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annalive 01/2013

Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

...Sie antworten! Heinz

...Sie antworten! Heinz Köppl, 60, Bürgermeister der Keramikstadt Gmunden, verheiratet, zwei Kinder, ist gerne in der Natur und auf der Jagd. Welchen Kontakt haben Sie zur St. Anna-Hilfe und warum? Ich besuche das Haus St. Josef in Gmunden seit meiner Kindheit. Es liegt mir sehr am Herzen. Wie geht es Ihnen im Moment? Mir geht es sehr gut, ich habe viel Arbeit. Wir fragen ... Was hat Ihnen im Leben geholfen? Meine Bescheidenheit, meine Familie und meine Hartnäckigkeit. Ich beschäftige mich am liebsten … … mit der Gemeinde und ihren Bewohnerinnen, außerdem mit Arbeiten in Haus und Garten. Wie und wo möchten Sie leben, wenn Sie alt werden? In Gmunden, solange als möglich zu Hause. Haben Sie eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht? Noch nicht, ist aber eine gute Anregung. Ihr Traum vom Glück? Eine mehrwöchige Urlaubsreise mit meiner Frau und meinen Kindern. Wir würden viel Sport machen, auf die Jagd gehen und alles anschauen, was interessant ist. Welches Buch würden Sie mit auf die einsame Insel nehmen? Ein Tier- oder Jagdbuch. Welche Musik hören Sie am liebsten? Echte Volksmusik. Das Älterwerden ist schön, weil … … man ausgeglichener wird, mehr Erfahrung hat, sich auf Enkerl freut. Am Älterwerden stört mich … … dass vermehrt von der Pension gesprochen wird und dass man aus biologischen Gründen vermehrt Freunde verliert. Worauf möchten Sie im Leben keinesfalls verzichten? Auf die Familie. Wie möchten Sie sterben? In Würde. Ehrenamtliche Helfer sind gut, weil … … sie mit Herz arbeiten und weniger Zeitdruck haben. Welche Leistung hat Sie besonders beeindruckt? Die der Mund- und Fußmaler; auch Leistungen im Sozialbereich, der (Berg-) Rettung und Feuerwehr beeindrucken mich. Mit wem würden Sie gern einmal im Kaffeehaus sitzen? Mit der Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner. Ihr Eindruck von der Zeitschrift „anna live“? Sehr, sehr positiv, informativ und anregend. Ich nehme eine Ausgabe mehrmals zur Hand!

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