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annalive 02/2009

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

20 PRAXIS

20 PRAXIS VORARLBERG/OBERÖSTERREICH Leitungswechsel im Alten- und Pflegeheim Tschermakgarten Vesna Basagic arbeitet wieder für die St. Anna-Hilfe BREGENZ – Im Seniorenheim Tschermakgarten sind Anfang Mai die Hausleiterin und drei Wohnbereichsleiter und -leiterinnen auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Mit Vesna Basagic konnte eine frühere Mitarbeiterin der St. Anna-Hilfe für die Hausleitung wiedergewonnen werden. Text: Elke Benicke/Foto:privat Im Tschermakgarten, dem größten Haus der St. Anna-Hilfe, wohnen 97 ältere und pflegebedürftige Menschen. Hausleiterin bis Anfang Mai war Elke Schürer. „Wir bedauern, dass sich Frau Schürer entschieden hat, die St. Anna-Hilfe zu verlassen“, sagt Geschäftsführer Klaus Müller und lobt: „Sie war eine sehr erfahrene Mitarbeiterin, hatte ihr Haus gut im Griff und war auch mit vielen Systempartnern im Land Vorarlberg bestens vernetzt.“ Mit Elke Schürer wechselten drei Wohnbereichsleiter zum selben Wettbewerber, da ihnen dort Hausleiterpositionen angeboten wurden. „Es ist uns gelungen, die Hausleitungsstelle schnell und gut wieder zu besetzen“, freut sich Klaus Müller. Seit 11. Mai ist Vesna Basagic die neue Hausleiterin im Seniorenheim Tschermakgarten. Sie war bereits von 1999 bis 2004 bei der St. Anna-Hilfe tätig, hatte zunächst für einige Monate als diplomierte Pflegekraft im Tschermakgarten gearbeitet. Anschließend wechselte sie innerhalb der St. Anna-Hilfe nach Alberschwende, wo sie als stellvertretende Hausleiterin anfing und ab 2003 als alleinige Hausleiterin tätig war. Als das Haus Alberschwende im Jahr 2004 an die Benevit Pflegemanagement gGmbH überging, blieb Vesna Basagic. Bald wurde sie mit der Aufgabe betraut, das Sozialzentrum Weidach in Bregenz aufzubauen. Damit hat sie sich auch innerhalb der Landeshauptstadt Bregenz Respekt und Anerkennung verschafft. Um einen kontinuierlichen Übergang zu gewährleisten, hatte Winfried Grath, Finanz- und Verwaltungsleiter der St. Anna-Hilfe, die Hausleitung kommissarisch bis zum Arbeitsbeginn von Vesna Basagic übernommen. Außerdem ist Dennis Roth, Assistent der Geschäftsführung, diplomierter Pflegewirt und Krankenpfleger, vorübergehend als kommissarischer Wohnbereichsleiter eingesprungen. Ein Wohnbereichsleiter, Claus Weinzierl, wechselte zeitgleich mit Vesna Basagic vom Sozialzentrum Weidach in das Seniorenheim Tschermakgarten. Auch die anderen beiden Wohnbereichsleitungen wurden inzwischen neu besetzt. ❑ Das neue Leitungsteam im Sozialzentrum Kloster Nazareth Ruhe und Kontinuität fördern STADL PAURA – Seit Januar ist Mag. (FH) Stefanie Freisler neue Hausleiterin im Kloster Nazareth. Sie hat bereits während ihres Studiums für Sozialmanagement ein Praktikum bei der St. Anna-Hilfe absolviert. Von Februar bis Dezember 2008 arbeitete sie als Assistentin von Doris Kollar, Regionalleiterin der St. Anna-Hilfe für Oberösterreich. Neben ihrem Studium hat Stefanie Freisler Berufserfahrung als Pflegehelferin in Alten- und Pflegeheimen und im Krankenhaus auf der Radio-Onkologie- und Palliativ-Station gesammelt. Ihr Ziel ist es, die Ruhe und Kontinuität im Arbeitsalltag zu erhalten und das Haus mit Veranstaltungen und aktiver Betreuung für die Bewohner zu beleben. Neuer Pflegedienstleiter im Kloster Nazareth ist Arno Buchsbaum. Er arbeitet seit November 2007 als diplomierter Krankenpfleger in der St. Anna-Hilfe und hat die Pflegedienstleitung zum 1. Februar dieses Jahres übernommen. Zuvor hat er sechs Jahre in der Dermatologie und fünf Jahre in der Instrumentenaufbereitung gearbeitet, war Sanitäter im Bundesheer und hat auch eine Ausbildung zum Tischler absolviert. Für seine berufliche Zukunft wünscht sich der 37-Jährige auch weiterhin ein stabiles und motiviertes Team. ❑ Text: Elke Benicke

