnanlage direkt vor dem Gebäude der Pflegewohngemeinschaft zusammengefunden und an den vielfältigen Angeboten für Jung und Alt teilgenommen. Text: Elke Benicke/Foto: Christine Helbock „Das Siedlungsfest hat großen Anklang gefunden“, freut sich Gemeinwesenarbeiterin Christine Helbock. „Es war auch sehr gut vorbereitet: Wir haben bereits im Mai gemeinsam mit dem Bewohnerbeirat der Wohnanlage die Organisation besprochen und überlegt, was wir anbieten können.“ Durch die aktive Beteiligung vieler Bewohnerinnen ist ein buntes Kuchenbuffet mit internationalen Süßspeisen entstanden. Die Küche des Sozialzentrums Mariahilf lieferte weitere Kuchen, außerdem Salate. Getränke, Brot und Würste haben regionale Firmen gesponsert. Gleich im Anschluss an die Begrüßungsansprachen durch Stadträtin Elisabeth Mathis und Gemeinwesenarbeiterin Christine Helbock wurden der Grill und das Salatbüffet eröffnet. „Auch das Wetter hat mitgespielt“, ergänzt Helbock. Musik von der Lebenshilfe Das gesamte Personal der Pflegewohngemeinschaft Blumenegg, fünf Mitarbeiterinnen aus dem Sozialzentrum Mariahilf sowie einige Mitglieder des Lothar Spiegel (links) mit seiner Handorgel und weitere Musiker der Lebenshilfe begleiteten das Fest musikalisch. Bewohnerbeirates sorgten für einen reibungslosen Ablauf, stellten Bierbänke auf, dekorierten und übernahmen den Ausschank. Musiker der Lebenshilfe Vorarlberg, darunter Lothar Spiegel mit seiner Handorgel, begleiteten das Fest am Nachmittag musikalisch. „Sie spielten speziell für die Menschen mit Beeinträchtigung, aber auch für alle anderen Bewohnerinnen unentgeltlich“, sagt die Gemeinwesenarbeiterin. Ein besonderes Highlight war das Kinderschminken in der Offenen Bühne, aber auch das große bunte Schwingtuch, der Stelzenlauf sowie der Fußballtisch für Klein und Groß waren sehr beliebt. Am Abend belebte die Wood Street Band das Fest musikalisch. „Die Stimmung war großartig. Die meisten sind bis 22 Uhr geblieben“, berichtet Christine Helbock. Bettina Gorbach folgt Günther Willi nach Bettina Gorbach BREGENZ – Seit Oktober arbeitet Bettina Gorbach als Gemeinwesenarbeiterin in den Lebensräumen für Jung und Alt. Die Moderation der Lebensräume ist mit der Leitung des Stadtteilbüros Mariahilf verknüpft. Daher hat sie nach einer Umorganisation der städtischen Gemeinwesenarbeit diesen Aufgabenbereich von Günther Willi übernommen, der nun für die Bereichsleitung und andere städtische Projekte zuständig ist. Zuvor war Bettina Gorbach vier Jahre als Gemeinwesenarbeiterin in der Achsiedlung im Stadtteil-büro Schendlingen tätig. Ihre Aufgaben sind dieselben geblieben: Sie informiert in den Bereichen Soziales und Gesundheit, vermittelt Hilfe bei individuellen Problemlagen, unterstützt Bewohnerinitiativen, initiiert soziale und kulturelle Aktivitäten und organisiert Stadtteilversammlungen. „Wie in der Achsiedlung gibt es auch hier in Mariahilf verschiedene Projekte, die das Miteinander, den Austausch und die Lebensqualität in der Nachbarschaft fördern. Auch hier findet das Dienstagsfrühstück statt, es gibt die Offene Bühne und eine Quartiersentwicklung mit Bürgerbeteiligung“, sagt die neue Gemeinwesenarbeiterin. „Ich bin begeistert von dieser Wohnform.“ Text: Elke Benicke/Foto: privat

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