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annalive 01/2017

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

12 FORUM Aufsichtsrat

12 FORUM Aufsichtsrat und Vorstand zu Besuch Die Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder der Stiftung Liebenau mit Hausleiter Markus Schrott (rechts) und Gemeinwesenarbeiterin Christine Helbock (3.v.r.): Paul Locherer, Dr. Gabriele Nußbaumer, Dr. Berthold Broll, Klaus Müller und Dr. Bruno Schmid (v.l.n.r.). Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder der Stiftung Liebenau haben Mitte September die Wohnanlage Blumenegg in Bregenz besucht, um Impulse für ähnliche Wohn- und Betreuungsformen samt Gemeinwesenarbeit zu sammeln. Besonders interessierten sie sich für die Kooperationen der Stiftung Liebenau mit der Stadt Bregenz, den gemeinnützigen und privaten Wohnbauträgerinnen der Wohnanlage sowie dem Krankenpflegeverein Bregenz und der Lebenshilfe Vorarlberg. Text: Markus Schrott/Foto: Tanja Längle Pilotprojekt der Stiftung LIebenau Lebensräume jetzt auch in Kärnten Schlüsselübergabe mit Vertreterinnen der Kirche, Politik, der Stiftung Liebenau und des Kärntner Siedlungswerkes. In Klagenfurt realisiert die Katholische Kirche (Diözese Gurk) gemeinsam mit dem Land Kärnten die erste generationenübergreifende Wohnanlage nach dem Modell der Lebensräume für Jung und Alt. Die Stiftung Liebenau unterstützt und begleitet dieses Pilotprojekt. Ende Mai ist den Bewohnerinnen der Schlüssel für ihr neues Zuhause feierlich übergeben worden. Text: Andrea Bergmann (Kleine Zeitung Kärnten), Elke Benicke/Foto: ©Eggenberger In der Klagenfurter Innenstadt sind Lebensräume für Jung und Alt mit 30 barrierefreien Mietwohnungen neu errichtet und Ende Mai eröffnet worden. Hier leben zwei Drittel ältere sowie ein Drittel jüngere Bewohnerinnen: Familien, Alleinerziehende, Singles und Seniorinnen. Das bauliche wie fachliche Konzept fördert die Kommunikation, die Selbst- und Nachbarschaftshilfe und gegenseitige Unterstützung. Gemeinwesenarbeiterin Renate Jenschke ist Ansprechpartnerin für die Bewohnerinnen und Moderatorin für das Zusammenleben. Gemeinsam mit dem Bewohnerbeirat initiiert und koordiniert sie das soziale Miteinander. „Es geht hier nicht nur ums Wohnen, sondern auch um das Füreinander-Dasein. Die Mieter wurden von uns ausgewählt. Wichtig ist, wie sich jeder einbringt“, skizzierte Projektleiterin Andrea Enzinger von der Diözese Gurk-Klagenfurt die Idee. Helfen und helfen lassen Initiator Diözesanbischof Alois Schwarz, der das bereits 30fach von der deutschen Stiftung Liebenau umgesetzte Projekt nach Kärnten brachte und das Grundstück des Bistums bereitstellte, segnete die Anlage und betonte in Richtung der Mieterinnen: „Sich einbringen, helfen – und helfen lassen. Hier geht es um beides.“ Das Wohnprojekt solle beitragen, „den sozialen Grundwasserspiegel im Land weiter anzuheben.“

13 FORUM Das neu aufgestellte Leitungsteam im Seniorenheim Tschermakgarten stellt sich vor (v.li.n.re.): Hausleiter Markus Schrott, Pflegedienstleiterin und stellvertretende Hausleiterin Astrid Voraberger, die Wohnbereichsleiterinnen Ruth Summer, Luise Meixner und Bettina Pitscheider, Hauswirtschaftsleiterin Ulrike Klisch und Wohnbereichsleiterin Margit Draxler. Leitungswechsel im Seniorenheim Tschermakgarten Neue Gesichter – neue Rollen Zeitgleich zum Ende des Jahres haben Vesna Basagic, Haus- und Pflegedienstleiterin im Seniorenheim Tschermakgarten, sowie Rosmarie Giselbrecht, Soziale Leiterin, ihre Pension angetreten. Seit Jänner leitet Markus Schrott das Haus; Astrid Voraberger hat die Pflegedienstleitung übernommen. Weitere Rollen und Aufgaben im Haus sind neu zugeteilt worden. Text: Elke Benicke/Foto: Sabine Sperger „Wir werden die wertvolle Arbeit, die im Tschermakgarten geleistet wurde, weiter fortsetzen“, sagt der neue Hausleiter. „Frau Basagic hat die Strukturen im Haus ständig verbessert und maßgeblich dazu beigetragen, dass der Tschermakgarten eine gute Betreuung und Pflege für die Bewohnerinnen leistet.“ Markus Schrott bleibt außerdem Hausleiter des Pflegeheims Mariahilf, der Lebensräume für Jung und Alt im Sozialzentrum Mariahilf sowie der Wohnanlage Blumenegg. Im Laufe des Jahres übernimmt er zusätzlich die Leitung der Wohnanlage Brändlepark auf dem früheren Böckleareal, wo derzeit rund dreißig betreute Wohnungen entstehen. Markus Schrott möchte die Vernetzung der Bregenzer Einrichtungen weiter voranbringen. „Hier können wir einige Synergien nutzen“, so Schrott. Drei neue Mitarbeiterinnen Anfang Jänner hat Astrid Voraberger, bisher Wohnbereichsleiterin, die Pflegedienstleitung im Seniorenheim Tschermakgarten übernommen. Als stellvertretende Hausleiterin ist sie im Alltag auch Hauptansprechperson für Belange der Haus- und Pflegedienstleitung und quasi das Gesicht des Hauses. „In meiner Funktion als Pflegedienstleiterin und stellvertretende Heimleiterin werde ich stets den Kontakt zu den Bewohnerinnen, Angehörigen und Mitarbeiterinnen, aber auch zu den Systempartnerinnen pflegen, um eine optimale und ganzheitliche Betreuung der uns anvertrauten Menschen auch weiterhin gewährleisten zu können“, erklärt sie. Astrid Vorarberger übernimmt auch einige der Aufgaben, die zuvor Rosmarie Giselbrecht innehatte. Weitere Aufgaben der Sozialen Leiterin übernimmt Ulrike Klisch, die als Hauswirtschaftsleiterin neu im Haus begonnen hat. Sie wird künftig die Funktions- und Servicebereiche leiten. Dazu zählt neben der Raumpflege, Wäscherei, Hausdekoration, Hausfestgestaltung und Cafeteria die Organisation der Verteilerküchen. Ebenfalls neu im Haus haben Luise Meixner als Wohnbereichsleiterin im ersten Stock und Margit Draxler als Wohnbereichsleiterin im dritten Stock begonnen. Bettina Pitscheider und Ruth Summer führen weiterhin die Wohnbereiche im Erdgeschoss und im zweiten Stock.

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