21 PRAXIS OBERÖSTERREICH Begeistert am „Gärteln“: Zusammen mit einem Zivildiener bepflanzt ein Bewohner das Hochbeet. Der neue Garten im Haus St. Josef Hier grünt und gedeiht es überall GMUNDEN – Im Zuge der letztjährigen Um- und Neubauaktivitäten im Haus St. Josef ist auch der dazugehörige Garten neu gestaltet worden. Er wurde bewusst als Haus- und Nutzgarten angelegt, so dass sich Bewohner, Mitarbeiter und Besucher dort wie zuhause fühlen, selbst Hand anlegen und die Früchte ernten können. Den Mittelpunkt bildet ein Teich, der Heimat verschiedener Tiere geworden ist und Abwechslung für Auge und Ohr bietet. Text: Doris Kollar/Foto: Inge und Jürgen Streif Der Garten des Alten- und Pflegeheims St. Josef befindet sich in ruhiger Lage hinter dem Haus und bietet einen idyllischen Ausblick auf die Reste der alten Stadtmauer und die 20 Meter weiter unten vorbeifließende Traun. Als er im letzten Jahr neu angelegt wurde, waren sich alle einig: Es sollte ein Hausgarten werden, keine Parkanlage. „Wir wollten ganz bewusst einen Garten, den man auch nutzen kann, mit Hochbeeten und vielen Beerensträuchern. Einen Garten eben, wie ihn unsere Bewohner von früher her kennen“, erklärt Heimleiterin Stefanie Bruckschwaiger. Die beiden Hochbeete werden von den Bewohnern und den Mietern der betreuten Wohnungen bepflanzt und gepflegt. Eines dient den Hausgemeinschaftsküchen als „Lieferant“ für frische Kräuter. Dort wachsen Schnittlauch, Petersilie und sonstige Küchenkräuter, die die Senioren für die tägliche Küche in den Hausgemeinschaften ernten. Das andere ist als Blumenbeet angelegt, in dem je nach Jahreszeit verschiedene Schnittblumen gedeihen. Das Wasser plätschern hören Das Zentrum des Gartens bildet ein Naturteich mit Wasserpflanzen und Seerosen, in dem auch viele Goldfische und Frösche leben. Sogar ein Wildentenpaar hat ihn als Wohn- und Brutstätte entdeckt. Zwei Natursteine fungieren als Brunnen und erzeugen ein beruhigendes Plätschern. Rund um den Teich laden viele Sitzgelegenheiten für einzelne Personen oder Gruppen zum Verweilen ein. „Unsere Bewohner erholen sich sehr gerne am Teich und beobachten die Tiere – viele sind dabei schon richtig braun geworden!“, bemerkt Stefanie Bruckschwaiger. Alle Gartenwege sind barrierefrei angelegt. So lässt sich das Gelände auch gut zu Fuß, im Rollstuhl, mit einem Rollator oder sonstigen Gehhilfen erkunden. Zur Sicherheit für die älteren, zum Teil an Demenz erkrankten Menschen ist die Anlage mit Sträuchern eingefasst, die einen natürlichen Zaun bilden. Sich zurückziehen können Einer der Terrassenbereiche ist mit einer Nische ausgestattet, so dass man sich hier ungestört auf dem Liegestuhl in die Sonne legen oder mit Freunden auf ein „Plauscherl“ treffen kann. Weitere Rückzugsmöglichkeiten bieten auch die Terrassen der Hausgemeinschaften, von wo aus sich der Garten gut einsehen und das Treiben beobachten lässt. „Der Garten gefällt uns, weil er vielseitig ist. Auch, weil er überschaubar, nicht so weitläufig ist. Und nicht zuletzt, weil er pflegeleicht ist!“, fasst die Heimleiterin zusammen. ❑

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