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Jahresbericht 2014 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht der Stiftung Liebenau, der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist und der Stiftung Helios – Leben im Alter. Die drei Stiftungen sind mit insgesamt 6 000 Mitarbeitern an 90 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien und der Schweiz tätig, hauptsächlich in den Aufgabenfeldern Altenhilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderung, Gesundheit, Bildung und Hilfen für Kinder und Jugendliche.

Bericht des

Bericht des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau nahm auch im Geschäftsjahr 2014 die ihm nach dem Stiftungsgesetz von Baden-Württemberg, der Stiftungsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Satzung sowie der Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben mit großer Sorgfalt wahr. Als unabhängiges Kontrollorgan im Sinne von § 8 Abs. 2 des Stiftungsgesetzes von Baden-Württemberg begleitete er den Vorstand während des Geschäftsjahres kontrollierend und beratend und genehmigte die zustimmungspflichtigen Maßnahmen und Geschäfte. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat durch mündliche und schriftliche Berichte über die aktuellen Geschehnisse und Entwicklungen im Stiftungsverbund sowie über die laufenden Veränderungen der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen. Zusammensetzung des Aufsichtsrates Im Jahr 2014 hatte der Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau, der laut Satzung (§ 8 Abs. 1) aus 9 bis 15 natürlichen Personen besteht, 14 Mitglieder. Die Aufsichtsratsmitglieder Domkapitular Matthäus Karrer, Dekan Sigmund Schänzle und Dekan Ekkehard Schmid wurden am 12. Dezember 2014 für weitere fünf Jahre in den Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau gewählt. Des Weiteren erfolgte am 4. April 2014 die Wahl von Professor Dr. Volker Faust zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden. Am selben Tag wurde Professor Dr. Bruno Schmid zum Vorsitzenden des Sozialausschusses und Paul Locherer zu seinem Stellvertreter gewählt. Im Februar 2014 verstarb der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates und langjährige Vorstand der Stiftung Liebenau Helmut Staiber. Der Aufsichtsrat würdigt in hoher Anerkennung die außerordentlichen Leistungen Helmut Staibers für die Stiftung Liebenau. Durch seine Persönlichkeit, sein Wissen und seine Erfahrungen hat er unsere Arbeit im Laufe seiner langjährigen Tätigkeit geprägt und sehr bereichert. Beratungen und Genehmigungen Im Geschäftsjahr 2014 trat der Aufsichtsrat zu vier regulären Aufsichtsratssitzungen und zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Wichtige Themen und Beratungsgegenstände waren im vergangenen Jahr neben der allgemeinen Geschäftsentwicklung der Austausch mit dem Bischöflichen Ordinariat zum Positionspapier „Stiftung Liebenau – eine Lebens- und Wesensäußerung von Kirche“ und die Ergebnisse einer markensoziologischen Analyse im Zuge des Markenstärkungsprozesses. Zentral waren außerdem die Auflösung der Liebenau Teamwork Kommunikation GmbH, die Beteiligung der Stiftung Liebenau an einer neu zu gründenden gemeinnützigen GmbH als Träger eines sozialwissenschaftlichen Gymnasiums an der Bodensee-Schule St. Martin, Friedrichshafen sowie Fragen der Anlage- und Investitionsentwicklung. Dazu gehörten unter anderem Grundstückskäufe. Der Aufsichtsrat widmete sich zudem dem politischen und gesellschaftlichen Handeln der Stiftung Liebenau und setzte sich mit dem Stand der internationalen Entwicklungen und Aktivitäten der Stiftung auseinander. Dabei prüfte er insbesondere die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für ein verstärktes Engagement in Italien. Wandel Der Koffer ist in Rosenharz seit Beginn der großen Umbauarbeiten Symbol für den Wandel, der im Zuge der Dezentralisierung der Hilfen für Menschen mit Behinderung dort stattfindet. Allein im Jahr 2014 werden drei Häuser abgerissen, viele Bewohner müssen umziehen. 4 AUFSICHTSRAT STIFTUNG LIEBENAU Abschied Am 8. Februar stirbt Helmut Staiber. Er war seit 1968 für die Stiftung an verantwortungsvoller Stelle tätig: von 1968 bis 1992 als Verwaltungsleiter, von 1992 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2002 als Vorstand. Von 2002 bis 2014 stellte er seine vielfältigen Erfahrungen als Mitglied des Aufsichtsrates und seit 2004 als stellvertretender Vorsitzender dieses Gremiums zur Verfügung. Unter großer Anteilnahme wird er am 14. Februar in Liebenau beerdigt.

