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annalive 02/2011

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

14 14ANNA FORUM

14 14ANNA FORUM Betriebsjubilare Vorarlberg 25 Jahre Gene Isidro 20 Jahre Horst Baumann, May Armenio, Marie-Nila Cuzon, Sonja Lucny, Hasnija Muranovic 15 Jahre Tatjana Minova, Petra Mostböck, Sonja Mangeng 10 Jahre Aleksandra Adamovic, Sabine Fischer, Anton Haller, Andrea Poschadel, Bernadette Hartmann, Sigrid Lamprecht, Isolde Leitner, Ursula Gmeiner, Sandra Klutsaris, Jutta Unger, Evelin Walch, Elisabeth Graß, Dietmar Durig, Flor Gauster, Winfried Grath Betriebsjubilare Oberösterreich 30 Jahre Anna Bergthaler 25 Jahre Anna Schamberger, Martina Strasser 20 Jahre Gerlinde Wohldrich 15 Jahre Maria Gudelj 10 Jahre Maria Amering, Andja Gavric, Anita Hufnagl, Ivica Marjanovic, Svjetlana Marjanovic, Christa Pührimair, Helga Schwaighofer Gute Stimmung auf dem Mitarbeiterfest in Kircham, Oberösterreich: Mitarbeiterin Renate Stastny lässt sich vom Präsidenten des Bogensportclubs, Alois Thanner, in die Kunst des Bogenschießens einweisen. Jubilarfeiern der St. Anna-Hilfe in Vorarlberg und Oberösterreich Dank für langjähriges Engagement Alle zwei Jahre ehrt die St. Anna-Hilfe ihre langjährigen Mitarbeiter mit einer eigenen Jubilarfeier. Dieses Jahr war es wieder so weit: In Vorarlberg wurden Mitte März 24 Jubilare, in Oberösterreich Mitte Mai weitere zwölf gefeiert. Sie alle sind seit mindestens zehn Jahren bei der St. Anna-Hilfe oder davor bei einer Gemeinde oder einem Orden beschäftigt; zehn Mitarbeiter feiern heuer sogar ihr 20-, 25- und 30-jähriges Betriebsjubiläum. Text: Doris Kollar, Dennis Roth/Foto: Doris Kollar Rund 40 Festgäste haben sich Mitte März zur Vorarlberger Jubilarfeier im Hotel Hoher Freschen in Rankweil eingefunden. Geschäftsführer Klaus Müller begrüßte die Jubilare, Hausleiter und Betriebsräte mit den Worten: „Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern die Qualität in unseren Häusern und zeugen von einem guten Betriebsklima.“ Geehrt wurden 15 Mitarbeiter mit zehnjährigem und drei mit 15-jährigem Jubiläum. Den fünf Kollegen, die schon seit 20 Jahren in einem Vorarlberger Haus beschäftigt sind, überreichte der Geschäftsführer eine Urkunde der Stiftung Liebenau mit herzlichen Glückwünschen des Vorstands. Für ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum wurde Gene Isidro von Bernhard Heinzle, Vertreter der Arbeiterkammer, persönlich ausgezeichnet. Nach der Ehrung gab es ein Vier-Gänge-Menü in geselliger Atmosphäre. In Oberösterreich war die Jubilarfeier Teil einer sportlichen Veranstaltung: Rund 60 Mitarbeiter hatten sich im Bogensportclub Kircham bei Gmunden eingefunden. Nach einer kurzen Schulung im Bogenschießen begaben sich die Gäste ins Gelände und „erlegten“ ein oder mehrere – Kunsttiere. Nach der Stärkung am Büfett gratulierte Klaus Müller nicht nur den Jagdsiegern, sondern dankte auch den Jubilaren für ihr langjähriges Engagement. Maria Gudelj feierete ihr 15-jähriges und sieben weitere Mitarbeiter ihr zehnjähriges Jubiläum. Eine Urkunde erhielt Anna Bergthaler für 30 Jahre, Anna Schamberger und Martina Strasser für je 25 Jahre sowie Gerlinde Wohldrich für 20 Jahre Betriebstreue. Gegen Abend sorgte die Mundartdichterin Angelika Fürthauer für eine humorvolle Stimmung und animierte zum Mitsingen bei den „Gstanzln“ aus dem Salzkammergut. ❑

