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Dokumentation zum 2. Fachgespräch "Soziale Zukunft Wohnquartier"

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2.

2. FachgesprächSoziale Zukunft Wohnquartier‘ am 1. Oktober 2015 Situation und Handlungsperspektiven in Baden-Württemberg Aktualisiertes Programm Moderation: Dr. Hans-Martin Brüll (beraten – entwickeln – bilden mit ethischer Perspektive, Bodnegg) ab 9.45 10.15 Anmeldung, Brezelfrühstück, Begrüßung und Einführung Frank Wößner, Samariterstiftung Nürtingen 10.30 Einführungsvortrag Prof. Dr. phil. Cornelia Kricheldorff, Kath. Hochschule Freiburg Pflegemix in lokalen Verantwortungsgemeinschaften – Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Landesmodellprojekt 11.30 Wie kann Quartiersgestaltung gelingen? (moderierte Workshops mit Kurz-Inputs) WS 1: Was ist mit Blick auf die Infrastruktur (Wohnung, Umfeld, Nahversorgung) zu berücksichtigen? WS 2: Wie lässt sich Teilhabe und Begegnung durch Quartiersarbeit verwirklichen? WS 3: Was können soziale Träger zur Dienstleistungsgestaltung im Wohnquartier beitragen? WS 4: Wie kann Beratung und Case Management wohnortnah und differenziert ausgestaltet werden? 13.00 Mittagspause - Projektpräsentationen - Begegnung und Gespräch 14.30 Impulsvortrag Paul Locherer, MdL Zukunft im demographischen Wandel – Chancen für eine neue Kultur des Miteinanders 15.15 Aktuelle Entwicklungen und politische Handlungsempfehlungen Moderiertes Podiumsgespräch Eva-Maria Armbruster, Vorsitzende der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg Manfred Lucha, MdL, stellvertr. Vorsitzender der Enquetekommission Pflege Paul Locherer, MdL, ehem. Bürgermeister Amtzell, Aufsichtsratsmitglied Stiftung Liebenau Frank Wößner, Vorstand der Samariterstiftung 16.00 Gründung eines informellen Bündnisses „Soziale Zukunft Wohnquartier“ in Baden- Württemberg Erwartungen an eine weitere Zusammenarbeit und Absprachen 16.20 Zusammenfassung und Ausblick Gerhard Schiele, Stiftung Liebenau 16.30 Ende 4

Begrüßung und Einführung Frank Wößner, Samariterstiftung Nürtingen Im Namen der vier Initiatoren des Fachgesprächs begrüßte Frank Wößner, Vorstand der Samariterstiftung, die Teilnehmer/-innen. Nachfolgend geben wir den Wortlaut seines Vortrags wieder: Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 2. FachgesprächSoziale Zukunft Wohnquartier“, ich begrüße Sie alle herzlich zum Hören, Wahrnehmen, Diskutieren und Weitertragen. In meiner Wahrnehmung sind es viele vorsichtige Tastversuche, die im Bereich der Quartiersentwicklung laufen. Ein Suchen und Fragen, das, ausgelöst durch klare demografische und inhaltliche Fragestellungen, aber immer mehr an Dynamik und Energie gewinnt. Fast muss man aufpassen, dass „Quartier“ nicht zu einem Modewort wird, mit dem alles und dann auch wieder nichts gesagt ist. Wichtig wird sein, dass, wenn wir Quartier sagen, zeitgemäße und soziale und zukunftsorientierte Konzepte aufscheinen, mit der klaren Zielrichtung Selbstbestimmung und Inklusion und zivilgesellschaftliche Verantwortung zu fördern. Heute werden wir versuchen, uns zu verständigen, worum es gehen soll und gehen muss. Wir werden das nicht abschließend tun, aber im Bemühen, die Dinge, die Gedanken, die Bilder zu einer „Sozialen Zukunft Wohnquartier“ klarer werden zu lassen. Denn was wir sicher brauchen, sind klare Bilder, die uns leiten in den Diskussionen und in der Umsetzung. Darum herzlichen Dank, Herr Paul Locherer, Mitglied des Landtages von BaWü, dass Sie gekommen sind und uns hinein nehmen in das Thema Zukunft im demografischen Wandel – Chancen für eine neue Kultur des Miteinanders. Denn selbstverständlich braucht es den klaren politischen Willen, damit dieses neue Miteinander einen soliden, einen entwicklungsfördernden Rahmen bekommt. Die Politik wird in jedem Bündnis für eine soziale Zukunft eine wesentliche Rolle spielen. Subsidiäre Strukturen brauchen einen klaren Rahmen, ein stabiles Dach und strukturelle Unterstützung. Aber ebenso gilt: Die Politik, unsere politischen Vertreter/-innen können es nicht alleine richten. Es braucht ebenso notwendig Energie und Dynamik in den bürgerschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Bereichen und Räumen. Und ich freue mich, liebe Frau Prof. Cornelia Kricheldorff von der katholischen Hochschule Freiburg, dass Sie uns heute teilgeben an Ihren Gedanken und Untersuchungen zum Pflegemix in lokalen Verantwortungsgemeinschaften, in dem Sie uns Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Landesmodellprojekt vorstellen. Und im Grunde gehören zu den lokalen Verantwortungsgemeinschaften natürlich strukturell immer auch überregionale, vernetzende Verantwortungsgemeinschaften. 5

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