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annalive 02/2016

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

28 FORUM PRAXIS

28 FORUM PRAXIS VORARLBERG OBERÖSTERREICH / KÄRNTEN Boys Day im Sozialzentrum Kloster Nazareth Interessiert an sozialen Berufen: Sieben Burschen der Neuen Mittelschule im Alter von 13 bis 15 Jahren haben einen Vormittag im Pflegeheim des Sozialzentrums Kloster Nazareth verbracht. Hausleiterin Stefanie Freisler (rechts) und Pflegedienstleiter Arno Buchsbaum (links) organisierten den Boys Day gemeinsam mit Schuldirektor Klaus Trappmair (2.v.l.). STADL PAURA – In Zusammenarbeit mit der Neuen Mittelschule Stadl Paura hat das Sozialzentrum Kloster Nazareth Mitte Februar erstmalig zum Boys Day eingeladen. Sieben Burschen nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild von den frauendominierten Berufen im Pflegeheim zu machen. Einen Vormittag lang begleiteten sie Mitarbeiterinnen mit unterschiedlichen Berufen, darunter diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern, Fachsozialbetreuerinnen und Pflegehelferinnen bei ihrer Arbeit. Im Anschluss beantwortete die Hausleiterin Stefanie Freisler Fragen zu den einzelnen Berufsbildern. „Die Burschen waren sehr interessiert“, sagt sie. „Auch die Organisation und der Ablauf haben einwandfrei funktioniert, sodass wir auch in den kommenden Jahren gerne bereit sind, unsere Türen für den Boys Day zu öffnen.“ Der Boys Day ist in Anlehnung an den Girls Day entstanden und soll jungen Männern die Möglichkeit bieten, sich über Berufe im sozialen Bereich und mögliche Zukunftschancen zu informieren. Text: Elke Benicke/Foto: Silke Opelka Osterbasar in der Lebenswelt St. Antonius SPITTAL AN DER DRAU – Wie in den vergangenen Jahren hat auch heuer wieder ein Osterbasar in der Lebenswelt St. Antonius stattgefunden. Allerdings stand den Verkäuferinnen diesmal mehr Raum zur Verfügung, da nun auch der vor kurzem fertiggestellte Zubau an die Gärtnerei genutzt werden konnte (siehe auch Seite 18). Während die Beschäftigten der Kunst-, Kreativund der Gartengruppe angepflanzte Tonschüsseln mit Frühlingsblühern, Tonanhängern, Marmeladen, Schafen aus Wolle, bemalten Eiern und weitere Dekorationen zum Verkauf herstellten, backten die Beschäftigten der Küchengruppe den traditionellen Kärntner Reindling. Eine Osterjause ohne Kärntner Reindling ist schließlich keine richtige Osterjause. Das fanden auch die Bewohnerinnen, Beschäftigten und Angehörigen und genossen denselben bei frühlingshaftem Wetter. Text/Foto: Bernadette Peitler Klaus Laubreiter, Bewohner der Lebenswelt St. Antonius und Beschäftigter der Kreativgruppe, mit einem der selbst gestalteten Osterbäume.

29 PRAXIS KÄRNTEN Unmögliches zustande bringen: Sie konnten nichts sehen und durften nicht sprechen. Trotzdem haben beinahe alle Mitarbeiterinnen ihren durch Nummern vorher festgelegten Platz in der Reihe gefunden, indem sie sich akustischer und haptischer Signale bedienten. Teamtag in der Lebenswelt St. Antonius Gemeinsam etwas erreichen SPITTAL AN DER DRAU – Um das Miteinander zu stärken und die Kommunikation und Motivation zu fördern, haben sich die Mitarbeiterinnen der Lebenswelt St. Antonius Mitte April einen Tag lang intensiv mit ihrer Arbeit in der Lebenswelt St. Antonius beschäftigt und sich teamfördernden Aufgaben gestellt. „Der Tag war sehr spannend und informativ, ein voller Erfolg“, sagt Hausleiterin Bernadette Peitler. Text: Elke Benicke/Fotos: Bernadette Peitler Was zeichnet die Lebenswelt St. Antonius aus? Was läuft super? Was nicht so gut? Unter der Leitung von Unternehmensberaterin Andrea Freisler-Traub haben die rund 25 Mitarbeiterinnen, darunter diplomierte Krankenschwestern, Fachsozialbetreuerinnen für Behindertenbegleitung und Altenarbeit, zum Teil mit Diplom, PflegehelferInnen, Hauwirtschaftskräfte und Verwaltungspersonal, ihre Gedanken zum eigenen Arbeitsplatz in Worte gefasst und niedergeschrieben. Anschließend referierte Doris Kollar-Plasser, Regionalleiterin der St. Anna-Hilfe Oberösterreich und Kärnten, über die Geschichte des Hauses, die Organisation und Angebote sowie das Leitbild In der Mitte – Der Mensch, das die Verbindung zur deutschen Stiftung Liebenau deutlich macht. Durch Empathie begreifen Welche Erwartungen hatten Sie an die Lebenswelt St. Antonius? Welche davon haben sich bewahrheitet? Welche nicht? In einem spontanen Interview stellte die Unternehmensberaterin der Regionalleiterin viele überraschende und zum Teil auch empathische Fragen, die letztere im Beisein der Belegschaft ebenso spontan beantwortete. Die Mitarbeiterinnen hatten so Gelegenheit, sich auch auf emotionaler Ebene mit dem Konzept der Lebenswelt St. Antonius auseinanderzusetzen. Sich verständlich machen Verschiedene, spielerische Outdoor-Übungen brachten Bewegung ins Team. So sollten sich die Mitarbeiterinnen zum Beispiel mit verbundenen Augen entsprechend der Nummer, die sie vorher gezogen haben in einer Reihe aufstellen. Da sie nicht sprechen durften, konnten sie sich gegenseitig nur durch akustische und haptische Signale leiten. Bei einer weiteren Übung sollten alle Mitarbeiterinnen Platz auf einer Folie finden, während sie sie selbst wieder und wieder auf die Hälfte falteten. „Bei solchen Aktionen ist Teamwork gefragt“, sagt die Hausleiterin. Möglichkeiten austesten: Wie einfallssreich sind die Kolleginnen, wie eng rücken sie zusammen, damit alle auch auf der Hälfte und wieder auf der Hälfte der Folie Platz finden?

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