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Jahresbericht 2013 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht der Stiftung Liebenau, der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist und der Stiftung Helios – Leben im Alter. Die drei Stiftungen sind mit insgesamt 6 000 Mitarbeitern an 90 Standorten in Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien und der Schweiz tätig, hauptsächlich in den Aufgabenfeldern Altenhilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderung, Gesundheit, Bildung und Hilfen für Kinder und Jugendliche.

Eingeweiht wurde im

Eingeweiht wurde im vergangenen Jahr das neue Wohnpflegeheim St. Johanna in Rosenharz, Richtfest feierten wir an einem neuen Wohnhaus in Bad Waldsee. Gelegenheit zu Teilhabe und Begegnung boten auch vielfältige öffentliche Veranstaltungen: Kunstausstellungen, Wanderungen, politische Diskussionen und Gespräche. In der Führung der St. Gallus-Hilfe gab es einen personellen Wechsel: Wolfgang Oppolzer ist aus der Geschäftsführung ausgeschieden, Jörg Munk seither alleiniger Geschäftsführer. In den Ruhestand wurde Franz Gitschier verabschiedet, der langjährige Leiter der Don-Bosco-Schule in Hegenberg. Hilfen zur Gesundheit Der Dienst der St. Lukas-Klinik bleibt im Bereich der Hilfen für Menschen mit Behinderung im deutschsprachigen Raum hoch bedeutsam. Ihr Krankenhaus erbringt Leistungen für Menschen mit einer geistigen Behinderung, die in herkömmlichen Klinikstrukturen nicht angemessen diagnostiziert und behandelt werden können. Der angegliederte Heimbereich hilft jenen Menschen, die gerade in Verbindung mit dem medizinischen Angebot eine besondere Betreuungsstruktur über die herkömmlichen Versorgungsstrukturen in der Behindertenhilfe hinaus benötigen. Die St. Lukas-Klinik arbeitet eng zusammen mit der Waldburg-Zeil-Klinik in Tettnang, ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde 2013 geschlossen. Ebenso wie die St. Lukas-Klinik haben sich die Liebenau Kliniken mit ihrem therapeutischen Heim St. Damiano in Stuttgart zu einem wichtigen Versorgungszentrum für Menschen mit einem besonderen Unterstützungsbedarf etabliert. Auch in der Führungsmannschaft der St. Lukas-Klinik gab es Veränderungen: Sebastian Schlaich, bisher Oberarzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, übernahm die Funktion des Chefarztes von Dr. Edgar Kessler, der weiterhin Geschäftsführer bleibt. Hilfen zur Bildung Das Berufsbildungswerk Adolf Aich in Ravensburg mit seinen Zweigniederlassungen verzeichnete 2013 eine Rekordauslastung und hohe fachliche Anerkennung. In deutlichem Widerspruch dazu steht die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Die Stiftung Liebenau fordert von der Bundesarbeitsagentur und vom Land Baden-Württemberg nachdrücklich eine angemessene Refinanzierung der Ausbildungstätigkeit und der Schule. Dadurch wird die Grundlage geschaffen für eine eigenständige, auch finanziell eigenständige Entwicklung, die für die jungen Menschen ebenso bedeutend ist wie für die Gesellschaft. Eine personelle Veränderung im Berufsbildungswerk war die Verabschiedung des langjährigen Schulleiters der Josef-Wilhelm-Schule, Albert Erb, in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde Klaus Hagmann. Mai St. Anna-Hilfe in Österreich feiert 15-jähriges Bestehen Besuch aus Südtirol: Bischof Dr. Muser zu Gast 10 VO RS TAND S TI FT UN G LI EB EN AU

Zugenommen hat die Zusammenarbeit der Stiftung Liebenau mit Schulen. Im Rahmen von Bildungspartnerschaften kommt es zu regelmäßigen Besuchen von Schülern in unseren Einrichtungen und zu vielfältigen Praktikumseinsätzen. Im Jahr 2013 kam mit dem Montfort- Gymnasium in Tettnang ein wichtiges Glied in den Kreis der Bildungspartnerschaften der Stiftung Liebenau. Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien Vielen Kindern, Jugendlichen und Familien hilft die Stiftung Liebenau mit ihren verschiedenen Diensten. Allein die sozialmedizinische Nachsorge hat in den fünf Jahren ihres Bestehens rund 200 hochbelastete Familien im Alltag unterstützt. Der Dienst, der in Kooperation mit der Oberschwabenklinik gegründet wurde, richtet sich gezielt an Familien mit chronisch krebs- und schwerstkranken Kindern sowie Früh- und Risikogeborenen. Hilfe in Krisensituationen leistet auch der ambulanten Kinderhospizdienst Amalie, eine Kooperation mit den Maltesern. Im Jahr 2013 wurden weitere 14 ehrenamtliche Paten für diese Arbeit gewonnen und fachlich für ihren Dienst vorbereitet. Wir meinen, dass gerade der Stärkung von Familien eine wichtige präventive Bedeutung zukommt. Entlastung zu einem frühen Zeitpunkt fördert die Eltern- Kind-Bindung und hilft, Krisen zu vermeiden. 2. Wir sind Stifter von Verantwortung und Innovation. Innovative Entwicklungen im Sozialbereich beziehen sich eher selten auf technische Neuerungen. Hier geht es vielmehr um die Weiterentwicklung fachlicher Konzepte, die auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren oder sie mitgestalten. Ein aktuelles Beispiel ist die fachliche Entwicklung der Sozialraumorientierung. Im vergangenen Jahr wurde der erste Durchgang des Fortbildungsprojekts LoVe (Lokale Verant wortung in kleinen Lebenskreisen) abgeschlossen, in dem Fachleute für die Quartiersarbeit – so genannte Netzwerkmanager und Sozialraumassistenten – qualifiziert wurden. Diese Fortbildung haben wir im Netzwerk Soziales neu gestalten (SONG) entwickelt, gemeinsam mit mehreren Netzwerkpartnern aus dem Sozialbereich, der Bank für Sozialwirtschaft und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). Bei der offiziellen LoVe-Projektabschlussveranstaltung in Berlin wurden die Ergebnisse und Erfolge des Pilotprojekts unter Mitwirkung der nordrheinwestfälischen Gesundheitsministerin Barbara Steffens vorgestellt. Juni Stiftungswein „Creativo 2011“ präsentiert Rosenharz: Segen für Neubau VORSTAND STIFTUNG LIEBENAU 11

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