Mediathek der Stiftung Liebenau
Aufrufe
vor 1 Jahr

annalive 01/2012

  • Text
  • Bewohner
  • Haus
  • Menschen
  • Mitarbeiter
  • Frau
  • Sozialzentrum
  • Thema
  • Josef
  • Mutter
  • Pflegeheim
Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

24 PRAXIS VORARLBERG

24 PRAXIS VORARLBERG Ausstellung einer spätberufenen Künstlerin Das Porträt von Kaiserin Elisabeth ist das Lieblingsbild der Künstlerin. Rechts: Tochter und Enkelin freuen sich mit Herta Marent über die gelungene Ausstellung. NÜZIDERS – Wenige Tage vor ihrem 88. Geburtstag konnte sich Herta Marent über die Ausstellung ihrer Bilder im Sozialzentrum St. Vinerius in Nüziders freuen. Die rüstige Bewohnerin des Sozialzentrums hat erst im Alter von 60 Jahren mit dem Malen begonnen. Im Laufe der Zeit hat sie sich die verschiedenen Techniken selber beigebracht. In ihrer mehr als 20-jährigen Schaffenszeit ist eine umfangreiche Bildersammlung entstanden – ein Teil davon ist im Sozialzentrum zu bewundern. Beliebte Motive sind Schauspieler, die sie vor allem als Porträts gemalt hat. Die Ausstellung im Sozialzentrum St. Vinerius ist eine Premiere, wie Hausleiter Florian Seher in seiner Eröffnungsrede erfreut erwähnte. Erstmals in der sechsjährigen Geschichte des Hauses präsentierte eine Künstlerin, die im Hause wohnt, hier ihre Bilder der Öffentlichkeit. Mit Sekt, Kuchen, Kaffee und musikalischer Begleitung von den „Silberdisteln“ wurde die Vernissage mit Bewohnern, Mitarbeitern und den Angehörigen von Herta Marent gebührend gefeiert. ❑ Text: Daniela Gilgen/Fotos: Doris Zotter Bewohnerausflug in den Gartenpark Die Bewohnerinnen Maria Krepper (zweite von links) und Sidonia Margreiter (rechts) haben sich bei Alltagsmanagerin Annemarie Bonmassar (links) und Margit Burtscher, Hauswirtschaftskraft und Hausfriseurin, eingehakt. NÜZIDERS – Der Bewohnerausflug des Sozialzentrums St. Vinerius führte dieses Jahr in den Gartenpark Geringer nach Rankweil. Mit Schals und warmen Jacken gegen das regnerische Wetter gut geschützt, wurden die Bewohner mit dem Bus durch die Dörfer nach Rankweil chauffiert – eine Fahrt, die bei manchen schöne Erinnerungen wachrief. Hausherr Herbert Geringer begrüßte die Besucher persönlich und führte sie durch die großzügige Gartenanlage mit unzähligen Blumen, Sträuchern und Bäumen. Er fand auch Zeit, mit den Bewohnern über die Natur zu fachsimpeln. Krönender Abschluss war die Einkehr im Dorfkaffee von Rankweil, wo die Ausflügler mit Kaffee und feinen Kuchen erwartet wurden. ❑ Text: Erika Lex/Foto: Stefan Lorünser

