Mediathek der Stiftung Liebenau
Aufrufe
vor 2 Jahren

annalive 01/2013

Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

20 ANNA PRAXIS

20 ANNA PRAXIS VORARlberg Neuer Ansprechpartner in den Lebensräumen für Jung und Alt Vertreter der Stadt wird Gemeinwesenarbeiter Freuen sich auf die Zusammenarbeit: Günther Willi (links), der neue Gemeinwesenarbeiter der Lebensräume für Jung und Alt, und Markus Schrott, Hausleiter von Haus I im Sozialzentrum Maria Hilf. BREGENZ – Seit Anfang Juli ist Günther Willi neuer Gemeinwesenarbeiter in den Lebensräumen für Jung und Alt. Gleichzeitig leitet der studierte Theologe und Sozialpädagoge auch die städtische Dienststelle für Jugend, Migration und Gemeinwesen. Auf der Bewohnerversammlung der Lebensräume Anfang Oktober ist er offiziell eingeführt worden. Text: Elke Benicke/Foto: Markus Schrott Als Vertreterin der Stadt Bregenz hat Alexandra Kargl, Leiterin der Abteilung Soziales und Gesundheit, den neuen Gemeinwesenarbeiter vorgestellt und beglückwünscht. Im Rahmen ihrer Rede betonte sie, dass Bregenz voll und ganz hinter dem Konzept der Lebensräume stehe. Günther Willi selbst meinte: „Zwischen den Lebensräumen für Jung und Alt und der städtischen Gemeinwesenarbeit gibt es viele Synergien – ich bin zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit auch weiterhin sehr fruchtbar ist. In Bezug auf die Anliegen und gemeinsamen Aktivitäten der Hausbewohnerinnen baue ich auf einen engagierten Bewohnerbeirat.“ Seitens der St. Anna-Hilfe begrüßte Markus Schrott, Hausleiter von Haus I im Sozialzentrum Mariahilf, den neuen Mitarbeiter. Auch er freue sich auf das gemeinsame Arbeiten und den Austausch mit dem Ziel, das nachbarschaftliche Wohnen in den Lebensräumen und darüber hinaus im Stadtteil Vorkloster zu intensivieren. Günther Willi bleibt übrigens weiterhin bei der Stadt angestellt, während sich die St. Anna- Hilfe an den Kosten beteiligt. Rund 40 Bewohnerinnen haben an der Versammlung und dem anschließenden „Oktoberfest“ im Saal von Haus I des Sozialzentrums Mariahilf teilgenommen. Gefeiert wurde mit Weißwurst, Bier und Limo. Für musikalische Stimmung sorgte Lebensräumebewohner Elmar Haselwander zusammen mit zwei seiner Musikerkollegen. ❑ Neuer Wohnbereichsleiter im St. Josefshaus GAISSAU – Seit April ist Arno Schedlier neuer Wohnbereichsleiter im St. Josefshaus. Zuvor arbeitete er im Landeskrankenhaus Rankweil auf der Akutpsychiatrie und baute das Department für Psychosomatik mit auf. „Ich möchte die gute Pflegequalität hier im St. Josefshaus nachhaltig sichern und in Ergänzung zu dem schon laufenden Bewohnerorientierten Arbeiten (BOA) das Konzept der kongruenten Beziehungspflege von Rüdiger Bauer implementieren“, formuliert Arno Schedler seine Ziele. Abwechslung zum Beruf genießt der 39-Jährige als zweifacher Vater, beim Fahrradfahren und Singen im Chor. ❑ Text: Elke Benicke/Foto: Judith Unterberger

