Mediathek der Stiftung Liebenau
Aufrufe
vor 7 Monaten

annalive 02/2018

  • Text
  • Stiftung
  • Liebenau
  • Menschen
  • Bregenz
  • Bewohner
  • Mitarbeiter
  • Seniorenheim
  • Wohnanlage
Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

18 FORUM Selfiekastl und

18 FORUM Selfiekastl und Spanferkel Mitarbeiterfest in Oberösterreich Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen in Oberösterreich und Kärnten haben das 20jährige Jubiläum der Stiftung Liebenau Österreich Ende Juni gefeiert. Das Fest fand in einem restaurierten, einst für die Region typischen Gehöft, dem so genannten Eggerhaus nahe Gmunden statt. Ein Spanferkel, selbstgemachte Macarons, ein Selfiekastl, eine Band und ein Raumfahrtexperte sorgten für gute Stimmung bei den rund 70 Gästen. Text/Fotos: Elke Benicke „Selbstwertschätzung und die gegenseitige Wertschätzung im Team sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit“, betonte Geschäftsführer Klaus Müller in seiner Ansprache. Die Regionalleiterin würdigte zahlreiche langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aktive und pensionierte, und stellte die neue Leiterin des Kapellerhofs (früher Gästehaus St. Anna) vor: Elisabeth Holzinger, bisher Assistentin der Regionalleiterin, bewies zur Freude aller, dass sie auch mit Taucherflossen und weiteren hinderlichen Accessoires Getränke servieren kann. Bei gefüllten Macarons aus der Küche des Hauses St. Josef und Kaffee ließen sich die Gäste von Raumfahrtexperte Dr. Gernot Grömer für den nicht alltäglichen Blick auf die Erde begeistern. Zwischen den einzelnen Highlights und zum Ausklang des Abends spielte die Band Erny & Joe bekannte Klassiker. ❏ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter posieren vor dem Selfiekastl. „Es wird ein bunter, kulinarischer und musikalischer Abend“, kündigte Doris Kollar-Plasser, Regionalleiterin der Stiftung Liebenau für Oberösterreich und Kärnten, in ihrer Begrüßungsrede an und hatte vorgesorgt. Viel Wirbel brachte gleich zu Beginn ein Selfiekastl: Mit Perücke, extravaganter Brille und Luftgitarre posten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor der Fotobox, die hochwertige Bilder per Selbstauslöser erstellte und die Fotografierten durch den sofortigen Ausdruck ein zweites Mal von der eigenen Performance begeisterte. Währenddessen garte vor dem Eggerhaus ein Spanferkel im Grill, das später zusammen mit Knödeln und Kraut zu einem festlichen Abendessen beitrug. Haben einen professionellen Blick auf Gäste, Mitarbeiter und die Erde (v.l.n.r.): Elisabeth Holzinger, seit August Leiterin des Kapellerhofs, Regionalleiterin Doris Kollar-Plasser, Geschäftsführer Klaus Müller und Raumfahrtexperte Dr. Gernot Grömer. 20 JAHRE Sung Liebenau Österreich Schon fast gar: Das Spanferkel. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Vorarlberg feiern Mitte September. Wir berichten in der nächten anna live.

