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Jahresbericht 2010 der Stiftung Liebenau

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Der Jahresbericht 2010 der Stiftung Liebenau informiert über die Aufgabenfelder, die Organisation und Unternehmenskennzahlen.

CaSa Leben im Alter mit

CaSa Leben im Alter mit CaSa Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH, Caritas der Erzdiözese Wien (50 % Beteiligung), Stiftung Liebenau (50 % Beteiligung) Die CaSa Leben im Alter betreibt in Wien und Oberösterreich vier Pflegeheime und einen Kindergarten. Alle Einrichtungen waren im Berichtsjahr gut ausgelastet. Das Marienheim in Baden bietet nach vierjähriger Bauzeit nun 78 Plätze für pflegebedürftige ältere Menschen in fünf Hausgemeinschaften und 21 heimnahe Wohnungen. Die 75 Pflegeplätze des im November 2009 neu eröffneten Seniorenhaus Guntramsdorf waren im Berichtsjahr voll belegt. Im November 2010 hat die Besiedelung des neu errichteten Seniorenhauses Kagran im 22. Wiener Gemeindebezirk begonnen. Diese Einrichtung bietet insgesamt 135 Plätze in zehn Hausgemeinschaften und ist das erste nach dem Hausgemeinschaftsmodell gestaltete Betreuungs- und Pflegeangebot der CaSa Leben im Alter in Wien. Grundlage für die innovative Betreuungskonzeption an diesem Standort waren die positiven Erfahrungen in Baden und Guntramsdorf. Wirtschaftlich hat das Unternehmen mit einem negativen Betriebsergebnis abgeschlossen, das wesentlich bedingt war durch die nicht ertragsgedeckten Personalaufwendungen in den Betriebseröffnungsphasen. Die CaSa Sozialeinrichtungen fungiert als Errichtungs- und Erhaltungsgesellschaft. Schwerpunkte im Jahr 2010 waren die Übergabe der heimnahen Wohnungen im Marienheim an die neuen Mieter sowie die Ausstattung des von einem externen Bauträger errichteten Neubaus in Kagran. CaSa Leben im Alter Festfreude im Marienheim Im Marienheim in Baden wurde Einweihung gefeiert: (von links) hinten: Dr. Berthold Broll, Vorstand Stiftung Liebenau; Generaloberin Schwester Sigharda; Landesrätin Johanna Mikl-Leitner; Kurt Staska, Bürgermeister Baden; Hausleiterin Andrea Richter; CaSa- Geschäftsführer Christian Klein; Caritasdirektor Michael Landau; vorne: Krankenschwester Kerstin Srb und zwei Hausbewohnerinnen. 2009 2010 Bewohner y Bewohner in Heimen (Dauer-, Kurzzeitpflege) 189 260 Einrichtungen/Platzzahlen y Heime 3 4 y Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze 227 362 y Heimgebundene Wohnungen 21 21 y Plätze Tagesbetreuung – 5 y Kindergartenplätze 85 85 Mitarbeiterzahlen y Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 146 220 y Ehrenamtliche 30 35 Christian Klein Geschäftsführer CaSa – Leben im Alter bis 30. Mai 2011 Klaus Müller Geschäftsführer CaSa – Leben im Alter Philip Kling Geschäftsführer CaSa Sozialeinrichtungen Peter Adelmann Geschäftsführer CaSa Sozialeinrichtungen 32 Altenhilfe

Pflegeheim Helios, Goldach, Schweiz Im Pflegeheim Helios stehen 50 Plätze für Langzeitpflege, Ferien-, Tages-, und Nachtaufenthalt zur Verfügung. Trotz hoher Nachfrage und einer Belegung von durchschnittlich 108 Prozent erzielte das Haus ein negatives Wirtschaftsergebnis, das seine Ursache in überproportional gestiegenen Lohnkosten hatte. Für das Jahr 2011 ist daher eine Taxanpassung (eine Erhöhung der Pflegesätze) unumgänglich. Fachlich gut bewährt hat sich das Hausgemeinschaftsmodell, nach dem das Haus geführt wird. Zur Qualitätssicherung fanden regelmäßige interne Weiterbildungen statt. Unser ambulanter Pflegedienst Spitex Helios hat zum Jahresbeginn 2011 die pflegerische Betreuung von Klienten in der Gemeinde Steinach übernommen. Im kommenden Jahr werden wir unser Augenmerk verstärkt auf die Angehörigen- und Freiwilligenarbeit richten. Karl Eugster Hausleiter Pflegeheim Helios Für jeden etwas: Angebote im Pflegeheim Helios Viele Veranstaltungen und Ausflüge sorgen für ein buntes Leben im Pflegeheim Helios: Vom Hauskonzert bis zum Olma-Besuch bietet der Veranstaltungskalender zahlreiche Anlässe, die auch Gäste von außerhalb gern wahrnehmen. 2009 2010 Bewohner, Kunden y Bewohner(Dauer- und Kurzzeitpflege) 69 75 y Kunden Sozialstation (Spitex) 5 15 Einrichtungen/Platzzahlen y Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze 50 50 y Sozialstationen (Spitex) 1 1 Mitarbeiterzahlen y Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 78 84 y Freiwillige Mitarbeiter 5 8 Genossenschaft DORFPLATZ Oberhelfenschwil, Schweiz Die Genossenschaft DORFPLATZ betreibt ein gemeinnütziges Pflegeheim und ein Kurzentrum mit angegliedertem öffentlichem Soleschwimmbad und Restaurationsbetrieb im unteren Toggenburg im Kanton St. Gallen. Trotz hart umkämpftem Markt hatten wir auch im letzten Jahr wieder eine positive Entwicklung zu verzeichnen, die Belegung erreichte die 100-Prozent-Marke. Die Dienstleistungen sind marktkonform und breit diversifiziert. Die preisliche Positionierung ist darauf ausgerichtet, gegenüber anderen Institutionen konkurrenzfähig zu sein, dabei aber für den Kunden Mehrnutzen zu bieten. Um der starken Nachfrage in der geriatrischen Rehabilitation Rechnung zu tragen, soll der Dorfplatz mit einem Neubau und Grundrissveränderungen im Altbau um sechs Gästezimmer für Reha- Renate Klein Patienten erweitert werden. Geschäftsführerin, Vizepräsidentin des Verwaltungsrates Genossenschaft DORFPLATZ Einzigartig: Das hauseigene Solebad Das eigene Solebad ist eine der größten privaten Anlagen in der Schweiz und unterstützt die überregionale Nachfrage im Heim- und Kurbetrieb. 2009 2010 Bewohner, Gäste y Bewohner in Dauerpflege 30 31 y Gäste Rehabilitation 51 64 y Gäste Soleschwimmbad/Vitalcenter 23 000 21 000* * zusätzlich Gruppen, die pauschal erfasst werden Platzzahlen y Dauerpflegeplätze und Rehabilitation 30 30 Mitarbeiterzahlen y Mitarbeiter/-innen (Kopfzahlen) 41 42 Altenhilfe 33

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