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annalive 02/2011

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

...Sie antworten!

...Sie antworten! Stefanie Kappel, 64 Jahre, Hausfrau und ehrenamtliche Mitarbeiterin im Haus St. Josef in Gmunden, zwei Kinder und zwei Schwiegerkinder. Welchen Kontakt haben Sie zur St. Anna-Hilfe und warum? Durch den geistig beeinträchtigten Bruder meines Mannes, der in Stadl Paura im Kloster Nazareth gewohnt hat, sind wir auf die Idee gekommen selbst in das neue Haus St. Josef, in eine der heimgebundenen Wohnungen, zu ziehen. Wie geht es Ihnen im Moment? Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Ich musste mich einigen größeren Operationen unterziehen und bekam zuletzt noch zwei neue Hüften eingesetzt. Jetzt wird es sicher noch besser. Ihr Traum vom Glück? Dass alle in der Familie gesund und zufrieden sind. Welches Buch würden Sie mit auf die einsame Insel nehmen? Mit einem Buch komme ich nicht aus, ich würde einen ganzen Wandschrank benötigen! Aber wenn es wirklich sein müsste, dann würde ich ein Tagebuch mitnehmen. Welche Musik hören Sie am liebsten? Klassische Musik. Das Älterwerden ist schön, weil … … man gelassener wird. Man geht – aufgrund der Lebenserfahrung – anders mit Problemen um. Am Älterwerden stören mich … … die kleinen Wehwehchen, die so daher kommen. Man kann nicht mehr so „flott“ sein, alles wird etwas langsamer. Worauf möchten Sie im Leben keinesfalls verzichten? Auf eine große Familie und Freunde. Wir fragen ... Was hat Ihnen im Leben geholfen? Mein Optimismus, dass es immer wieder weitergeht. Ich beschäftige mich am liebsten … … mit vielem. Ich habe sehr viele Interessen. Ich unternehme beispielsweise gerne etwas mit der Familie oder setze mich mit der Geschichte meiner Stadt und dem Land auseinander. Wie und wo möchten Sie leben, wenn Sie alt werden? So, wie und wo ich jetzt lebe. Haben Sie eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht? Ja, das hat sich so ergeben. Wie möchten Sie sterben? Das liegt nicht in meiner Hand. Ich hoffe aber, so wie wohl alle, ohne Schmerz und Leid einfach einschlafen zu dürfen. Ehrenamtliche Helfer sind gut, weil … … sie in der Gesellschaft gebraucht werden, sie etwas Sinnvolles leisten und nicht nur den andern, sondern auch sich selbst etwas Gutes tun. Welche Leistung hat Sie besonders beeindruckt? …, dass es immer wieder Menschen gibt, die füreinander da sind. Die nicht nur sich, sondern auch anderen etwas Gutes tun. Mit wem würden Sie gern einmal im Kaffeehaus sitzen? Wenn Sie mich so fragen: mit Julius Cäsar – ich würde ihn dann über die Kleopatra ausfragen. Natürlich gehe ich auch gern mit einer guten Freundin einen Nachmittag ins Kaffeehaus und genieße es, mit ihr zu plaudern. Ihr Eindruck von der Zeitschrift „anna live“? Gefällt mir sehr gut. Sie ist informativ und für alle Menschen, die sich für das Alter und Älterwerden interessieren, attraktiv.

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