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annalive 02/2018

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

20 FORUM Noch

20 FORUM Noch anschaulicher Die neue Webseite Nach intensiver Umgestaltung ist die Website der Stiftung Liebenau Österreich seit kurzem in neuem Gewand online. Das neue Design entspricht dem Corporate Design der Dachmarke Stiftung Liebenau: Mit noch übersichtlicheren, neu strukturierten Menüpunkten und aktualisierten Bildern erfüllt die Website alle Anforderungen an eine zeitgemäße, den Interessen der Nutzer angepasstere Darstellung. Dazu gehören auch technische Verbesserungen: Unter anderem wurde die Website für gängige Suchmaschinen und mobile Endgeräte optimiert. Mit dem neuen Angebotsfinder und einem separaten Karriereportal finden Menschen mit Unterstützungsbedarf, ihre Angehörigen und künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch schneller relevante Informationen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch unter: www.stiftung-liebenau.at ❏ Text: Dr. Dennis Roth Aufwind im Hotelbetrieb Kapellerhof, früher Gästehaus St. Anna Hier schläft es sich fast besser als zuhause: Der Kapellerhof ist mit stilvollem Inventar liebevoll eingerichtet. Mit 9,4 Punkten auf booking.com: Seit fünf Jahren fühlen sich die Gäste in dem Hotel beim Sozialzentrum Kloster Nazareth in Stadl-Paura dank des freundlichen Teams sehr wohl. Jetzt gibt es weiter Aufwind: „Das stilvoll renovierte, denkmalgeschützte Hotel soll sich zum Schmuckkästchen der Traun-Ager-Alm-Region weiterentwickeln und, so hat es unser Projektteam beschlossen, wie früher Kapellerhof heißen“, berichtet Regionalleiterin Doris Kollar-Plasser. Der bisherige Name „Gästehaus St. Anna“ wurde in Anlehnung an die „St. Anna Hilfe“ gewählt, der frühere Name der Stiftung Liebenau Österreich. Doch so, wie sich die St. Anna-Hilfe auf ihre Wurzeln berufen hat, bezieht sich nun auch das Gästehaus auf seinen Ursprung: Denn 1864 kauften die Borromäerinnen das Gebäude unter dem Namen Kapellerhof. Künftig also wieder, wobei sich der Schriftzug im roten Markenkleid der Stiftung Liebenau präsentiert. Die Leitung hat Elisabeth Holzinger, bisher Assistentin der Regionalleiterin, Anfang August übernommen. „Ich habe viele Ideen und werde die Gäste begeistern.“ ❏ Text: Elisabeth Holzinger, Elke Benicke/Foto: Inge Streif

21 FORUM Teilhabe am Alltag bewährt sich hier wie dort Internationaler Austausch zum Hausgemeinschaftsmodell Hausgemeinschaften: Das Wohnmodell, das Teilhabe am Alltag ermöglicht, wird nicht nur in Österreich, sondern auch im internationalen Verbund der Stiftung Liebenau seit über zehn Jahren in allen neu erstellten Pflegeheimen realisiert. Ende März haben sich 20 Verantwortliche aus Österreich, der Schweiz und Italien in Stadl-Paura getroffen, um sich über die regionalen Ausprägungen auszutauschen. Text/Foto: Elisabeth Holzinger „Das Organisationsmodell der Hausgemeinschaften bietet den Bewohnern die bestmögliche Lebensqualität – in Österreich ebenso wie in der Schweiz und Italien“, fasst Initiator Klaus Müller das Ergebnis des Austauschs im Kapellerhof (früher: Gästehaus St. Anna) zusammen. Als Geschäftsführer, Aufsichtsratsmitglied oder Beirat ist er sowohl BOZEN – Nach zwei Jahren Umbau hat die Stiftung St. Elisabeth in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Liebenau Ende April das Seniorenzentrum Grieserhof – Leben im Alter feierlich eröffnet: In dem denkmalgeschützten Gebäude finden 60 pflegebedürftige, ältere Menschen ein neues Zuhause; rüstigen Senioren stehen weitere 28 Wohnungen nach dem Konzept des Betreuten Wohnens zur Verfügung. Auch Arztin den beiden Gesellschaften Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH (Bregenz) und Casa – Leben im Alter gGmbH (Wien), als auch in der Stiftung Helios – Leben im Alter (Schweiz, Goldach) und der Stiftung Elisabeth (Italien, Bozen) aktiv. Bei dem zweitägigen- Treffen erfassten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen zunächst ihr Verständnis des Hausgemeinschaftsmodells und reflektierten dies nach einem fachlichen Input. Im Anschluss präsentierten die einzelnen Verantwortlichen den jeweiligen Status Quo der Hausgemeinschaften in ihren Einrichtungen. Sie diskutierten die unterschiedlichen Ausprägungen und stellten fest, dass der Kern des Modells, das auf einem in familiären Strukturen gelebten Alltag und einer individuellen Pflege und Betreuung beruht, hier wie dort im Fokus steht. Zu den Unterschieden tragen Strukturvorgaben der Länder bei, insbesondere die Menge und Qualifikation des Personals. Von Vorteil empfanden dabei alle Beteiligten, dass die unterschiedlichen Berufsgruppen von den Reinigungskräften über die Alltagsmanager bis zu den Pflegekräften im Wohnbereich gleichgestellt sind. ❏ Gruppenfoto der 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz und Italien, die sich zum Austausch in Stadl-Paura getroffen haben. Seniorenzentrum Grieserhof eröffnet Neues Haus der Stiftung St. Elisabeth praxen, eine Kindertagesstätte, die neu gestaltete Hauskapelle, ein Frisörsalon und ein Cafè befinden sich im Haus. „Hier begegnen sich Jung und Alt, haben gleichermaßen Teil am gemeinschaftlichen Leben“, erklärt Klaus Müller, Beirat im Stiftungsrat St. Elisabeth. Großen Zuspruch findet außerdem die neu gestaltete, 4500 Quadratmeter große Parkanlage. Im Seniorenzentrum Grieserhof lebt übrigens auch eine kleine Gemeinschaft an Terziarschwestern, die die Einrichtung bis zum Jahr 2011 als private Geburtenklinik geführt haben. ❏ Text: Elke Benicke/Foto: Stiftung Liebenau Feierliche Eröffnung des Seniorenzentrums Grieserhof in Bozen. Stiftung St. Elisabeth Die Stiftung St. Elisabeth wurde 2009 von der Caritas und der Stiftung Liebenau gegründet und hat nun ihren Sitz im Grieserhof. Sie trägt zwei weitere Pflegeheime, eine Wohnanlage für Jung und Alt und das Bildungszentrum Lichtenburg im Raum Südtirol.

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