Arbeit in den Ausschüssen Neben der Arbeit im Plenum fanden themen- und anlassbezogene Ausschusssitzungen statt: Zweimal tagte der Wirtschaftsausschuss, zweimal der Ausschuss Soziale Dienste und jeweils einmal der Personal- und Markenausschuss. Der Wirtschaftsausschuss befasste sich umfassend mit dem Konzernjahresabschluss und den Jahresabschlüssen der Tochtergesellschaften für das Geschäftsjahr 2013. Weitere Schwerpunkte waren die intensive Beschäftigung mit den Wirtschaftsplänen der Stiftung Liebenau und ihrer Gesellschaften für das Jahr 2015, die Berichterstattung zum Internen Kontrollsystem sowie die Steuerprüfung 2007-2011. Darüber hinaus reflektierte der Ausschuss die Tätigkeit des Aufsichtsrates im Hinblick auf Corporate Governance. Der Ausschuss Soziale Dienste setzte sich unter anderem mit der aktuellen Debatte um Inklusion und Komplexeinrichtungen auseinander und beschäftigte sich mit den sozialpolitischen Themenstellungen des Koalitionsvertrages der Bundesregierung. Entlastung des Vorstandes Für das Rechnungsjahr 2013 erteilte der Aufsichtsrat auf der Grundlage des Jahresabschlusses und des Prüfberichts mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk der Rettenmayr Treuhand GmbH, Schwäbisch Gmünd, dem Vorstand Entlastung. Die Jahresabschlüsse der verbundenen Unternehmen wurden zustimmend zur Kenntnis genommen. Für das Rechnungsjahr 2015 beauftragte der Aufsichtsrat die Rettenmayr Treuhand GmbH zur Prüfung des Jahresabschlusses der Stiftung Liebenau Holding und des Konzernabschlusses. Mit der Prüfung der verbundenen Unternehmen wurden die WEKO respond GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft in Lörrach, die Rettenmayr Treuhand GmbH, die Curacon GmbH in Bregenz, die Kern Treuhandpartner AG in Reineck und die KPMG in Bukarest beauftragt. Dank an den Vorstand, die Mitarbeiter und Partner Der Aufsichtsrat dankt allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung Liebenau und ihrer Gesellschaften sowie den Vorständen Prälat Michael H. F. Brock, Dr. Berthold Broll und Dr. Markus Nachbaur für ihr großes Engagement, ihren steten Einsatz und ihre hohe Motivation, die es ermöglichen, einer Vielzahl von Menschen mit wichtigen und innovativen Leistungen in unterschiedlichen Lebenssituationen und Problemlagen zur Seite zu stehen. Überdies gilt der Dank des Aufsichtsrates allen Partnern aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft sowie allen Freunden, Förderern und Spendern, die die Arbeit der Stiftung Liebenau unterstützen. Ohne ihren Beitrag wäre eine so vielfältige und umfassende Arbeit der Stiftung Liebenau nicht möglich. Dr. Joachim Senn Vorsitzender des Aufsichtsrates Deggenhausertal Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner ziehen in die neu gebaute Wohnund Pflegegemeinschaft St. Sebastian. Freude 50.000 Euro aus der Spendenaktion der Stiftung Liebenau gehen an die Sozialmedizinische Nachsorge. Die Nachsorge ist eine Kooperation der Oberschwabenklinik und der Stiftung Liebenau. Der Dienst ist auf Spenden angewiesen. AUFSICHTSRAT STIFTUNG LIEBENAU 5

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