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annalive 01/2013

Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

18 ANNA FORUM / Wir

18 ANNA FORUM / Wir gratulieren Qualifiziert im Umgang mit Demenz Alle Absolventinnen im Bild (v. l.): Doris Kollar-Plasser, Regionalleiterin der St. Anna-Hilfe für Oberösterreich, die Pflegefachkräfte Caroline Plochberger, Christine Adler, Edith Span, Brigitte Bacher und Monika Haupt, Hausleiterin Stefanie Freisler, die Pflegefachkräfte Claudia Ecker und Hildegard Fischer, Pflegedienstleiterin Monika Gruber, Hausleiter Thomas Adler, Pflegefachkraft Gertrude Weissmann, Pflegedienstleiterin Andrea Sams sowie die Pflegefachkräfte Jasminca Sprajc und Sabine Grarock. Ende Juli haben acht Mitarbeiterinnen der St. Anna- Hilfe Oberösterreich die Ausbildung zur M.A.S. (Morbus Alzheimer Syndrom) -Trainerin abgeschlossen. Diese Zusatzausbildung für Personen mit einer Grundqualifikation in einem Sozial- und Gesundheitsberuf wird von der M.A.S.-Alzheimerhilfe Bad Ischl ausgerichtet. Voraussetzung für die Teilnahme war die Präsenz und Mitarbeit an den im Vorjahr durchgeführten fünf Modulen zum Thema Demenz. In Summe waren somit 120 theoretische Unterrichtseinheiten sowie ein 50-stündiges reflektiertes Praktikum für den Abschluss notwendig. Die Absolventinnen haben gelernt, die verschiedenen Stadien einer Demenzerkrankung und die damit einhergehenden physischen und emotionalen Bedürfnisse älterer Menschen zu erkennen. Sie haben Kommunikationsmethoden vertieft und sich ein Repertoire an therapeutischen Techniken erarbeitet, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Dabei orientieren sie sich nicht an deren Defiziten, sondern an den noch vorhandenen Fähigkeiten. Seit Abschluss ihrer Zusatzausbildung fungieren die M.A.S.-Trainerinnen in Fragen zum Thema Demenz außerdem als kompetente Gesprächspartnerinnen für Kolleginnen wie für betreuende Angehörige. ❑ Text: Stefanie Freisler/Foto: privat Wir gratulieren! Melitta Bürkle BREGENZ – Am 10. Juli hat Melitta Bürkle ihren 100. Geburtstag im Haus I des Sozialzentrums Mariahilf gemeinsam mit ihrer Nichte, den zwei Neffen und deren Familien gefeiert. Sie wurde in Rieden geboren, als Rieden noch gar nicht zu Bregenz gehörte, was ihr persönlich nicht unwichtig ist. Nach der Schule kümmerte sie sich zunächst um die Buchhaltung ihres Vaters, der Pferdehändler war. Dann kochte sie für 45 Jahre in der Gastwirtschaft ihrer Eltern, dem Rieder Hof. Laut ihrer Nichte war sie eine ausgezeichnete Köchin, erwähnenswert insbesondere ihr Beuschel und der Schweinebraten. Die Geburtstagsfeier hat die verwitwete Melitta Bürkle sichtlich genossen. „Sie saß zwischen ihren Besucherinnen wie eine Schneekönigin“, berichtet Wohnbereichsleiterin Johanna Gnaiger. Im Bild sitzt sie zwischen ihrem Neffen Dietrich Jäger (links) und Bürgermeister Markus Linhart (rechts). ❑ Text: Elke Benicke/Foto: Johanna Gnaiger

19 Wir gratulieren Wir gratulieren! GMUNDEN – Pauline Löberbauer hat ihren 100. Geburtstag am 30. September mit ihrer Familie, den Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen im Haus St. Josef gefeiert. Sie wurde in Lindach geboren. Von klein auf musste sie zusammen mit ihrem Bruder bei ihrer Mutter im Gemischtwarenladen und der kleinen Landwirtschaft mithelfen. Die Lehre zur Gemischtwarenhändlerin bestand sie mit Auszeichnung. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der kleine elterliche Laden ihr Ein und Alles. „Man konnte von der Kuhkette bis zu Schulartikeln und Babysachen alles bei ihr kaufen“, sagt ihr Neffe. Pauline Löberbauer ist ledig geblieben. Sie spielte Orgel in der Lindacher Pfarrkirche und war Mitglied der Frauenschaft. Im Haus St. Josef lebt sie bereits seit 20 Jahren. Zu ihrem 100. Geburtstag überreichte ihr Hausleiter Thomas Adler (links) neben einer großen Geburtstagstorte einen Strauß Sonnenblumen. ❑ Pauline Löberbauer Text: Elke Benicke/Foto: privat Andreas Herzog STADL PAURA – Andreas Herzog hat seinen 100. Geburtstag am 16. November im Sozialzentrum Kloster Nazareth gefeiert. Am Vormittag hat ihn Bürgermeister Alfred Meisinger besucht; am Nachmittag feierte er mit seiner Tochter Maria Wernbacher (hier im Bild) und Bewohnerinnen in der Hausgemeinschaft „Birnenweg“. Geboren wurde Andreas Herzog im serbischen Irig. Während des Zweiten Weltkriegs fand er seine neue Heimat in Österreich. Der Jubilar arbeitete als Wagenschlosser und Tischler. ❑ Text: Elke Benicke/Foto: Stefanie Freisler

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