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annalive 02/2018

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

28 PRAXIS

28 PRAXIS OBERÖSTERREICH Neue Mitarbeiterin in der Verwaltung STADL-PAURA – Seit Mitte Mai arbeitet Monika Selinger im Sozialzentrum Kloster Nazareth Stadl- Paura in der Verwaltung. Sie teilt sich die Aufgaben mit Ulrike Hafner, die im Juli in Altersteilzeit gegangen ist. „Meine Arbeitstage sind immer Donnerstag und Freitag. Mir macht die Arbeit in der Verwaltung viel Spaß und ich freue mich, ein Teil des Teams im Sozial zentrum Kloster Nazareth zu sein“, sagt sie. Monika Selinger kommt aus Aichkirchen, wo sie GMUNDEN – Christa Pührimair, die 17 Jahre als Verwaltungsmitarbeiterin im Haus St. Josef tätig war, ist Ende August in den Ruhestand gegangen. Ihr Wissen und ihre Erfahrung hat sie ab Juli an ihre Nachfolgerin, Christina Plasser, weiter gegeben. Auch die langjährige Mitarbeiterin Andrea Igelsböck geht in Pension. „Christa Pührimair und Andrea Igelsböck waren viele Jahre ein vertrautes Duo“, berichtet Regionalleiterin Doris Kollar-Plasser. „Mit ihrer Erfahrung und ihrem reichhaltigen Wissen über den betrieblichen Ablauf, aber auch die speziellen Bedürfnisse und Gewohngemeinsam mit ihrem Mann und ihren vier Kindern auf einem Bauernhof wohnt. In ihrer Freizeit engagiert sie sich im örtlichen Vereinswesen. ❏ Text/Foto: Stefanie Freisler Personalwechsel im Haus St. Josef Neue Mitarbeiterin in der Verwaltung Christina Plasser ist neue Verwaltungsmitarbeiterin im Haus St. Josef. heiten von Bewohnerinnen und Bewohnern waren sie stets eine wertvolle Stütze für die Hausleitung. Wir bedanken uns herzlich für die schönen gemeinsamen Jahre und wünschen beiden viel Freude und Gesundheit.“ Ihre Nachfolgerin, Christina Plasser, ist keine Unbekannte im Haus St. Josef, hat sie doch als Kunsttherapeutin und Sozialpädagogin im Mai 2016 ihr Diplomprojekt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern durchgeführt. Im Rahmen ihrer Vollzeitanstellung ist sie nicht nur in der Verwaltung, sondern auch weiterhin in der Kunstwerkstatt des Hauses tätig. ❏ Text/Foto: Elisabeth Holzinger Nationales Qualitätszertifikat erhalten WIEN – Mitte April ist das Haus St. Josef im Sozialministerium offiziell mit dem Nationalen Qualitätszertifikat (NQZ) durch die Bundesministerin Beate Hartinger-Klein (3.v.r.) und einen Vertreter der oberösterreichischen Landesregierung, Lukas Wenzl (Mitte mit Zertifikat), ausgezeichnet worden; mit dabei ist auch der Gmundner Bürgermeister, Stefan Krapf (2.v.l.). Regional leiterin Doris Kollar-Plasser (rechts) und Hausleiter Thomas Adler (2.v.r.) sowie alle Mitarbeiter aus dem Haus St. Josef freuen sich über die Anerkennung ihrer Leistungen. „Wir arbeiten täglich daran, einen Ort zu schaffen, an dem sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner rundum wohl fühlen. Dabei stehen ihre individuellen Bedürfnisse, ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität stets im Mittelpunkt“, sagte Thomas Adler, Leiter des Hauses St. Josef in Gmunden. ❏ Text: Elke Benicke/Foto: privat

29 PRAXIS KÄRNTEN Abschluss der Selbstbewertung Entsprechend dem Qualitätsmanagement E-Qualin® SPITTAL AN DER DRAU – Nach einem Jahr intensiver Projektarbeit im Qualitätsmanagement hat die Lebens welt St. Antonius Ende April die Auszeichnung „E-Qalin® Qualitätsorganisation nach Selbstbewertung“ erhalten. Die Geschäftsführerin des Instituts für Bildung im Gesundheitsdienst (IBG), Adelheid Bruckmüller (rechts), überreichte das Zertifikat im Haus persönlich. Im Anschluss haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen mit den Klientinnen und Klienten der Lebenswelt St. Antonius gefeiert. Mit dabei waren auch Andrea Oberhuber (links), Obfrau des Sozialausschusses, und Regionalleiterin Doris Kollar- Plasser (2. v. r.). „Wir sind sehr stolz, dass wir als zweite Einrichtung für Behindertenhilfe in Kärnten dieses Zertifikat erhalten haben – und als erste mit einer 100 prozentigen Mitarbeiterbeteiligung am Gesamtprojekt“, freut sich Hausleiterin Bernadette Peitler (Mitte). Auch Margit Ropatsch (2. v. l.), Pädagogische Leiterin der Lebenswelt St. Antonius, ist mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. ❏ Text: Bernadette Peitler/Foto: Stiftung Liebenau Österreich E-Qalin® in der Lebenswelt St. Antonius Projektzeitraum: Februar 2017 bis April 2018 Investierte Arbeitszeit: 762,4 Stunden Ausgearbeitete Verbesserungsvorschläge: 169 Bedingungslose Nähe Therapiehund Malia SPITTAL AN DER DRAU – Seit Eröffnung der Lebenswelt St. Antonius begleitet Caroline Rieser mit Malia, ihrem Therapiehund, zwei bis drei Mal wöchentlich Menschen mit Behinderung im Einzel- oder Gruppensetting. Beide sind ausgebildet und agieren im Team so, dass ihre Begleitung physisch und psychisch positiv auf die Klientinnen und Klienten wirkt. Dabei setzt Caroline Rieser vor allem auf basale Stimulation und Lernpsychologie. Die französische Bulldogge bringt Nähe, Wärme und eine natürliche, bedingungslose Anerkennung für den einzelnen Menschen mit. Zur basalen Stimulation legt sich Malia zum Beispiel ins Bett eines Klienten, der sie dort mit allen Sinnen wahrnimmt. Sie begleitet die Klientinnen und Klienten außerdem bei den Tätigkeiten ihres täglichen Lebens und auf Spaziergängen. Nicht selten entwickeln sich über Malia Gespräche, die sich andernfalls nicht oder nicht so schnell entwickelt hätten. „Malia ist eine Bereicherung für die ganze Lebenswelt St. Antonius geworden“, freut sich Caroline Rieser. Malia wurde für vielfältige interaktive Aufgaben von kompetenten Trainerinnen einein- halb Jahre ausgebildet und abschließend im Rahmen eines Wesenstests geprüft. Seitdem wird sie jährlich auf auffällige Wesensveränderungen hin getestet. ❏ Text/Foto: Bernadette Peitler Therapiehundbegleiterin Caroline Reiser mit ihrem Hund Malia, eine französische Bulldogge.

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