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annalive 02/2011

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

2 DAS Inhalt THEMA 4 1

2 DAS Inhalt THEMA 4 1 TITEL Blätternd Bekanntes neu entdecken Foto: Felix Kästle 3 EDITORIAL 4 7 8 12 DAS THEMA Sich als Frau oder Mann fühlen Interview mit Experte Dr. Gerald Gatterer Fakten belegen eine Welt der Frauen Von Liebe, Sexualität und Geschlechterrollen Sexualität leben dürfen – auch im Heim 12 13 14 15 16 16 ANNA FORUM Umfrage bestätigt bessere Bedingungen St. Anna-Hilfe feiert Betriebsjubilare Anerkennung für Diplomsozialbetreuer Ausgleich zum Arbeitsalltag: „tuat guat“ CaSa – Leben im Alter hat neuen Leiter 20 17 17 18 20 21 22 22 23 24 ANNA PRAXIS AUS VORARLBERG Vernissage „Kunst und Alter“ Bewohner helfen mit Handarbeiten Ein Blick in die „Lebensräume“ Schulung fördert das Wir-Gefühl Suchterfahrungen einer Bewohnerin Gern gesehene Praktikanten Neu: Pflegedienstleiterin in Vandans Leistungssportlerin im Seniorenheim Kino in St. Vinerius 24 25 25 26 26 AUS OBERÖSTERREICH Weiterbildung „Demenz“ Ende gut: Märchenrunde in St. Josef Hund im Haus erfreut Bewohner Von der Hilfsarbeiterin zur Fachkraft Wanderkino durch Oberösterreich 25 28 ÜBERSICHT über die St. Anna-Hilfe Wir fragen, Sie antworten: Stefanie Kappel Impressum anna live Lesenswertes aus der Altenhilfe Österreich Herausgeber: St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Redaktion: Wolf-Peter Bischoff (verantwortlich) Helga Raible, Elke Benicke Siggenweilerstraße 11 88074 Meckenbeuren Tel.: 00 49 (7542) 10-11 81 Fax: 00 49 (7542) 10-11 17 E-Mail: helga.raible@stiftung-liebenau.de Erscheinungsweise: 2 Ausgaben pro Jahr Auflage: 2000 Druck: Druckerei Thurnher, Bregenz www.st.anna-hilfe.at

3 DAS EDITORIAL THEMA Liebe Leserin, lieber Leser, wir alle wissen: Der kleine Unterschied zwischen Frauen und Männern ist eigentlich ein großer und von noch größerer Bedeutung. Denn er bestimmt nicht nur die Wesensart und die rollenspezifische Identifikation, sondern ist Lebenselixier schlechthin. Schon vor der Pubertät sind wir Mädchen oder Jungen und auch im Alter hört das Frau- oder Mannsein nicht auf, auch nicht mit dem Einzug in ein Pflegeheim. Liebe und Zuneigung sind ein lebenslanges Grundbedürfnis jedes einzelnen Menschen. In weiten Kreisen unserer Gesellschaft werden Liebesbeziehungen und Sexualität der älteren Generation jedoch noch immer nicht anerkannt – und das, obwohl Regisseure, Fotografen und Autoren das Tabu letzthin zunehmend aufgegriffen, gebrochen und künstlerisch umgesetzt haben. Erwachsene Kinder und andere Bezugspersonen haben nicht immer Verständnis für die Verliebtheit oder gar eine neue Beziehung ihrer pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Eltern. Auch für Pflegekräfte ist es eine Herausforderung, die sexuellen Bedürfnisse der Bewohner wahrzunehmen, zu akzeptieren und im Team zu besprechen, um dann einen adäquaten Umgang damit zu finden. Einfühlungsvermögen, Offenheit und Gespräche – auch Weiterbildung und Supervision – tragen dazu bei, dass sich die Bewohner in ihrer Geschlechterrolle wohl fühlen, Beziehungen und sexuelle Bedürfnisse leben können und ihre Intimsphäre nach ihren Vorstellungen gewahrt wird. Mitarbeiter der St. Anna-Hilfe haben Geschichten gesammelt, die anschaulich schildern, wie die Pflegekräfte auf die Wünsche der Bewohner eingehen können. Lesen Sie mehr dazu in „Notizen aus dem Heimalltag“. Ein Phänomen ist zudem, dass die Pflege und das Leben im Heim überwiegend weiblich geprägt sind: Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen sind nun mal zum Großteil Frauen. In einem Alltag, der vorwiegend mit hauswirtschaftlichen Tätigkeiten gefüllt ist, fällt es einer Bewohnerin oft leicht, sich als Frau zu fühlen. Ein älterer Mann hingegen würde sich jedoch eventuell lieber handwerklich betätigen, vermisst vielleicht den Kegelabend oder einfach nur die elektrische Eisenbahn. Wie Mitarbeiter der St. Anna-Hilfe es schaffen, dass sich auch die männlichen Bewohner in ihrer Rolle wahrnehmen, erfahren Sie ebenfalls im ersten Teil dieses Heftes. Schließlich freuen wir uns, dass Pflegeexperte Dr. Gerald Gatterer zu den wichtigsten Fragen des Themas geschlechtersensible Altenpflege – Frau- oder Mannsein im Heim – Rede und Antwort gestanden hat. Spannendes und Neues gibt es natürlich auch aus den einzelnen Häusern in Vorarlberg und Oberösterreich. Wir berichten unter anderem über die beiden Jubilarfeiern, die Mitarbeiterbefragung, die Vernissage „Kunst und Alter“ und erfahren von einer ehemaligen Bewohnerin, wie sie sich von ihrer Alkoholsucht befreien konnte. Ein persönliches Anliegen war es mir, ein Wort für den Beruf der Diplomsozialbetreuer einzulegen – aber lesen Sie selbst! Viel Spaß dabei wünscht Ihnen Ihr Klaus Müller Geschäftsführer

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