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Broschüre Lebensräume für Jung und Alt

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3. Mittendrin – das

3. Mittendrin – das Herz unserer Lebensräume für Jung und Alt Die Gemeinwesenarbeit – Impulsgeberin für Selbst- und Nachbarschaftshilfe Das Herz unserer Lebensräume für Jung und Alt ist die so genannte Gemeinwesenarbeit. Weil sich eine lebendige Gemeinschaft in einem beständigen Entwicklungsprozess befindet, der Zeit und Pflege braucht, übernehmen die Gemeinwesenarbeiterinnen Aufgaben, die wir als Hilfe zur Selbsthilfe verstehen. Dabei leisten sie Unterstützung, damit die Nachbarschaft gelingt. Sie organisieren Hilfe, wo sie gebraucht, aber nicht selbst organisiert wird oder werden kann. So nehmen sie eine Lotsen- und Vermittlungsfunktion für nachbarschaftliche sowie professionelle Hilfen, wie zum Beispiel zu Sozialstationen oder Häusern der Pflege, ein. Unsere Gemeinwesenarbeiterinnen moderieren, wenn sich Gleichgesinnte für gemeinsame Aktivitäten suchen und unterstützen, wenn sich jemand in der Wohnanlage engagieren möchte. Sie sind das Bindeglied zwischen den Bewohnern und fördern Selbst- und Nachbarschaftshilfe. Sie sorgen für die Vernetzung mit den Ehrenamtlichen. Diese Arbeit wird – so unsere Erfahrung – sehr geschätzt, weil sie unbürokratisch und an den Bedürfnissen der Bewohner orientiert ist. Gemeinwesenarbeiterinnen sind keine Organisatorinnen, sondern Impulsgeberinnen und stehen als solche dann begleitend zur Seite, wenn sie gebraucht werden. Das Servicezentrum – unser Herzstück für Begegnung Zu jedem Lebensraum für Jung und Alt gehört ein Servicezentrum. Dieser öffentliche Gemeinschaftsraum steht den Bewohnern der Wohnanlage zur Verfügung. Er stellt den zentralen Ort dar, in dem sie sich treffen und austauschen können. Gleichzeitig ist er ein kommunales Angebot, das auch allen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde offensteht. Feste, Versammlungen, Treffpunkt für Initiativen, Vorträge oder Krabbelgruppen – all dies kann dort stattfinden und ermöglicht lebendige Begegnung. Das Quartier – der Ort der Vernetzung Über das Servicezentrum und die Gemeinwesenarbeiterinnen entsteht unter anderem die Vernetzung in die Gemeinde und das Wohnquartier. Wer aus dem Quartier heraus Yogastunden für Bewohner anbieten möchte, kann hier aktiv werden. Gleichzeitig können Bürger die Angebote, die im Servicezentrum stattfinden, nutzen und daran teilnehmen. Ein gutes Beispiel ist auch ein Repair-Café der Lebensräume für Jung und Alt, in dem sich handwerklich begabte Bürger und Bewohner einbringen können und sich gegenseitig bei der Reparatur eines Fahrrads oder Toasters unterstützen. Das freiwillige Geben und Nehmen beschränkt sich daher nicht nur auf die Wohnanlage, sondern öffnet sich ins Quartier und in die Gemeinde. Dieses Konzept der offenen Quartiersarbeit ist immer schon fester Bestandteil unserer Lebensräume für Jung und Alt. Es hat sich bewährt und ist insbesondere für die älteren Bewohner eine große Hilfe, aktiv zu bleiben und sich am Gemeinschaftsleben zu beteiligen. Auch hier wirken die Gemeinwesenarbeiterinnen koordinierend mit. Der Kreis der Selbst- und Nachbarschaftshilfe wird durch Quartiersarbeit weiter, stärker, vielfältiger und gemeinschaftlicher. 10 11

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