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Anstifter 1, 2015 der Stiftung Liebenau

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Der Anstifter ist die Hauszeitschrift der Stiftung Liebenau mit Themen aus den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Bildung, Gesundheit, Familie und Dienstleistungen.

Als kompetenter Partner

Als kompetenter Partner in die Metropole Stiftung Hospital zum Heiligen Geist übernimmt Einrichtungen in Frankfurt von Helga Raible KISSLEGG – Vom Allgäu in die Metropolregion: Die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, Kisslegg, übernimmt die Trägerschaft eines gemeinnützigen Bildungsunternehmens in Frankfurt/Main. Am 14. Januar 2015 unterzeichneten der Vorstand der Stiftung, vertreten durch Prälat Michael H. F. Brock und Dr. Markus Nachbaur, und der Vertreter des bisherigen Trägers Pädagogisches Bildungswerk e. V., Geschäftsführer Ulrich Spielmann, den Übernahmevertrag für die Rhein-Main-Bildung gGmbH. Die Rhein-Main-Bildung bietet ambulante Hilfen zur Erziehung, ambulante Dienste für Menschen mit Behinderung sowie Hilfen für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen im Raum Frankfurt/Main und ist Träger einer Grund-, Haupt- und Realschule in Offenbach. Aufgrund interner Neuausrichtungen hatten die bisherigen Verantwortlichen einen verlässlichen Partner für die Übernahme ihrer gemeinnützigen Gesellschaft gesucht und Kontakt zur Stiftung Hospital zum Heiligen Geist aufgenommen, da diese in ihrer Satzung ähnlichen Zwecksetzungen folgt. „Wir sind froh, dass wir mit der Stiftung einen kom- petenten Partner gewonnen haben, der die Fortführung unserer inhaltlichen Arbeit, den Erhalt unserer sozialen Angebote für rund 200 Menschen und der 70 Arbeitsplätze gewährleistet“, kommentiert Geschäftsführer Spielmann. Bei den neuen Aufgaben in Frankfurt/Main werden künftig auch die Erfahrungen der Stiftung Liebenau einfließen, mit der die Stiftung Hospital zum Heiligen Geist eng verbunden ist. Christoph Gräf künftig auch in Frankfurt Das operative Geschäft der Rhein-Main-Bildung übernimmt der bisherige Leiter des Bereichs Kinder und Jugend in Hegenberg, Christoph Gräf. Jörg Munk, Geschäftsführer der St. Gallus-Hilfe, meinte bei seiner Verabschiedung, die Rhein-Main-Bildung sei ein kleiner, aber spannender Träger der Jugend-, Suchtund Eingliederungshilfe. Munk nannte es ehrenhaft, dass sich Gräf auf dieses Neuland einlasse. Drei Arbeitstage die Woche verbringt Gräf vor Ort in Frankfurt, zwei Tage in Liebenau. Hier ist er für die St. Gallus-Hilfe weiterhin verantwortlich für Dienste aus dem Bereich der „Frühen Hilfen“ im Raum Bodensee-Oberschwaben wie etwa die Frühförderstelle, den Integrationsfachdienst, den Kinderhospizdienst, die sozialtherapeutische Nachsorge und wellcome. Christoph Gräf kam 1995 zur St. Gallus-Hilfe und übernahm die Leitung des Kinder- und Jugendbereichs in Hegenberg. „Sie sind frühzeitig zum Botschafter der UN-Kinderrechtskonvention geworden, die Sie in die fachpolitische Arbeit und ebenso in die praktische Arbeit in Hegenberg übertragen haben.“ www.rheinmainbildung.de Nach der Vertragsunterzeichnung: (v.l.) Dr. Markus Nachbaur und Prälat Michael H. F. Brock, Vorstände der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist; Christoph Gräf und Jörg Munk, St. Gallus-Hilfe; Rechtsanwalt René Liepold und Geschäftsführer Ulrich Spielmann, beide Pädagogisches Bildungswerk und Dr. Berthold Broll, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist. Foto: Droste-Gräff 14 Stiftung Liebenau

Möchte sich künftig für die berufliche Bildung von jungen Menschen einsetzen: Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender ZF Friedrichshafen AG (3.v.l.) mit (v.l.) Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand Stiftung Liebenau; Herbert Lüdtke, Geschäftsführer BBW Adolf Aich; Dr. Joachim Senn, Aufsichtsratsvorsitzender Stiftung Liebenau sowie die beiden Vorstände der Stiftung Liebenau Dr. Berthold Broll und Dr. Markus Nachbaur. Foto: Klaus Gemeinsame Grundsätze verbinden ZF-Chef Dr. Stefan Sommer engagiert sich für die berufliche Bildung der Stiftung Liebenau von Christof Klaus RAVENSBURG/LIEBENAU/FRIEDRICHSHAFEN – Gemeinsam im Einsatz für benachteiligte Jugendliche: Der Vorstandsvorsitzende der ZF Friedrichshafen AG, Dr. Stefan Sommer, hat die Schirmherrschaft für die berufliche Bildung in der Stiftung Liebenau übernommen. Bei einem „Werkstatt- Frühstück“ mit zahlreichen Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik im Ravensburger Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) wurde die Zusammenarbeit offiziell bekanntgegeben. „Sie haben sich bereit erklärt, uns mit Ihrer Expertise, Ihrer Erfahrung und Ihren Netzwerken zur Seite zu stehen“, freute sich Dr. Berthold Broll, Vorstand der Stiftung Liebenau, über die Unterstützung des ZF-Chefs bei der Qualifizierung und Ausbildung von Menschen mit besonderem Teilhabebedarf. Die ZF Friedrichshafen AG zählt zu den weltweit führenden Technologiekonzernen in der Antriebs- und Fahrwerktechnik. Nachhaltigkeit und Verantwortung – diese Grundsätze der Stiftung Liebenau seien auch zentrale Begriffe, die man mit der ZF verbinde, betonte Broll. Umso erfreulicher sei es, mit Dr. Stefan Sommer einen prominenten Schirmherren gewonnen zu haben – als „Brückenbauer zwischen Bildung und Arbeitsmarkt, zwischen Sozialeinrichtung und Wirtschaftsunternehmen“. Mit ihren gemeinnützigen Tochtergesellschaften engagiert sich die Stiftung Liebenau seit vielen Jahrzehnten in der beruflichen Bildung, um auch benachteiligten jungen Menschen einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, sei es durch den Berufsbildungsbereich der St. Gallus-Hilfe für Menschen mit geistiger Behinderung oder im BBW. Dort absolvieren gut 900 Jugendliche und Erwachsene mit besonderem Förderbedarf, mit psychischen oder sozialen Problemen eine Berufsvorbereitung oder Ausbildung in einem von mehr als 50 anerkannten Berufen. Mit großem Erfolg, wie die jährlichen Vermittlungsquoten zeigen. „ZF fördert ein respektvolles und faires Miteinander und schätzt die Vielfalt unterschiedlicher Menschen“, sagte ZF-Chef Sommer. Soziale Verantwortung sei dem Konzern und seinen Mitarbeitern ein hohes Gut. „Daher übernehme ich gerne die Schirmherrschaft für die berufliche Bildung in der Stiftung Liebenau.“ Zudem lege ZF selbst großen Wert auf eine umfassende Berufsausbildung seiner Facharbeiter. „Unsere langjährige praktische Erfahrung in Sachen Berufsausbildung geben wir daher sehr gerne an die Stiftung Liebenau weiter“, betonte Sommer, „um die Menschen dort bei ihrem Berufseinstieg zu unterstützen.“ Stiftung Liebenau 15

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