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Jahresbericht 2013 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht der Stiftung Liebenau, der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist und der Stiftung Helios – Leben im Alter. Die drei Stiftungen sind mit insgesamt 6 000 Mitarbeitern an 90 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien und der Schweiz tätig, hauptsächlich in den Aufgabenfeldern Altenhilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderung, Gesundheit, Bildung und Hilfen für Kinder und Jugendliche.

Heilig Geist – Leben

Heilig Geist – Leben im Alter gemeinnützige GmbH Hospitalstiftung zum Heiligen Geist (80 % Beteiligung), Deutsche Provinz der Salvatorianer (20 % Beteiligung) Zu den Angeboten der Heilig Geist – Leben im Alter gehört neben den stationären Pflegeeinrichtungen mit Heimgebunden Wohnungen eine Sozialstation, die mit ihren Leistungen Menschen zu Hause versorgt. Zusätzlich betreibt die Gesellschaft eine Einrichtung in Neutann, die sich auf die Begleitung von Menschen mit schweren demenziellen Erkrankungen spezialisiert hat. Stefanie Locher Geschäftsführerin Gerhard Schiele Geschäftsführer Hohe Kundenzufriedenheit Während das Image unserer Branche in der Bevölkerung eher negativ ist, bestätigten die Kunden den Einrichtungen der Heilig Geist – Leben im Alter eine gute Qualität. Dies zeigt das Ergebnis der Befragung von Bewohnern und Angehörigen als Teil unserer Qualitätssicherung im Berichtsjahr 2013. Der Rücklauf der Fragebögen aus der Region Allgäu betrug fast 42 Prozent, was als sehr engagiert zu werten ist. Im Bereich Pflege waren 95 Prozent der Bewohner zufrieden (2010: 85). Auch bei dem für die Bewohner zentralen Thema Ernährung ist die Zufriedenheit auf 91 Prozent angestiegen (2010: 75). Ähnlich verhält es sich im Bereich soziales Leben und Aktivierung. Hier ist die Zufriedenheit um weitere 10 Punkte auf 88 Prozent gestiegen. Innovative Wohn- und Pflegegemeinschaften Die Lebensqualität der Bewohner ist uns ein besonderes Anliegen. Häuser der Heilig Geist – Leben im Alter haben bei der Entwicklung der Wohn- und Pflegegemeinschaften maßgeblich mitgewirkt. Zuständig für die Bewohner ist bei diesem Wohnmodell ein gemeinsames Alltagsteam. Die strikte Trennung von Pflege und Betreuung wird weitgehend aufgegeben. Das multiprofessionelle Team besteht aus Mitarbeitern der Pflege, der Hauswirtschaft und der sozialen Betreuung. Selbstverständlich bleiben eindeutige Tätigkeiten – die sogenannten primären Aufgaben – wie die Behandlungspflege bei den Pflegemitarbeitern. Sekundäre Aufgaben wie einfache grundpflegerische Handgriffe sollen aber unabhängig von der Disziplin von allen Mitarbeitern durchgeführt werden können. Heilig Geist – Leben im Alter Umfrage zur Zufriedenheit bei Bewohnern und Angehörigen (42 Prozent Beteiligung) 2013 2010 2013 2010 2013 2010 95 % 85 % 91 % 75 % 78 % 88 % 2012 2013 Bewohner, Mieter, Gäste, Kunden Bewohner in Heimen (Dauer-, Kurzzeitpflege) 434 415 Patienten/Kunden Sozialstationen 157 192 Mieter heimgebundener Wohnungen 47 47 Einrichtungen/Platzzahlen Heime 3 3 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze 184 184 Schwerstpflegeplätze 30 30 Heimgebundene Wohnungen 36 36 Sozialstationen 1 1 Mitarbeiterzahlen Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 223 228 Ehrenamtliche 90 143 Wirtschaftliche Situation Die Nachfrage nach den verschiedenen Angeboten der Heilig Geist – Leben im Alter ist unverändert hoch. Wie erwartet konnte sie daher auch im Berichtsjahr 2013 ein sehr positives Ergebnis erzielen. 32 ALTENHILFE

St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gemeinnützige GmbH, Österreich Die St. Anna-Hilfe betreibt in Vorarlberg und Oberösterreich 11 Pflegeheime für ältere Menschen, eine Wohnanlage Lebensräume für Jung und Alt, Heimgebundene Wohnungen an vier Standorten, eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Kärnten und ein Gästehaus in Oberösterreich. Klaus Müller Geschäftsführer Gästehaus in Stadl Paura eröffnet Die St. Anna-Hilfe hat ihre erste Pension, das Gästehaus St. Anna, in Stadl Paura eröffnet. Es befindet sich in einem Nebengebäude des Sozialzentrums Kloster Nazareth, wo außerdem zehn Heimgebundene Wohnungen und eine Krabbelstube geschaffen wurden. Das Gästehaus hat rund 30 Betten und einen Seminarraum für 20 Personen. 10 Jahre Lebensräume Bregenz Die Mieter der 38 Wohnungen feierten das Jubiläum mit Vertretern der Kirche, der Stadt, der St. Anna-Hilfe und der Wohnbaugesellschaft VOGEWOSI. Sie leben das Prinzip der aktiven Nachbarschaftshilfe, realisieren eigene Ideen und gemeinsame Aktionen. St. Anna-Hilfe, Österreich St. Anna-Service 2012 2013 Bewohner, Mieter, Gäste, Kunden Bewohner in Heimen 911 957 (Dauer- und Kurzzeitpflege) Gäste Tagesbetreuung 8 8 Mieter Heimgebundene Wohnungen 37 38 Bewohner Wohnanlage „Lebensräume für Jung und Alt“ 59 59 Einrichtungen/Platzzahlen Altenpflegeheime 11 11 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze 592 592 Heimgebundene Wohnungen 26 36 Wohnanlagen Lebensräume für Jung und Alt 1 1 Anzahl der Wohnungen 38 39 Betreuungseinrichtungen für Menschen mit Behinderung 1 1 Plätze Wohnwelt 18 18 Plätze Arbeitswelt 24 24 Dienstleistungen St. Anna-Service Mittagessen 295 687 331 169 Abendessen 176 434 199 370 Mitarbeiterzahlen Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 631 652 Ehrenamtliche 270 281 Mitarbeiter/-innen mit Behinderung 5 9 (geförderte Arbeitsplätze) Gesundheitsprogramm ausgezeichnet Für ihr Gesundheitsprogramm „tuat guat“ ist die St. Anna- Hilfe vom Land Vorarlberg mit dem silbernen „salvus“ 2013/2014 ausgezeichnet worden. Das Gütesiegel bescheinigt, dass das Unternehmen sich kontinuierlich um gesundheitsunterstützende Maßnahmen kümmert. Konkret bietet „tuat guat“ regelmäßige sportliche Aktivitäten und weitere Aktionen, die den Mitarbeitern gut tun, wie zum Beispiel das Projekt „Job & Kids“. Wirtschaftliche Situation Auch in 2013 haben sich die Einrichtungen gut weiterentwickelt. Vorrangiges Thema war nach wie vor, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und längerfristig zu binden. Personallücken mussten teilweise mit Leasingpersonal überbrückt werden. Inhaltlich ging es außerdem um die Umsetzung von pflegerischen Leitlinien zum Risikomanagement und die Weiterentwicklung von Betreuungsund Pflegekonzepten. ALTENHILFE 33

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