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Jahresbericht 2010 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht 2010 der Stiftung Liebenau informiert über die Aufgabenfelder, die Organisation und Unternehmenskennzahlen.

Fondazione S. Elisabetta

Fondazione S. Elisabetta – Stiftung St. Elisabeth – Fundaziun S. Elisabetta Die Fondazione S. Elisabetta wurde von der Caritas der Diözese Bozen-Brixen und der Stiftung Liebenau im November 2009 gegründet. Zum 1. Januar hat sie das Bildungshaus Lichtenburg in Nals von der Diözese übernommen. Das Haus bietet ein eigenes Veranstaltungsprogramm mit Weiterbildungsseminaren und Lehrgängen sowie Platz für Gastveranstaltungen für Anbieter aus dem In- und Ausland. Im Jahr 2010 wurde die Angebotsstruktur neu ausgerichtet und die Vernetzung mit anderen Organisationen auch über die Grenzen Südtirols hinaus verstärkt. Außerdem wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen, weitere Umbauten sollen in den kommenden Jahren folgen. Für die Zukunft plant die Fondazione neue Projekte im Bereich Altenhilfe, darunter ein Demenzzentrum, ein Pflegeheim sowie eine Dr. Christian Klotzner Stiftungspräsident generationenübergreifende Wohnanlage. Fondazione S. Elisabetta Bildungshaus Lichtenburg Gut für Bildung Im Bildungshaus Lichtenburg, gelegen im Etschtal inmitten von Obstplantagen, können Veranstaltungen für bis zu 140 Personen stattfinden. In den Zimmern finden insgesamt 65 Gäste Platz. 2009 2010 y Übernachtungen im Bildungshaus 6 582 7 273 y Teilnehmertage bei Eigenveranstaltungen 5 569 4 458 y Teilnehmertage bei Gastveranstaltungen 9 616 12 954 Mitarbeiterzahlen y Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 17 19 Stiftung Kulturdenkmal Schloss Bad Wurzach Die Stiftung Kulturdenkmal Schloss Bad Wurzach hat das Ziel, das als bedeutendes Monument barocker Architektur anerkannte Schloss Bad Wurzach zu erhalten. Heute stehen die Schlossräume dem Salvatorkolleg (Oberstufe und Hochbegabtenförderung), dem Institut für Soziale Berufe (Fachschule für Altenpflege und Heilerziehungspflege) und den Salvatorianern zur Verfügung. Der Ostflügel bietet Räume für Feiern und Veranstaltungen, im Westflügel wurden heimgebundene Wohnungen eingerichtet. Dr. Berthold Broll Kuratoriumsvorsitzender Philip Kling Geschäftsführer Mitglieder des Kuratoriums Dr. Berthold Broll (Vorsitzender) Provinzial Leonhard Berchtold Bürgermeister Roland Bürkle Heinrich Grieshaber Pater Superior Eugen Kloos Stefanie Locher Pfarrer Stephan Maier Dr. h.c. Helmut Maucher Hans Dietmar Sauer Christine Schiedel Erich Erbgraf von Waldburg-Zeil Landrat Kurt Widmaier Barockes Monument Das Treppenhaus im Schloss Bad Wurzach kann, wie das ganze Bauwerk, nur mit Hilfe von Spenden und Zustiftungen langfristig erhalten werden. 76 Stiftungen und sonstige Tätigkeiten

Christliche Hospizstiftung – Leben und Sterben in Würde Die Christliche Hospizstiftung – Leben und Sterben in Würde fördert und unterstützt die stationäre und ambulante Hospizarbeit in Friedrichshafen und im Bodenseekreis sowie die bestehenden differenzierten Angebote. Seit der Gründung im Jahr 2005 durch zehn Unternehmen wurden mittlerweile durch Zustiftungen zahlreiche Kommunen, Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen für den Stiftungszweck gewonnen. Im Jahre 2010 beliefen sich die Zustiftungen und Spenden auf 15.400 Euro. Die Arbeit der Stiftung soll schwerkranken und sterbenden Patienten ein Leben in Geborgenheit und Würde bis zum Tode ermöglichen. Das stationäre Hospiz im Franziskuszentrum Friedrichshafen, das von der St. Anna-Hilfe betrieben wird, betreute im Berichtsjahr 107 Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Unabhängig von ihrem Herkunftsort und ihrer Religion können Menschen direkt von zu Hause oder aus Kliniken in das stationäre Hospiz aufgenommen werden. Neun Plätze stehen für Hospizgäste zur Verfügung. Neben ihrer intensiven Betreuung gehört auch die Begleitung und Betreuung der Angehörigen zu den Aufgaben von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Sie sorgen für Information, Beratung und Entlastung der Familien und setzen sich ein für eine hohe Lebensqualität im Hospiz. Leben bis zuletzt im Hospiz Im stationären Hospiz erhält jeder Gast neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung durch Fachpersonal auch psychosoziale Betreuung durch Seelsorger, Sozialpädagogen und Ehrenamtliche. Wünsche, Ängste und unerledigte Dinge, die im Sterbeprozess für manche belastend und quälend sind, können in individuellen Gesprächen besprochen und, wenn möglich, gelöst werden. Die Finanzierung der Hospizarbeit ist nicht kostendeckend. Zusätzlich zu den Regelsätzen der Krankenkassen müssen dauerhaft etwa 10 Prozent aus Spendenmitteln aufgebracht werden. Thomas Kaldenbach Vorstand Josef Weißhaupt Vorstand Kuratoren der Christlichen Hospizstiftung Zum Kuratoriumsvorsitzenden wurde 2010 der Oberbürgermeister von Friedrichshafen, Andreas Brand, gewählt. Weitere Mitglieder sind Vertreter der Stadt Friedrichshafen, der evangelischen und katholischen Kirchen, verschiedener Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie Unternehmer aus der Region. Nach dem Ausscheiden von Dr. Wolfgang Wasel wird die Stiftung Liebenau im Kuratorium von Prälat Michael H. F. Brock vertreten. Im Bild von links: die Vorstände Thomas Kaldenbach und Josef Weißhaupt, Kuratoriumsvorsitzender Andreas Brand und stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender Otto Saur. Stiftungen und sonstige Tätigkeiten 77

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