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annalive 02/2016

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

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2 DAS INHALT THEMA 6 14 25 29 1 3 4 8 12 13 14 16 16 17 18 18 18 19 20 20 21 22 22 23 23 24 26 26 27 27 28 28 29 30 32 TITEL Noch zögerlich der Blick – doch, die Fotografin ist vertrauenswürdig. Foto: Inge Streif EDITORIAL DAS THEMA SCHÖNSEIN FÜR SICH UND ANDERE Interview: Schönheitstipps, die tiefer wirken Was ist schön? – Bewohnerinnen antworten Schönheitspflege im Pflegeheim Schönsein im Tod: für einen Abschied in Würde ANNA FORUM Quartiersmanagement Blumenegg Auszeichnung als familienfreundlicher Betrieb Gästehaus St. Anna erneut ausgezeichnet ‚tuat guat‘: Leitlinien für gesundes Arbeiten Sidonia Margreitter feiert 100. Geburtstag Begleitdienstgründerin geht in Pension Mehr Platz in der Lebenswelt St. Antonius Zukunftsmesse für Pflege und Betreuung ANNA PRAXIS AUS VORARLBERG Gemeinwesenarbeit zum Vorzeigen Zivildiener: fleißig und freundlich St. Gallenkirch: Umzugsvorbereitungen Schruns: Projekt „Zeit haben für Bewohnerinnen“ Gaißau: Danknachmittag für Ehrenamtliche Doris Zotter kommt als Diplomierte zurück Sidonia Margreitter feiert ihren 100. Geburtstag Bewohnerturnen in Bartholomäberg mit Gerda Vandans: Validationstag für alle Berufsbegleitende Ausbildung für Pflegehelferinnen Vandans: Taschengeld? – Transportgeld! GLOSSAR Regionale Varianten einer Sprache ANNA PRAXIS AUS OBERÖSTERREICH Boys Day im Sozialzentrum Kloster Nazareth ANNA PRAXIS AUS KÄRNTEN Osterbasar in der Lebenswelt St. Antonius Teamtag: Gemeinsam etwas erreichen ÜBERSICHT ÜBER DIE ST. ANNA-HILFE Wir fragen, Sie antworten: Schwester Maria Christine Daniela Jedinger SCB

3 DAS EDITORIAL THEMA Liebe Leserin, lieber Leser, wenn Jugendliche wie mein 15-jähriger Sohn morgens das Bad blockieren und viel Zeit in ihre Morgentoilette investieren, wird deutlich: Mit dem Erwachsenwerden wächst der Wunsch, sich über die äußere Gestaltung zu definieren. Dieses grundlegende Bedürfnis, sich als Frau oder Mann attraktiv zu fühlen, hält ein Leben lang an. Dabei braucht das Schönsein für sich und andere täglich Aufmerksamkeit und Zeit; es gehört, wie das Essen oder Schlafen, zu den Aktivitäten des täglichen Lebens. Unsere Mitarbeiterinnen haben daher die Aufgabe und den Anspruch, die pflege- oder hilfebedürftigen Menschen in den Häusern der St. Anna-Hilfe beim Gestalten und Ausprobieren ihrer äußeren Erscheinung Tag für Tag aufs Neue individuell zu unterstützen. Doch: Was bedeutet Schönsein eigentlich? Hat das Schönsein einen Wert an sich? Und gilt dieser auch für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind? Wir wollten es genau wissen und haben dazu die Stilexpertin und Lehrbeauftragte Elisabeth Motsch interviewt. Zu ihren Kundinnen zählen ganz selbstverständlich auch ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. Außerdem haben wir ältere Bewohnerinnen verschiedener Häuser und auch Menschen mit Behinderung in der Lebenswelt St. Antonius nach ihrem persönlichen Verständnis von Schönheit und Schönsein befragt. Obwohl sie der Sinn für das Schöne eint, waren die Antworten doch so vielfältig, wie die Menschen, die sie gegeben haben: Unter anderem haben wir Schönheitstipps einer fast Hundertjährigen und die Ansichten einer früheren Schuhverkäuferin notiert. Wir berichten außerdem über die altersgerechten Angebote des kleinen Friseursalons im Haus St. Josef in Gmunden und schließlich über das Schönsein im Tod als eine letzte Wertschätzung der individuellen Wünsche. Schöne Nachrichten gibt es aus der Wohnanlage Blumenegg, wo das Quartiersmanagement der St. Anna-Hilfe in Kooperation mit der Stadt Bregenz und der Lebenshilfe bereits Früchte trägt: Kaum ein Jahr, nachdem die ersten Seniorinnen die Wohnungen der Pflegewohngemeinschaft und des Betreuten Wohnens bezogen haben, hat sich dort ein vielseitiges, gemeinschaftliches Leben etabliert. Es freut uns außerdem, dass die St. Anna-Hilfe zum zweiten Mal, nun für die Jahre 2016 und 2017, als familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet wurde und auch das Gästehaus St. Anna wieder punkten konnte. Nicht nur schön, sondern auch nützlich sind die Leitlinien für ein rückenund gelenkschonendes Arbeiten, die wir in einem eigenen Gesundheitszirkel bestehend aus zwei Arbeitsgruppen entworfen, formuliert und verabschiedet haben. Wie gewohnt berichten wir auch von Projekten in den einzelnen Häusern wie die durchdachte Umzugsbegleitung in das neue Pflegeheim in St. Gallenkirch oder das verbesserte Angebot in der Arbeitswelt St. Antonius nach Fertigstellung des Anbaus. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Klaus Müller Geschäftsführer Impressum anna live Lesenswertes aus der St. Anna-Hilfe Herausgeber: St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Erscheinungsweise: 2 Ausgaben pro Jahr Auflage: 1800 Druck: Druckerei Thurnher GmbH, Rankweil www.st.anna-hilfe.at Redaktion: St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Klaus Müller (verantwortlich) Elke Benicke, Susanne Droste-Gräff Kirchstraße 9a 6900 Bregenz Tel.: 0 5574 42 177-0 / Fax: -9 E-Mail: klaus.mueller@st.anna-hilfe.at Bildquellen: S. 2-29 siehe dort, S. 30/31 Felix Kästle, Inge Streif, S. 32 fotolia, colored sticky paper with pin needle © pico, privat Um die sprachliche Benachteiligung der Frauen aufzuheben und der Realität im Pflegebereich gerecht zu werden, verwenden wir in diesem Heft nur die weibliche Form für allgemeine Personenbezeichnungen. Dabei sind selbstverständlich beide Geschlechter angesprochen.

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