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annalive 01/2015

Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

2 DAS INHALT THEMA 4 16

2 DAS INHALT THEMA 4 16 1 3 4 8 10 11 12 14 15 16 18 20 20 21 TITEL Ein Blick sagt mehr als tausend Worte. Foto: Inge Streif EDITORIAL DAS THEMA Sprache im Heim: Wie spreche ich mit wem? Wertschätzung, die sich in Worten widerspiegelt Fallbeispiele nonverbaler Kommunikation Deeskalationstraining bringt neue Einsichten Auch ein „Sie“ kann unhöflich sein Leichte Sprache: Um mitreden zu können Kultursensibel pflegen: Was heißt das? Innerösterreichische Sprachverwirrungen ANNA FORUM Spatenstich für das Pflegeheim Innermontafon „tuat guat“ unter die Lupe genommen Haus San Marco: Gemeinsame Abschiedsfeier Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau in Oberösterreich Jubiläum: 30 Jahre Pflegeheim Helios, Goldach 22 22 24 24 25 25 26 26 27 28 28 29 ANNA PRAXIS AUS VORARLBERG WUK-Zertifikate: Wertschätzend miteinander umgehen Pfarre eröffnet Bücherei im Haus I des Sozialzentrums Die Landesrätin zu Gast in Gaißau und Bregenz Renovierte Terrassen locken ins Freie Pflegedienstleiterin Gnaiger geht in Pension Neue Bewegungsgruppe in Nüziders Junge Allrounderinnen Mit den Angehörigen feiern Beispielhaft: Ehrenamtliches Engagement St. Josef: Kinderwerkstättli ist ausgezogen Neue Wohnbereichsleiterin in St. Josef 32 29 29 30 31 31 32 32 36 ANNA PRAXIS AUS OBERÖSTERREICH St. Anna-Hilfe erhält Energieausweis St. Josef: Fachbuch-Bibliothek eingerichtet Neues Klavier findet großen Anklang Ein ganz besonderer Teichbewohner ANNA PRAXIS AUS KÄRNTEN Rückenfit-Kurs für die Mitarbeiterinnen Erwachsenenbildung für Klientinnen Intensives Hörvergnügen beim Jem Music Project ÜBERSICHT ÜBER DIE ST. ANNA-HILFE Wir fragen, Sie antworten: Ewald Tschanhenz

3 DAS EDITORIAL THEMA Liebe Leserin, lieber Leser, Kommunizieren ist einfach, wenn unser Gegenüber dieselbe Sprache spricht und über ähnliche kognitive Fähigkeiten verfügt. Wie aber als Pflegende oder Angehörige mit Menschen kommunizieren, die kognitive, psychisch-soziale oder sprachliche Beeinträchtigungen mitbringen, so wie das zum Beispiel bei Menschen mit Demenz oder Autismus der Fall ist? Die Antwort findet sich in der Bildmarke der Stiftung Liebenau, die auch unser Logo und Leitgedanke ist: Sie zeigt den Barmherzigen Samariter als Helfer, der dem hilfebedürftigen Menschen auf gleicher Ebene begegnet. Beide Figuren sind gleich groß dargestellt, sie kommunizieren auf Augenhöhe. Praktische Empfehlungen für eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe gibt Doris Kollar- Plasser, Regionalleiterin der St. Anna-Hilfe Oberösterreich. Dabei geht es ihr nicht nur darum, wie wir mit einem Menschen mit Demenz sprechen, sondern auch wie wir über ihn sprechen. Fallbeispiele nonverbaler Kommunikation mit Menschen, die eine Autismus-Störung oder das Korsakow-Syndrom mitbringen, liefern unsere Hausleiterinnen Sabine Unterweger und Andrea Jochum. Leichte Sprache hilft Menschen mit Verständnisschwierigkeiten Geschriebenes besser zu verstehen. Wir beleuchten, wie sie funktioniert und wo sie angewandt wird. Kultursensible Pflege spielt angesichts des wachsenden Anteils älterer Menschen mit Migrationshintergrund auch in den österreichischen Pflegeheimen eine immer größere Rolle. Bereits Alltag ist sie in der Schweiz und so haben wir einen Blick in das Schweizer Pflegeheim Helios geworfen. „Auch ein „Sie“ kann unhöflich sein“, sagt Hausleiterin Jutta Unger und beschreibt in ihrem Artikel, warum. Zum Thema Sprache im Heim berichten wir außerdem von einem Deeskalationstraining für unsere Mitarbeiterinnen, denn auch Aggression ist ein Mitteilungsversuch. Und schließlich geht es um die Vielfalt der österreichischen Dialekte, die unter den Mitarbeiterinnen durchaus und immer wieder zu humorvollen Verständigungsschwierigkeiten führen. Was tut sich sonst in der St. Anna-Hilfe? Anfang September war Spatenstich für das Pflegeheim Innermontafon. Ein großes Fest, zu dem nicht nur die beiden Bürgermeister aus Gaschurn und St. Gallenkirch gekommen sind, sondern auch der Landeshauptmann. Die Mitarbeiterinnen des Seniorenheims Tschermakgarten haben die Zertifikate für ihre Schulung in Wertschätzender Unternehmenskultur (WUK) entgegengenommen. In Bartholomäberg haben die Bewohnerinnen Lavendelsträußchen für das Angehörigenfest gebunden, in Spittal an der Drau begeisterten sich die Klientinnen für die verschiedenen Klangkörper beim „Jem Music Project“. Etwas leiser tragen auch unsere Ehrenamtlichen mit ihren Ideen zu einer abwechslungsreichen und heimeligen Atmosphäre in unseren Häusern bei: In diesem Heft stellen wir Anni Kohlross (Schruns) und Elisabeth-Luise Krista (Gmunden) vor. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Klaus Müller Geschäftsführer Impressum anna live Lesenswertes aus der St. Anna-Hilfe Herausgeber: St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Erscheinungsweise: 2 Ausgaben pro Jahr Auflage: 1800 Druck: Druckerei Thurnher GmbH, Rankweil www.st.anna-hilfe.at Redaktion: Stiftung Liebenau Abteilung Kommunikation Helga Raible (verantwortlich) Elke Benicke Susanne Droste-Gräff Siggenweilerstraße 11 88074 Meckenbeuren Tel.: 00 49 (7542) 10-11 81 Fax: 00 49 (7542) 10-11 17 E-Mail: helga.raible@stiftung-liebenau.de Um die sprachliche Benachteiligung der Frauen aufzuheben und der Realität im Pflegebereich gerecht zu werden, verwenden wir in diesem Heft nur die weibliche Form für allgemeine Personenbezeichnungen. Dabei sind selbstverständlich beide Geschlechter angesprochen.

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