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annalive 01/2013

Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

28 ANNA PRAXIS

28 ANNA PRAXIS Oberösterreich Zu Besuch in Bregenz, Liebenau … Bei der Verabschiedung in Liebenau überreichen die Mitarbeiterinnen Klaus Müller, Geschäftsführer der St. Anna-Hilfe, ein kleines Präsent als Dankeschön. GMUNDEN / STADL PAURA / BAD GOISERN – Anfang Mai machten sich 50 Mitarbeiterinnen auf den Weg nach Bregenz, wo sie von Klaus Müller, Geschäftsführer der St. Anna-Hilfe, im Sozialzentrum Mariahilf herzlich begrüßt und durchs Haus geführt wurden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen vor Ort zeigte ihnen Betriebsrat Gerhard Ohneberg das Zentrum von Bregenz mit seinen Sehenswürdigkeiten. Am folgenden Tag ging es weiter nach Liebenau. Dort begrüßten sie Dr. Markus Nachbaur, Vorstandsmitglied der Stiftung Liebenau, und Helga Raible, Leiterin Kommunikation und Fundraising der Stiftung Liebenau. Auch St. Anna-Geschäftsführer Klaus Müller war wieder mit dabei. Verpackt in ein Quiz vermittelte Helga Raible den Besucherinnen Informatives und Interessantes aus der Geschichte der Stiftung Liebenau. Über Mittag fuhren die Mitarbeiterinnen mit dem Schiff auf die Blumeninsel Mainau, die idyllisch am andern Ende des Bodensees in der Nähe von Konstanz liegt, und verbrachten dort den Nachmittag bis zur Heimreise nach Oberösterreich. … und der Steiermark Gruppenfoto vor dem Freilichtmuseum Stübing bei Graz. Ende Mai stand für die oberösterreichischen Mitarbeiterinnen noch ein Betriebsausflug auf dem Programm. Diesmal ging es für einen Tag in die Steiermark. Wieder waren rund 50 Mitarbeiterinnen unterwegs und besuchten die Lurgrotte, Österreichs größte wasserdurchströmte Tropfsteinhöhle, und das Freilichtmuseum Stübing bei Graz, das einen eindrucksvollen Einblick in die vergangene bäuerliche Kultur Österreichs vermittelte. ❑ Text/Fotos: Hermine Pumberger Neuer Hausleiter in St. Josef GMUNDEN – Seit Mai ist Thomas Adler Leiter des Hauses St. Josef. Der 33-jährige Diplom-Pflegewirt stammt aus dem Vogtland (Sachsen) in Deutschland, wo er schon während seines Zivildienstes erste Erfahrungen in der Hilfe für ältere Menschen sammeln konnte. Noch in Deutschland arbeitete Thomas Adler zunächst im Mobilen Dienst, dann im statio- nären Bereich und studierte an der Fachhochschule Zwickau Pflegemanagement. Seine Diplomarbeit, ein „Betreuungskonzept für demenzkranke Bewohner“, verfasste Thomas Adler im Jahr 2005 in Salzburg. Nach Abschluss seines Studiums kam er als Assistent der Geschäftsführung der Humanocare GmbH nach Wien, wechselte nach fast eineinhalb Jahren intern nach Salzburg und nahm 2008 eine neue Herausforderung bei der Lebenshilfe in Bad Ischl an. Als Leiter des Hauses St. Josef liegt Thomas Adler vor allem das Wohl der Bewohnerinnen sowie eine positive Mitarbeiterinnenbindung am Herzen. In seiner Freizeit fährt er gerne Mountainbike und geht Langlaufen. Energie für die Arbeit gibt ihm aber vor allem seine Familie. ❑ Text: Elke Benicke/Foto: privat

29 ANNA PRAXIS Oberösterreich Borromäerinnen bei der Kräuterweihe festlich verabschiedet Kleine Geschenke zur Erinnerung Gruppenbild mit Pfarrer Josef Hammerl (links): Schwester Leopolda, Schwester Leontine, Regionalleiterin Doris Kollar-Plasser, Pflegedienstleiterin Andrea Sams und Oberin Norberta (v. l.). Schwester Leopolda (links), Schwester Leontine (2. v. r.) und Oberin Norberta (rechts) haben die Ehrenamtliche Regina Trummer in ihre Mitte genommen. Bei der Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt haben sich die Bewohnerinnen, Mitarbeiterinnen, Angehörigen, Ehrenamtlichen und Pfarrer Josef Hammerl offiziell von den drei Borromäerinnen verabschiedet, die auf Ende August ins Mutterhaus nach Wien berufen wurden. Die traditionelle Kräuterweihe auch einmal im Haus San Marco zu feiern, dazu hatte Praktikantin Daniela Steinkogler angeregt. Text: Elke Benicke/Fotos: Andrea Sams „In ihrer Abschlussarbeit zur Altenfachbetreuerin sollte es um Brauchtum gehen, und da fiel die Kräuterweihe hinein“, berichtet Andrea Sams, Pflegedienstleiterin im Haus San Marco. Gemeinsam mit einigen Bewohnerinnen hatte die 20-Jährige Kräuter im Garten angepflanzt, selbst weitere in der Umgebung gesammelt und Büschel aus Lavendel, Johanniskraut, Rosmarin und anderen Wiesenkräutern gebunden. An Mariä Himmelfahrt, Mitte August, konnte jede Bewohnerin, außerdem Oberin Norberta Kieweg, Schwester Leontine Würflinger und Schwester Leopolda Brückl einen dieser prächtigen Büschel weihen lassen. Nach der Kräuter-, die Kerzenweihe Nach der Kräuterweihe, segnete Pfarrer Josef Hammerl auch drei Kerzen zum Abschied der drei Borromäerinnen. „Wir haben uns überlegt, was wir unseren Schwestern zur Erinnerung mit auf den Weg geben könnten, da sie offiziell ja keine Geschenke annehmen dürfen. Und da kamen wir auf die Idee mit den Kerzen. Auf jeder Kerze ist auf der einen Seite ein Bild von unserem Haus in Bad Ischl, auf der anderen eins von Bad Goisern“, erklärt Andrea Sams. Auch die Ischler Herztropfen sollen sie an ihre Zeit im Haus San Marco erinnern. Die drei Borromäerinnen arbeiteten in der Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft in Bad Ischl und Bad Goisern und „waren immer da, wenn helfende Hände gebraucht wurden“, sagt die Pflegedienstleiterin. Die Nachricht, dass die drei Ordensfrauen gehen würden, sei relativ plötzlich gekommen. Bei einem Besuch von Schwester Evangelista Berger, Generaloberin der Kongregation Wien, diesen Sommer meinte Oberin Norberta Kieweg, dass sie die Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr leisten könne. Da immer drei Schwestern vor Ort sein müssen, wurden auch die anderen beiden ins Mutterhaus berufen. „Wir halten Kontakt und freuen uns auf ihren hoffentlich baldigen Besuch in Bad Goisern“, sagt Andrea Sams. ❑

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