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Liebenau Teilhabe - Vortrag Bundesteilhabegesetz März 2018

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2. Zentrale Ansätze des

2. Zentrale Ansätze des Bundesteilhabegesetz Begrenzung der „Ausgabendynamik“ in der Eingliederungshilfe • Künftig - erhält die Eingliederungshilfe weitgehende Möglichkeiten, um • die Anbieter und die Ausführung der Leistungen stärker zu kontrollieren. • bereits bei der Leistungsbewilligung gegenüber dem Einzelnen zu steuern. - sollen sämtliche sozialen Töpfe auch bei Menschen mit Behinderung ihre Leistungen jeweils auf das begrenzen dürfen, was jeder andere auch erhält – und nicht mehr. RA Dr. Peter Krause www.voelker-gruppe.com 10

2. Zentrale Ansätze des Bundesteilhabegesetz Begrenzung der „Ausgabendynamik“ in der Eingliederungshilfe • Künftig - ist die Eingliederungshilfe im Bereich des bisherigen stationären Wohnens nicht mehr zuständig für die Finanzierung der • Wohnkosten • Wohnnebenkosten • Kosten für den Lebensunterhalt. • Im Sinne der Gleichbehandlung und Gleichstellung mit „Jedermann“ hat sich auch der (finanziell bedürftige) Mensch mit Behinderung künftig an die Sozialhilfe zu wenden und dort die notwendigen Leistungen zu beantragen. RA Dr. Peter Krause www.voelker-gruppe.com 11

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