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annalive 02/2018

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

„Mein Lebensmot t o:

„Mein Lebensmot t o: Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.“ NACHGEFRAGT Steckbrief Isolde Schleichert, 50 Jahre, arbeitet als Verwaltungsangestellte in der Zentralen Verwaltung in Bregenz. Ihre große Leidenschaft sind die Berge, wo sie gern wandert und skifährt. Sie hat drei Kinder; zwei sind bereits erwachsen. Drei Fragen zur Stiftung Liebenau Österreich? Wie und warum stehen Sie in Kontakt mit der Stiftung Liebenau in Österreich? Ich arbeite hier in der Verwaltung seit der Gründung. Was schätzen Sie an der Stiftung Liebenau in Österreich? Das sehr gute und kollegiale Arbeiten mit den Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe. Welchen Eindruck haben Sie von der anna live? Informativ und interessant, ich freue mich schon immer darauf. Neun persönliche Statements Ich bin in meinem Element, wenn ich … … in der Natur, in den Bergen bin und einfach nur die Gegend bewundern kann, am liebsten von einem Gipfel aus. Ich kann lachen über … … ganz viele Sachen, am herzlichsten, wenn kleine Missgeschicke passieren. Ich muss zugeben: Ich bin ein wenig schadenfroh. Veränderungen sind für mich … … manchmal einfach notwendig, meistens im Nachhinein gut und richtig. Drei Meinungen zur Sozialpolitik Im Alter möchte ich … … gesund und fit sein, damit ich alles noch so lange wie möglich machen kann. Unsere Gesellschaft muss sich ändern, weil … … jeder zuerst einmal vor seiner eigenen Türe kehren soll, bevor er mit Steinen auf andere wirft. In der Hilfe für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung ist zu wenig bekannt, dass ... … die Menschen vor Ort meistens mit vollem Einsatz und viel Herzblut arbeiten. Ehrenamtliche Helferinnen sind sinnvoll, weil … … ohne sie ganz vieles gar nicht möglich wäre. Das Älterwerden ist schön, weil … … man sich nicht mehr so viele Gedanken über unwichtige Sachen machen muss. Wenn ich sterbe, möchte ich … … dass die Menschen, die mich gekannt haben mit einem Lächeln an mich denken. Ich glaube an … … das Gute in den Menschen. Keinesfalls verzichten möchte ich auf … … meine Familie und meine Freunde, mit denen ich sehr viel Zeit verbringe. Immer wieder geholfen hat mir … … der Glaube daran, dass am Ende alles gut wird.

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