15 ANNA FORUM Die Anerkennung von Diplomsozialbetreuern (DSB) Ein Beruf mit Zukunft Qualifizierte Fachkräfte in der Altenpflege fehlen in ganz Österreich. Dabei gibt es zahlreiche diplomierte Sozialbetreuer mit Schwerpunkt Altenarbeit, die einen Teil der offenen Stellen füllen könnten – sie müssten nur in den Mindestpersonalvorgaben der Länder entsprechend berücksichtigt werden. Die St. Anna-Hilfe beschäftigt bereits vier DSB, weil sie deren eigenverantwortliche Betreuungsarbeit ebenso schätzt wie ihre Kenntnisse in Validation, Kinästhetik oder Biografiearbeit. Text: Klaus Müller/Foto: Dieter Muther In den betreffenden Häusern der St. Anna-Hilfe, Bad Goisern, Bartholomäberg und Gaißau, stellen die frisch gebackenen DSB eine wertvolle Ergänzung zum bewährten Mitarbeiterstamm dar. Meist haben sie als Altenfachbetreuer, Pflege- oder Heimhelfer schon länger vor Ort gearbeitet. Nach Abschluss ihres Diplomlehrgangs übernehmen sie zusätzliche Aufgaben in der Betreuung der älteren Menschen, setzen eigene Ideen fachgerecht um und tragen so zu einer weiteren Qualitätssteigerung in den Einrichtungen bei. Das Führungsteam der St. Anna-Hilfe ist von den Kompetenzen der DSB überzeugt und unterstützt ihre Fachsozialbetreuer oder Pflegehelfer, wenn diese sich für den Lehrgang entscheiden, stellt aber auch gerne bereits ausgebildete DSB an. Die Beschäftigung der diplomierten Fachkräfte ist jedoch für beide Seiten – Angestellte und Arbeitgeber – nicht unproblematisch: Denn obwohl die Ausbildung bundesweit einheitlich geregelt ist, wird sie in den Mindestpersonalvorgaben der Länder nicht berücksichtigt. Auch findet sich in den Kollektivverträgen keine angemessene Einordnung dieses Berufs. Damit stellen die Länder die dreijährige Ausbildung zum DSB hinsichtlich ihrer Personalmengenvorgaben auf eine Ebene mit der einjährigen Ausbildung zum Pflegehelfer in Vorarlberg oder der zweijährigen Ausbildung zum Fachsozialbetreuer in Oberösterreich. Die diplomierten Fachkräfte arbeiten unter ihrem Wert, was wiederum dazu führt, dass die Ausbildung selbst – trotz motivierter Schüler und hervorragenden Schulen – an Attraktivität einbüßt. Würde die Ausbildung zum DSB in den Personalschlüsseln und den Kollektivverträgen der Länder hingegen angemessen anerkannt, hätte der noch neue Beruf eine reelle Chance sich zu etablieren. Die DSB könnten zu einer besseren Qualität in den Einrichtungen und zu einer Entschärfung des Fachkräftemangels in der Altenhilfe beitragen. ❑ Eine Diplomsozialbetreuerin berichtet Mir hat die Ausbildung zur DSB gezeigt, dass noch viel in mir steckt und dass ich viel Neues lernen kann – auch wenn ich schon 20 Jahre in der Pflege tätig bin! Jetzt bin ich eigentlich genau da, wo ich immer sein wollte. Konkret heißt das zum Beispiel, dass ich jeden Freitagvormittag Gruppenstunden für unsere Bewohner abhalte. Dabei habe ich mich auf die Biografiearbeit konzentriert, weil Bedarf besteht. Diese Stunden werden von den älteren Menschen im Haus sehr gerne angenommen. Alle zwei Wochen biete ich eine zusätzliche Betreuungseinheit an, dann kochen, backen oder basteln wir etwas zusammen. Meist dokumentiere ich die gemeinsamen Aktivitäten durch Fotos, welche ich dann für alle zugänglich aushänge. Die Bewohner erkennen sich wieder, erinnern sich und sind stolz auf das, was sie noch können. Auch bei den Angehörigen kommen die Bilder gut an. Für unsere gemeinsamen Singstunden habe ich nach den Wünschen der Bewohner Liedtexte zum Jahresablauf gesammelt und zusammengestellt. Außerdem organisiere ich Ausflüge in der näheren Umgebung, auf denen ich von Ehrenamtlichen in der Betreuung unterstützt werde. Kurz: Ich habe die Freiheit und die nötigen Mittel, das zu tun, was ich als DSB für richtig halte. Seit Abschluss meiner Ausbildung darf ich mich auch zwei Mal pro Monat bei der Pflegeplanung einbringen. Während die DGKS (Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester) dabei eher pflegerische Belange vertritt, argumentiere ich in Sachen Betreuung – diese Kombination ergänzt sich sehr gut. Insgesamt fand ich die Ausbildung bereichernd und freue mich, dass ich jetzt neue, verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen darf! Angelika Rudigier, DSB im Seniorenheim Bartholomäberg

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