25 PRAXIS OBERÖSTERREICH Bewohner machen Schifffahrt auf dem Traunsee Eine Seefahrt, die ist lustig… GMUNDEN – …eine Seefahrt, die ist schön – heißt es in einem bekannten Volkslied. Einen unterhaltsamen Schiffsausflug erlebten auch die 40 Bewohner aus dem Haus St. Josef, deren Angehörige und Begleitpersonen Anfang September auf „ihrem“ Traunsee. Text/Foto: Andrea Anderlik Die Vorfreude auf den Ausflug war groß und die Aufregung bereits am Vortag zu spüren. Eine Bewohnerin meinte: „Ich weiß nicht, ob ich heute überhaupt noch schlafen kann, ich freue mich schon so auf morgen.“ Eine andere wollte anfangs nicht mitfahren, weil sie im Rollstuhl sitzt und keine Belastung für die Begleitpersonen sein wollte. Doch das war kein Problem. Die Busfahrt mit „Stern & Haferl“, die Schiffanlagestelle in Weyer und das Schiff „Karl Eder“ waren so ausgerichtet, dass alle Teilnehmer barrierefrei einsteigen konnten. Die einstündige Rundfahrt bis Traunkirchen und wieder retour weckte eine Vielzahl von Erinnerungen bei den älteren Menschen. Einem 83-jährigen Bewohner traten Tränen in die Augen, als er Eine Rundfahrt, die bei vielen Erinnerungen weckte. beim Mittagessen gefragt wurde, wie es ihm denn gefallen habe. Er meinte: „Es war so schön, weil ich den Traunstein wieder sah, den ich 40 Mal hinaufgegangen bin.“ Großzügige Sponsoren Beim gemütlichen Mittagessen im Gasthaus „Steinmaurer“ erhielten sie Besuch von der Sozialstadträtin Katharina Mizelli und Vertretern der Faschingsgilde „Gmunden“. Bewohner Josef Peiskammer bedankte sich im Namen aller Senioren von St. Josef bei den Sponsoren, insbesondere bei der Traunstein Apotheke und der Faschingsgilde, für den gelungenen Ausflug. ❑ Mitarbeiter bringen Bewegung in den Gesundheitstag GMUNDEN – Das Haus St. Josef hat sich am Gmundener Gesundheitstag beteiligt. Bei dieser ganztägigen Veranstaltung Anfang September auf dem Rathausplatz konnten sich die Besucher über städtische Einrichtungen, Vereine und Selbsthilfegruppen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, informieren. Hausleiterin Andrea Anderlik, die ehrenamtliche Mitarbeiterin Stefanie Kappel und Pflegedienstleiterin Monika Gruber stellten interessierten Besuchern insbesondere das Konzept der Hausgemeinschaften vor und verkauften selbstgemachte Marmelade. Sie motivierten Besucher jeden Alters, beim Sitztanz mitzumachen, und brachten so Bewegung in den Gesundheitstag. Immer wieder kamen die Mitarbeiter auch ins Gespräch mit den Gmundnern. „Eine Besucherin sagte etwa, dass das Haus St. Josef auch als Seniorenresidenz bezeichnet wird“, freut sich Hausleiterin Andrea Anderlik. ❑ Text/Foto: Andrea Anderlik Auf dem Gmundner Gesundheitstag (v. li. n. re.): Pflegedienstleiterin Monika Gruber, Hausleiterin Andrea Anderlik und die ehrenamtliche Mitarbeiterin Stefanie Kappel informierten Interessierte über Angebote im Haus St. Josef. Rechts: Mit einem Sitztanz sorgten Mitarbeiter von St. Josef für gute Stimmung.

Hier finden Sie Impulse für den Alltag

Anstifter

Anstifter 3, 2019 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2019 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2019 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2018 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2017 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2016 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2015 der Stiftung Liebenau
Anstifter 3, 2014 der Stiftung Liebenau
Anstifter 2, 2014 der Stiftung Liebenau
Anstifter 1, 2014 der Stiftung Liebenau

Jahresberichte

Jahresbericht 2016 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2015 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2014 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2013 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2012 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2011 der Stiftung Liebenau
Jahresbericht 2010 der Stiftung Liebenau

Karriere/Akademie

Deine Ausbildung bei uns - Stiftung Liebenau
Dein FSJ/BFD bei uns - Stiftung Liebenau

Kirchliche Stellungnahmen

Die Stiftung Liebenau – eine Lebens- und Wesensäußerung von Kirche

Stiftung Liebenau Österreich

annalive 02/2018
annalive 01/2018
annalive 02/2017
annalive 01/2017
annalive 02/2016
annalive 01/2016
annalive 02/2015
annalive 01/2015
annalive 02/2014
annalive 01/2014
annalive 02/2013
annalive 01/2013
annalive 02/2012
annalive 01/2012
annalive 02/2011
annalive 01/2011
annalive 02/2010
annalive 01/2010
annalive 02/2009

Beteiligungen

BDS Flyer