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annalive 01/2013

Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

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2 DAS Inhalt THEMA 1 3 4 7 8 12 15 16 17 17 18 18 20 20 21 22 22 24 24 25 26 26 27 28 28 28 29 30 30 31 33 33 TITEL Aus voller Seele lachen Foto: Felix Kästle EDITORIAL DAS THEMA Lebensfreude im Heim: Vom Umgang mit einem neuen Lebensabschnitt Essay: Chancen nutzen, Erfüllung finden Für einen guten Start im neuen Zuhause Experteninterview: Worauf es ankommt Sich verstanden fühlen ANNA FORUM „tuat guat“: radelnde Mitarbeiterinnen Termine für Betroffene und Interessierte Mitarbeiterinnen finden – und binden (Teil 2) Masterabschlüsse im Pflegemanagement Qualifiziert im Umgang mit Demenz Wir gratulieren Melitta Bürkle, Pauline Löberbauer, Andreas Herzog ANNA PRAXIS AUS VORARLBERG Stadt stellt Gemeinwesenarbeiter Neuer Wohnbereichsleiter im St. Josefshaus Kunstgewordene Kindheitserinnerungen Herbstfest im St. Josefshaus Selbstständigkeit trainieren Breikost in Bestform Ehrenamtliche kommen nach Liebenau Wundmanagement: das Thema im Haus Mit Ölen und Düften pflegen Neue Wohnbereichsleiterin in Vandans St. Gallenkirch: menschlich auf einem Level ANNA PRAXIS AUS OBERÖSTERREICH Zu Besuch in Bregenz, Liebenau… … und der Steiermark Neuer Hausleiter in St. Josef Borromäerinnen festlich verabschiedet Umbau Stadl Paura Businesslauf in Wels ANNA PRAXIS AUS KÄRNTEN Wie aus lauter Neuen eine Gemeinschaft wurde Handgefertigtes aus der Arbeitswelt Willkommensfeier für die Bewohnerinnen ÜBERSICHT über die St. Anna-Hilfe 36 Wir fragen, Sie antworten: Heinz Köppl Impressum anna live Lesenswertes aus der St. Anna-Hilfe Herausgeber: St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH Redaktion: Helga Raible (verantwortlich) Susanne Droste-Gräff, Elke Benicke Siggenweilerstraße 11 88074 Meckenbeuren Tel.: 00 49 (7542) 10-11 81 Fax: 00 49 (7542) 10-11 17 E-Mail: helga.raible@stiftung-liebenau.de Erscheinungsweise: 2 Ausgaben pro Jahr Auflage: 2000 Druck: Druckerei Thurnher GmbH, Rankweil www.st.anna-hilfe.at

3 DAS EDITORIAL THEMA Liebe Leserin, lieber Leser, seien wir ehrlich: So richtig Lust auf Pflegeheim hat doch eigentlich niemand! Wer gesteht sich schon gerne ein, dass es alleine nicht mehr geht? Dass auch die Unterstützung durch pflegende Angehörige ihre Grenzen erreicht hat und der Alltag zuhause nicht mehr zu bewältigen ist? Mit dem Einzug ins Heim sieht sich der ältere Mensch mehr denn je mit dem eigenen körperlichen und geistigen Verfall konfrontiert. Ihm ist klar: „Das ist mein letztes Zuhause.“ Von Freude oder Glück wagen vor dem Einzug daher weder die künftige Bewohnerin noch deren Angehörige zu sprechen. Und doch sind Lebensfreude, glückliche Momente und persönliche Entwicklungen in den Häusern der St. Anna-Hilfe an der Tagesordnung. Zahlreiche Bilder, Berichte, Reportagen und Porträts dazu finden Sie in allen Ausgaben der „anna live“. In diesem Heft nun wird die „Lebensfreude im Heim“ erstmals selbst zum Thema. So hat Prof. Dr. Bruno Schmid, Mitglied des Aufsichtsrats und des Ethikkomitees der Stiftung Liebenau, einen Essay zum positiven Umgang mit dem neuen Lebensabschnitt verfasst. Er schreibt über die Chancen der späten Freiheit, die Begegnung mit dem nahenden Tod und von den Erfüllungen des Alters. Konkret auf die Praxis bezieht sich Manfred King, früherer Geschäftsführer der St. Anna-Hilfe und Berater in der Hilfe für ältere Menschen, wenn er im Interview erklärt, was unter „sinnstiftenden Aktivitäten“ zu verstehen ist und wie ein „Wohlfühlklima“ im Heim entsteht. Wir haben natürlich auch die Bewohnerinnen selbst zu Wort kommen lassen, haben sie gefragt, worüber sie sich freuen, was sie erfüllt und was ihnen wichtig ist. Wie erwartet standen für die meisten die Angehörigen, ein gutes Essen, ein freundlicher Umgang miteinander und der Glaube an erster Stelle. Doch auch Zigaretten, ein Gläschen Wein, gutes Wetter, gemeinsames Singen oder „Dialekt üben im Sunnaeck“ gehören zu den Lebensfreuden unserer Bewohnerinnen. Im Fazit geht es vielen weniger darum, dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben zu geben. Meist sind es kleine, unspektakuläre Dinge, die ihren Alltag froher und erfüllter machen – das berichten unsere Mitarbeiterinnen anhand von kurzen Fallbeispielen. Neu in dieser „anna live“ ist die Rubrik „ANNA PRAXIS AUS KÄRNTEN“: Nachdem wir im Juni die Lebenswelt St. Antonius eröffnet haben, berichten wir erstmals direkt aus dem neuen Haus über die Aktivitäten und Anliegen der frisch eingezogenen jungen Menschen mit Behinderung. Die St. Anna-Hilfe hat außerdem viel Anlass zum Gratulieren: Stolze drei Bewohnerinnen sind 100 Jahre alt geworden. Zudem haben drei unserer Mitarbeiterinnen aus Vorarlberg den Master-Abschluss und acht Pflegekräfte aus Oberösterreich den M.A.S.- Trainerinnenabschluss absolviert. Herzlichen Glückwunsch! Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Klaus Müller Geschäftsführer Um die sprachliche Benachteiligung der Frauen aufzuheben und der Realität im Pflegebereich gerecht zu werden, verwenden wir in diesem Heft nur die weibliche Form für allgemeine Personenbezeichnungen. Dabei sind selbstverständlich beide Geschlechter angesprochen.

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