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annalive 02/2010

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

2 DAS Inhalt THEMA 7 1

2 DAS Inhalt THEMA 7 1 TITEL Geiger aus Leidenschaft Foto: Felix Kästle 3 EDITORIAL 12 4 6 7 8 10 11 DAS THEMA Richtige Ernährung im Alter Interview mit der Expertin Birgit Höfert Appetit anregen durch Form und Stil Was tun bei Essproblemen? Blick in die Großküche Mariahilf Gesammelte Lieblingsessen Wie es den Bewohnern schmeckt 12 13 14 ANNA FORUM Über Landesgrenzen voneinander lernen Moldawien: Altenhilfe für die Ärmsten Heimaufsicht stellt neuen Prüfraster vor 15 14 15 16 17 18 18 19 ANNA PRAXIS AUS VORARLBERG Als Heimleiter qualifiziert Nüziders: Gute Noten im Pflegequalitätstest Burnout – wenn Erschöpfung krank macht Vandans: Wie eine große Familie Nachbarn arbeiten zusammen Tanz und Bewegung in Schruns Vortragsreihe „Pflege im Gespräch“ 19 20 21 22 AUS OBERÖSTERREICH Firmen bauen Pergola für Senioren Qualität für Europa Sozialeinsatz statt Geldstrafe Abwechslung im Haus San Marco 21 24 ÜBERSICHT über die St. Anna-Hilfe Wir fragen, Sie antworten: Ursula Starck Impressum anna live Lesenswertes aus der Altenhilfe Österreich Herausgeber: St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Redaktion: Wolf-Peter Bischoff (verantwortlich) Helga Raible, Elke Benicke Siggenweilerstraße 11 88074 Meckenbeuren Tel.: 00 49 (7542) 10-12 07 Fax: 00 49 (7542) 10-11 17 E-Mail: helga.raible@stiftung-liebenau.de Erscheinungsweise: 2 Ausgaben pro Jahr Auflage: 2000 Druck: Druckerei Teutsch. Bregenz www.st.anna-hilfe.at

3 DAS EDITORIAL THEMA Liebe Leserin, lieber Leser, „Man ist, was man isst“, sagt ein Sprichwort und weist damit auf die Bedeutung des Essens für Leib und Seele hin. Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme zum Erhalt der lebensnotwendigen Körperfunktionen. Essen ist ein sinnliches Erlebnis, es ist Lebenslust. Miteinander am Tisch sitzen, gemeinsam essen, trinken, plaudern und lachen ist sozial immens wichtig. Es zeigt uns, dass wir nicht alleine sind, und lässt uns die Geborgenheit der Gemeinschaft spüren. Gerade für alleinstehende, ältere Menschen und Bewohner von Pflegeheimen sind die gemeinsamen Mahlzeiten oftmals ein Highlight des Tages, sie strukturieren den Tag und sorgen für die körperliche und seelische Gesundheit. Deshalb betonen alle neuen Verpflegungskonzepte in den Senioren- und Pflegeheimen die Wichtigkeit der Ernährung für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner. Viele Menschen kommen erst in ein Senioren- und Pflegeheim, wenn sie nicht mehr in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können; ihr Ernährungs- und Gesundheitszustand ist dann nicht immer optimal. Zentrale Bedeutung hat zunächst die Frage: Wie können wir eine ausreichende Versorgung mit den notwendigen Nährstoffen sicherstellen und gleichzeitig die persönlichen Wünsche des Bewohners berücksichtigen? Hilfreich ist es, dazu die so genannte Essbiografie in den Blick zu nehmen. Das Ernährungsverhalten eines älteren Menschen hat sich über ein langes Leben entwickelt. Zahlreiche Erfahrungen haben das Ess- und Trinkverhalten geprägt und zu individuellen Vorlieben und Abneigungen geführt. Wer für sich und auch andere jahrzehntelang gekocht hat, empfindet es als wichtigen Teil von Lebensqualität, für die eigene Versorgung verantwortlich zu sein und nach eigenen Wünschen und Zeiten zu essen und zu trinken. Auch wenn jemand im Alter in seiner körperlichen und geistigen Selbstbestimmung eingeschränkt ist, möchte er sich doch oft noch diesen persönlichen Bereich seiner Ess- und Trinkgewohnheiten bewahren. Manchmal ist großes Einfühlungsvermögen und Ideenreichtum gefragt, zum Beispiel um Menschen mit Demenz bedürfnis- und bedarfsgerecht zu versorgen. Und manchmal wieder stoßen wir dabei an Grenzen. Wann ist der Wunsch eines älteren Menschen zu respektieren, wenn er das Essen und Trinken einstellt oder gar verweigert? Braucht er lediglich unsere unterstützende Hilfe beim Essen oder Trinken oder will er, dass wir seinen Wunsch akzeptieren? Wie gehen Angehörige damit um, wenn der geliebte Mensch keine Nahrung mehr zu sich nehmen möchte? Darauf gibt es keine allgemeinen Ratschläge, nur individuelle Wege, die alle Beteiligten gemeinsam besprechen und mittragen müssen. Den Mitarbeitern in den Häusern der St. Anna-Hilfe geht es darum, dem älteren Menschen auch in der letzten Lebensphase möglichst viel Lebensqualität zu bieten – und dazu gehört ganz wesentlich die Freude und Lust am Essen. Wie das gelingen kann, ist Schwerpunktthema in dieser Ausgabe der „anna live“. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Ihr Klaus Müller Geschäftsführer

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