21 ANNA PRAXIS VORARlberg Bewohnerin gestaltet Kunstsparbuch der Sparkasse Bregenz Kunstgewordene Kindheitserinnerung Inspiriert durch die Sehnsucht „Jedes Bild erzählt eine Geschichte“, sagte Helene Wibmer, Künstlerin und Leiterin des Malkurses „Farbklex“ im Rahmen ihrer Festrede und erklärt: „Als Frau Fleischer etwa 14 Jahre alt war, ist ihre Familie ins Hinterland nach Serbien umgezogen, eine Gegend, die durch ihre Ebenen und Weiten eher trostlos erscheint. Kata vermisste das Meer sehr. Diese Sehnsucht bringt sie in diesem Bild zum Ausdruck. Sie ist sehr stolz auf ihr „Kind“, wie sie es bezeichnet.“ In Helene Wibmers Malkurs, den Pflegedienstleiterin Sajda Zivkovic vor fast zwei Jahren initiiert hat, dürfen die Bewohnerinnen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und greifen daher meist Themen auf, die ihnen persönlich nahe gehen. Kata Fleischer mit ihrem Bild „Sonnenuntergang“. BREGENZ – Kata Fleischer, Bewohnerin von Haus I im Sozialzentrum Mariahilf, hat mit ihrem Bild „Sonnenuntergang“ in Acryl-Mischtechnik das diesjährige Kunstsparbuch der Sparkasse Bregenz gestaltet. Am Weltspartag Mitte Oktober fand zum 17. Mal die Präsentation des auf 50 Stück limitierten Kunstsparbuches in der Sparkasse Bregenz statt. Rund 100 Gäste, darunter Vertreter der Stadt und der St. Anna-Hilfe haben daran teilgenommen. Kunden fördern Kunst Die Idee der Sparkasse, durch das Kunstsparbuch gemeinsam mit Kunden kulturelle Initiativen in der Region zu unterstützen, bewährt sich seit 1995. Einige Stammkäufer sind im Besitz der gesamten Kunstsparbuchserie; jedes einzelne der jeweils limitierten Auflage von 50 Stück ist nummeriert und handsigniert. Zudem wird das Bild in gleicher Auflage und in Größe des Sparbuchs als Kunstdruck produziert. Kunstsparbuch und Kunstdruck können für je 110 Euro erworben werden. Die gesamte Summe fließt in den Kunstfonds der Sparkasse Bregenz, dessen Gelder von einer unabhängigen Jury dann förderungswürdigen Künstlern und Kunstprojekten zugeteilt werden. ❑ Text: Elke Benicke/Fotos: Sparkasse Bregenz Die 80-jährige Kata Fleischer ist die erste Hobbymalerin, die ein Kunstsparbuch der Sparkasse Bregenz gestaltet hat. Bisher wurden dafür Bilder namhafter Künstlerinnen aus der Region wie Angelika Kauffmann, Evelyn Rodewald oder Hans Sturn gewählt. Kata Fleischer ist in Drniš (Kroatien) geboren, von dort im Jahr 1970 nach Österreich emigriert. Seit Februar vergangenen Jahres wohnt sie im Haus I des Sozialzentrums Mariahilf, wo sie regelmäßig die Malgruppe „Farbklex“ besucht. Gruppenfoto mit Künstlerin Kata Fleischer (Mitte): Helene Wibmer, Künstlerin und Leiterin des Malkurses „Farbklex“ im Sozialzentrum Mariahilf (links), Markus Linhart, Bürgermeister der Landeshauptstadt Bregenz (2. v. l.), Martin Jäger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bregenz (2. v. r.), und Klaus Müller, Geschäftsführer der St. Anna-Hilfe (rechts).

Hier finden Sie Impulse für den Alltag

Anstifter

Anstifter 2, 2020 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2020 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2019 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2019 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2019 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2014 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2014 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2014 der Stiftung Liebenau

Jahresberichte

Jahresbericht 2016 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2015 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2014 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2013 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2012 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2011 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2010 der Stiftung Liebenau

Karriere/Akademie

Deine Ausbildung bei uns - Stiftung Liebenau
Dein FSJ/BFD bei uns - Stiftung Liebenau

Kirchliche Stellungnahmen

Die Stiftung Liebenau – eine Lebens- und Wesensäußerung von Kirche

Stiftung Liebenau Österreich

annalive 02/2018
annalive 01/2018
annalive 02/2017
annalive 01/2017
annalive 02/2016
annalive 01/2016
annalive 02/2015
annalive 01/2015
annalive 02/2014
annalive 01/2014
annalive 02/2013
annalive 01/2013
annalive 02/2012
annalive 01/2012
annalive 02/2011
annalive 01/2011
annalive 02/2010
annalive 01/2010
annalive 02/2009

Beteiligungen

BDS Flyer