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Anstifter 1, 2016 der Stiftung Liebenau

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Der Anstifter ist die Hauszeitschrift der Stiftung Liebenau mit Themen aus den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Bildung, Gesundheit, Familie und Dienstleistungen.

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Inhalt Bestellen Sie den Newsletter „Liebenau inklusiv“ unter www.stiftung-liebenau.de/ inklusion Ihre Spende für die Stiftung Liebenau Spendenkonto Sparkasse Bodensee Konto: 20 994 471 BLZ: 690 500 01 IBAN: DE35 6905 0001 0020 9944 71 BIC: SOLADES1KNZ Wollen Sie regelmäßig unsere Spendennachrichten lesen? Abonnieren Sie sie unter www.stiftung-liebenau.de/ Spendennachrichten Titelfoto: Ankunft von Flüchtlingen in der Stiftung Liebenau Foto: Felix Kästle 3 Editorial 4 kurz und knapp 5 Impressum 35 Anzeigen 36 Spot an: Michael Abler Stiftung Liebenau 8 Interview: Aufsichtsrätin Tanja Gönner 10 Gedenktag für die Opfer der Euthanasie 12 Neuer Geschäftsführer in der Altenhilfe 14 Spiritueller Impuls 15 Stiftung steht für Innovationen 16 440 Jahre Stiftung Hospital 17 Familie findet wieder zusammen 18 International: neue Standorte 20 FSJ: Erfahrungen fürs Leben 21 Interview: Willi Hafner-Laux 22 wellcome: Hilfebedarf steigt Text in leichter Sprache Altenhilfe 23 Leben wie in einer Familie Menschen mit Behinderung 24 Fachtag: Wege zur Inklusion 26 Inklusion in Tettnang 27 Gemeinsam sind wir bunt 28 Friedrichshafen: So baut man Inklusion 29 Rosenharzer stellen Bilder aus Gesundheit 30 Ein Arzt kommt an sein Ziel 31 Der Klang wirkt lange nach Bildung 32 Bildung: Schlüssel zur Integration 33 Portrait: alles unter einem Hut Kinder und Jugend 34 Antonia sieht für ihre Schwestern Anstifter 2016 Ausgabe 1 Stiftung Liebenau Aufsichtsrat im Gespräch Seite 8 Gedenktag Euthanasie: für Integration und Offenheit Seite 10 Angebote in der Schweiz Seite 19 Altenhilfe Wohnen wie in einer Familie Seite 23 Menschen mit Behinderung Fachtag: Inklusion Seite 24 So „baut“ man Inklusion Seite 28 Gesundheit Die Musik wirkt nach Seite 31 Bildung Schlüssel zur Integration Seite 32 Alles unter einem Hut Seite 33 Kinder und Jugend Antonia sieht für drei Seite 34 Infos aus der Stiftung Liebenau Den Anstifter finden Sie auch als e-book unter www.stiftung-liebenau.de/anstifter Auch die Tochtergesellschaften der Stiftung Liebenau informieren regelmäßig über neue Konzepte und Planungen und präsentieren Menschen hautnah. Näheres finden Sie unter: „anna live“ Deutschland: www.st.anna-hilfe.de/anna-live „anna live“ Österreich: www.st.anna-hilfe.at/anna-live „wir“: www.st.gallus-hilfe.de/wir „wir-mittendrin“: www.st.gallus-hilfe.de/wir-mittendrin „Auf Kurs“: www.bbw-rv.de/auf-kurs

Editorial LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, kennen Sie das: Sie sitzen vor einem leeren Blatt, und wie von selbst füllt es sich mit Strichen und Zeichen, die sich zu einem Bild, vielleicht sogar zu einer Geschichte entwickeln. Vielleicht kennen sie aber auch eher das: An Ihrem vollen Schreibtisch haben Sie nur einen Gedanken – die nächste und vermeintlich dringendste Aufgabe rasch zu erledigen, dann die nächste und so weiter. Dabei kommt keine neue Idee auf, es wird „abgearbeitet“. Kreativität entwickelt sich dort, wo Freiräume sind, die man füllen kann. Wo alles bis an den Rand gefüllt ist (mit Arbeit, Regelungen, womit auch immer), entsteht nichts Neues. Wie können wir also Kreativität fördern? Nach unserer Überzeugung braucht Kreativität vor allem Freiheit – im Denken, Reden und Handeln. Dann braucht sie Räume – Räume der Stille, des Bei-Sich-Seins, aber auch Räume des Austauschs und der produktiven Auseinandersetzung, nicht zuletzt der kontroversen Diskussion. Wenn alle dasselbe denken, sagen, schreiben und überall das Gleiche auf Zustimmung stößt, bleibt man auf der Stelle stehen. Die Bereitschaft, sich andere Sichtweisen anzueignen, ist ein wichtiger Schlüssel für die Erweiterung der eigenen Kreativität. Vielfalt fängt im Kopf an. Wir sprechen heute viel von Innovationen. Jedes Unternehmen, überhaupt jede Organisation benötigt fortlaufende Verbesserungen der eigenen Tätigkeit. Wer das Streben nach (erneuernder) Verbesserung aufgegeben hat, hat es aufgegeben, sich in die Zukunft entwickeln zu wollen. Das gilt für Unternehmen im Sozial-, Gesundheitsund Bildungsbereich genauso wie für alle anderen. Gestaltungskraft ist eine wichtige Voraussetzung, ohne die solche Innovationen nicht zustande kommen. Allerdings braucht es noch einiges mehr: Durchhaltevermögen zum Beispiel, realistische Planung, Strukturierungsfähigkeit und vieles mehr. Doch solche notwendigen Innovationsressourcen werden seitens der Kostenträger nicht als finanzierungsrelevant angesehen. Dieses grundlegende Nichtverstehen der Innovationsnotwendigkeit verschwendet Chancen in unserer Gesellschaft. In der Stiftung Liebenau setzen wir gezielt Mittel für Weiter- und Neuentwicklungen ein, denn ohne sie können wir unseren sozialen Satzungsauftrag nicht zeitgemäß erfüllen. (Im Rahmen der Stiftungsrechtsreform wurde dieser Gedanke auch nachvollzogen und die Grundlage für eine solche Mittelverwendung geschaffen.) Dass diese Mittel gut eingesetzt sind, wurde besonders deutlich bei unserem Stiftungstag im Herbst 2015. „Ideen wachsen lassen“ – so lautete das Motto, unter dem wir uns zusammen mit Führungskräften und Mitarbeitervertretern mit der Frage beschäftigt haben, wie wir zu Innovationen kommen. Vielfältige Beispiele aus dem Stiftungsverbund machten deutlich, was in einem innovativen Klima bereits kreativ gewachsen ist. Mehr über den Stiftungstag lesen Sie in dieser Anstifter-Ausgabe auf Seite 15. Was uns dabei immer bewusst sein muss: Zu jeglicher Innovation zählt der Versuch, ja, auch der Irrtum, das Scheitern. Nur wer bereit dazu ist, neue Wege ohne Erfolgsgarantie zu gehen, wird am Ende gute neue Wege finden. Vorstand der Stiftung Liebenau Prälat Michael H. F. Brock Dr. Berthold Broll Dr. Markus Nachbaur Wie ist Ihre Meinung? Die Vorstände der Stiftung Liebenau freuen sich auf Ihre Rückmeldung: vorstand@stiftung-liebenau.de

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