19 15 FORUM 155 Jahre gelebte Barmherzigkeit Jubiläumsfeier im Haus St. Josef, Gmunden 155 Jahre ist es her, dass die Schwestern vom Heiligen Karl von Borromäus das heutige Haus St. Josef als ein Waisenhaus gegründet haben; zwei Jahre später wandelten sie es in ein „Greisenasyl“ um. Seit 2001 liegt die Verantwortung bei der Stiftung Liebenau, die das Haus als ein modernes Pflegeheim neu baute. Heute leben dort 94 ältere Menschen in sechs familiären Hausgemeinschaften. Zusammen mit den Angehörigen und weiteren Gästen haben die Menschen des Hauses das Jubiläum Ende Juni mit einem Gottesdienst und Tag der offenen Tür gefeiert. Text/Fotos: Elke Benicke „In den 155 Jahren haben unsere geistlichen Schwestern Barmherzigkeit aktiv gelebt“, sagt Doris Kollar-Plasser, Regionalleiterin der Stiftung Liebenau für Oberösterreich und Kärnten, zu Beginn des Festgottesdienstes, den sie zusammen mit Pfarrer Gerald Geyrhofer in der Stadtpfarrkirche gestaltete. „Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Liebenau leben Barmherzigkeit auf Augenhöhe, stets aufs Neue, hineinbuchstabiert in den Alltag: B wie Beistehen, wo andere gehen – A wie Aufrichten mitten im Druck.“ Nacheinander finden sich insgesamt sieben Personen aus dem Umfeld des Hauses St. Josef mit je zwei Buchstaben zum Wort Barmherzigkeit im Altarraum zusammen. Begegnungen auf Augenhöhe Auch das Logo der Stiftung Liebenau geprägt vom Bildzeichen, das im Gleichnis des Barmherzigen Samariters gründet. „Dieses Zeichen drückt unser Verständnis von christlich fundierter Menschlichkeit im Sinne partnerschaftlicher Zuwendung aus“, erklärt die Regionalleiterin. Im Gleichnis wird der Samariter auf einen gefallenen Mitmenschen aufmerksam. Er pflegt ihn und übernimmt Verantwortung für seine weitere Genesung. Der Künstler Roland Peter Litzenburger hat die Beziehung zwischen dem Samariter und dem Hilfebedürftigen 1970 zum Zeichen gestaltet: „Er richtete beide Personen auf und machte deutlich, dass unsere Haltung die auf gleicher Ebene stattfindende Begegnung zwischen hilfebedürftiger und helfender Person ist“, führt Doris Kollar-Plasser weiter aus. Wiedersehensfreude Hier eine herzliche Begrüßung, dort ein kräftiges Händeschütteln: Man kennt sich in Gmunden. Schwester Albine, die das Haus St. Josef von 1994 bis 2006 leitete, ist gekommen. Auch ihre Nachfolgerin, Stefanie Bruckschwaiger, die den Um- und Neubau des Hauses bis zu ihrer Pension im Jahr 2009 koordinierte, war sichtlich glücklich, zahlreiche Bekannte wiederzusehen. Aus Wien waren die Generaloberin Christine-Daniela Jedinger und zwei weitere Borromäerinnen angereist. Hausleiter, Thomas Adler, freute sich über insgesamt rund 100 Gäste, die nach dem Gottesdienst zum Frühschoppen und Tag der offenen Tür in das Haus St. Josef wechselten. Für musikalische Unterhaltung sorgte Michael Leitner auf seinem Akkordeon. Zur Freude der Gäste hat das Ensemble Vocalis, das schon den Festgottesdienst begleitete, ein weiteres Ständchen gegeben. ❏ Interessierte Gäste auf einer der Führungen durch und um das Haus mit Hausleiter Thomas Adler (2.v.l.). Links: Regionalleiterin Doris Kollar-Plasser. Barmherzigkeit in den Alltag heinein buchstabiert Beistehen – wo andere gehen Aufrichten – mitten im Druck Respekt zollen – jedem Menschen Mut machen – statt lähmen Humor haben – und lachen Einfühlsamkeit riskieren – mitten in der Routine Rachegelüste wandeln – durch ein neues Denken Zuwendung leben – aus Überzeugung Interesse bekunden – mit wachem Blick Großzügigkeit wagen – und der Enge trotzen Keine Schranken setzen – dem Wohlwollen Einen neuen Anfang machen – immer wieder Ideenreiche Brücken bauen – aufeinander zu Tragen und getragen werden – aus vollem Herzen

Hier finden Sie Impulse für den Alltag

Anstifter

Anstifter 1, 2019 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2014 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2014 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2014 der Stiftung Liebenau

Jahresberichte

Jahresbericht 2016 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2015 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2014 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2013 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2012 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2011 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2010 der Stiftung Liebenau

Karriere/Akademie

Deine Ausbildung bei uns - Stiftung Liebenau
Dein FSJ/BFD bei uns - Stiftung Liebenau

Kirchliche Stellungnahmen

Die Stiftung Liebenau – eine Lebens- und Wesensäußerung von Kirche

Stiftung Liebenau Österreich

annalive 02/2018
annalive 01/2018
annalive 02/2017
annalive 01/2017
annalive 02/2016
annalive 01/2016
annalive 02/2015
annalive 01/2015
annalive 02/2014
annalive 01/2014
annalive 02/2013
annalive 01/2013
annalive 02/2012
annalive 01/2012
annalive 02/2011
annalive 01/2011
annalive 02/2010
annalive 01/2010
annalive 02/2009

Beteiligungen

BDS Flyer