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Anstifter 2, 2019 der Stiftung Liebenau Österreich

Inhalt 2 Impressum 3

Inhalt 2 Impressum 3 Editorial 26 Übersicht 28 Nachgefragt: Bürgermeister Stefan Krapf Schwerpunkt: Sozial vernetzt 4 Ein Fest fürs ganze Dorf 8 Sozial vernetzt in Mariahilf 11 Inmitten der Gesellschaft angelangt 12 Wo sich Jung und Alt begegnen 14 Das Miteinander ist wichtig Spiritueller Impuls 15 Heute schon gelacht? Forum 16 Mehr wissen, besser verstehen 17 Ausgezeichnet: goldener „salvus“ 18 Neuer Betriebsratsobmann 18 Erfolgreicher Lehrabschluss Glossar 18 Regionale Varianten einer Sprache Praxis aus VORARLBERG 19 Gemeinschaftsgarten eröffnet Praxis aus OBERÖSTERREICH 20 Projekt „Jung trifft Alt“ läuft weiter 22 Ausgezeichnete Fachsozialbetreuerin 22 Kreatives Schaffen im Tonstudio 22 Ausgezeichnet: „Optimus“ 23 Liebenauer Einhörner im Wettkampf Praxis aus KÄRNTEN 23 Ausflug in die Keltenwelt 24 Ton trifft Blume 24 Tierische Abwechslung Meine Geschichte 25 Ritual: Wie geht es Ihnen? Text in Leichter Sprache 4 Es sind wirklich alle gekommen und noch viel mehr: Hauseröffnung in Bartholomäberg. 19 Gemeinsame Setzaktion im Gemeinschaftsgarten: Auch die Kindergartenkinder waren dabei. 20 Kunstwerkstatt: Gemeinsam zeichnen, malen, gestalten oder auch kochen und backen. 24 Bewohner Lukas Hofer präsentiert stolz das neue Aquarium im Ruheraum der Kreativgruppe. Infos online Informieren Sie sich umfassend in unseren Themendossiers „Wohnen“, „Besondere Familien“, „Gute Arbeit“, „Medizin und Gesundheit“ unter www.stiftung-liebenau.de / themendossiers „Anstifter ÖSTERREICH“ als e-book: www.stiftung-liebenau.at / anstifter Newsletter „Liebenau inklusiv“ Bestellen Sie den Newsletter „Liebenau inklusiv“ unter www.stiftung-liebenau.de / inklusion Impressum Anstifter ÖSTERREICH Auflage: 1 800 Herausgeber: Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH Redaktion: Klaus Müller, verantwortlich, Elke Benicke (eb) Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH Zentrale Verwaltung Kirchstraße 9a, 6900 Bregenz +43 5574 42177-0 info@stiftung-liebenau.at Gestaltung und Ausführung DACHCOM.DE GmbH, Lindau Druck: Thurnher Druckerei GmbH, Rankweil Autoren dieser Ausgabe: Eva-Maria Baur (e-mb), Elke Benicke (eb), Susanne Droste-Gräff (sdg), Bianca Egger (be), Stefanie Freisler (sf), Elisabeth Holzinger (eh), Margit Karg (mk), Christina Plasser (cp). Der Text in Leichter Sprache (S. 14) wurde übersetzt von Anne Oschwald und geprüft von der Prüfergruppe der Stiftung Liebenau. Piktogramme: METACOM Symbole © Annette Kitzinger und www.sclera.de. Mit dem Anstifter ÖSTERREICH informieren wir regelmäßig über Ereignisse, Themen und Projekte in der Stiftung Liebenau in Österreich. Dazu verwenden wir personenbezogene Daten. Sie werden mit der nötigen Sorgfalt und unter Beachtung des gesetzlichen Datenschutzes verarbeitet. Für Informationen zu den gespeicherten Daten, Korrekturen oder sonstige Anliegen wenden Sie sich bitte an die Zentrale Verwaltung in Bregenz. Weitere Informationen über unsere Datenschutzmaßnahmen finden Sie hier: www.stiftung-liebenau.at / datenschutz. Bildnachweise: Felix Kästle (S. 1, 3, 6, 11-13, 26, 27), Sabrina Nuber (S. 4-6), Landeshauptstadt Bregenz (S. 8-10, 19), fotolia (S. 15), Udo Mittelberger (S. 17), Christina Plasser (S. 20-23), Erich Auer (S. 20, 21), Bianca Egger (S. 23-25), Susanne Droste-Gräff (S. 25), Stefan Krapf (S. 28). 2 anstifter ÖSTERREICH 2 | 2019

Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, die meisten Menschen haben das Bedürfnis, sich sozial zu binden, um in der Gemeinschaft Anerkennung und Unterstützung zu finden. „Der Mensch für sich allein vermag gar wenig und ist ein verlassener Robinson, nur in der Gemeinschaft mit den anderen ist und vermag er viel“, beschrieb der Philosoph Arthur Schopenhauer das Phänomen. „Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, wird Wirklichkeit“, philosophierte die Künstlerin Yoko Ono. Einhellig gilt die Gemeinschaft als ursprünglichste Form des Zusammenlebens und Grundelement der Gesellschaft. Als Partnerin der Kommunen sind wir wesentlich an der gesellschaftlichen Entwicklung rund um unsere Einrichtungen im jeweiligen Quartier beteiligt und übernehmen Verantwortung: Vorausschauend vernetzen und koordinieren wir die Pflege und Betreuung ebenso wie Angebote zur Prävention und Prophylaxe oder die Interaktion zwischen Jung und Alt im Sinne eines lebendigen Miteinanders. Dieses Vernetzen und Koordinieren beginnt bereits bei der Planung eines neuen Hauses, zeigt sich in zufriedenen Bewohnerinnen und Bewohnern, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, bei gemeinsamen Aktionen oder auch einem Fest. Aktuelles Paradebeispiel ist das neu erstellte und im Mai vom gesamten Dorf feierlich eröffnete Haus St. Anna in Bartholomäberg – lesen Sie dazu die nachfolgende Reportage. Wie sich der Bregenzer Stadtteil Rieden- Vorkloster in den letzten beiden Jahrzehnten durch die Kooperation der Stadt mit der Stiftung Liebenau zu einem lebendigen Quartier entwickelt hat, erklärt Bürgermeister Markus Linhart in einem ausführlichen Interview. Der Bericht über das Sozialzentrum Kloster Nazareth vergegenwärtigt die relativ neue Entwicklung von der Verwahranstalt über den Wohnheimcharakter hin zu den familiären Hausgemeinschaften und dem Betreuten Wohnen. Abschließend zum Themenschwerpunkt „Sozial vernetzt für ein lebendiges Miteinander“ erhalten Sie einen Einblick in die Quartiersarbeit und erfahren, warum das Pflegeheim als Quartierszentrum eine zentrale Rolle spielt. Auch die Weitergabe von Wissen setzt eine intakte Gemeinschaft, in diesem Fall das Team, voraus: Elf Monate lang hat sich Anita Freiler zur Beauftragten für Gerontopsychiatrie qualifiziert. Im Interview berichtet sie, wie sie das neu erworbene Wissen für eine kompetentere Betreuung von Menschen mit Demenz im Bregenzer Seniorenheim Tschermakgarten implementiert hat. Weitere gemeinschaftliche Aktionen finden Sie im Praxisteil dieses Heftes wie etwa den im Mai eröffneten Gemeinschaftsgarten in den Lebensräumen für Jung und Alt. Oder die Kunstwerkstatt im Haus St. Josef in Gmunden, wo Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den älteren Menschen zeichnen, malen, gestalten oder auch kochen und backen. Auch die neue Kooperation zwischen der Lebenswelt St. Antonius und einem Blumenladen in Spittal an der Drau fällt unter diesen Aspekt. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Klaus Müller Gendern Im Anstifter ÖSTERREICH haben wir uns für ein freies Gendern entschieden. Manchmal geht es konkret zum Beispiel um die jeweiligen Personen, dann verwenden wir beide Formen, die weibliche und die männliche. Manchmal ist es aber wichtiger, den Kern der Sache nicht durch doppelte Personenbezeichnungen zu belasten. Dann verwenden wir nur eine Form, je nach Anlass die weibliche oder die männliche. Wie ist Ihre Meinung? Der Geschäftsführer der Liebenau Österreich freut sich auf Ihre Rückmeldung: klaus.müller@ stiftung-liebenau.at anstifter ÖSTERREICH 2 | 2019 3

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